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Confessiones

aus Wikipedia, der freien Enzyklopadie
Erstes beschriebenes Blatt eines Manuskripts der Confessiones aus dem 9. Jahrhundert, heute in der Biblioteca Medicea Laurenziana
Augustinus wird von Ambrosius von Mailand getauft, Fresko von Benozzo Gozzoli in der Kirche Sant'Agostino in San Gimignano

Die Bekenntnisse (lateinisch Confessiones) sind autobiographische Betrachtungen des christlichen Kirchenlehrers Augustinus. Sie entstanden in den Jahren von 397 bis 401 n. Chr.[1] Augustinus war damals Bischof von Hippo Regius in der romischen Provinz Numidien, heute Annaba in Algerien.

Die Confessiones sind in 13 Bucher aufgeteilt. Die Bucher 1 bis 9 enthalten ruckblickende Betrachtungen bis zum Jahr 387. Geschichtliche und politische Ereignisse jener Tage blendet Augustinus, zur Zeit der Verfassung Bischof, aus und legt den Schwerpunkt auf die Entwicklung seines Denkens, Suchens und Fragens. Im 8. Kapitel des 10. Buches findet sich eine Schilderung seines Gemutszustandes zur Zeit der Abfassung, seine personliche Schilderung seines ,,Sunderseins", aber auch die psychologische Abhandlung uber das Gedachtnis, deren folgende Passage Francesco Petrarca auf dem Mont Ventoux seine dichterische Berufung erkennen liess:

,,Et eunt homines mirari alta montium et ingentes fluctus maris et latissimos lapsus fluminum et oceani ambitum et gyros siderum, et relinquunt se ipsos. - Und es gehen die Menschen hin, zu bestaunen die Hohen der Berge, die ungeheuren Fluten des Meeres, die breit dahinfliessenden Strome, die Weite des Ozeans und die Bahnen der Gestirne und vergessen daruber sich selbst."

Die Confessiones enthalten zahlreiche Informationen uber den spatromischen Alltag, geschildert aus der Perspektive eines Mannes, der aus gehobenen materiellen Verhaltnissen stammt. Die ublichen Vergnugungen, die Schulbildung, das Verhaltnis zur Familie sowie zum eigenen und zum anderen Geschlecht sind anschaulich, wenn auch uberwiegend ablehnend, dargestellt. Durch die konsequente Verwendung der Personalpronomen ,,Ich" und ,,Du" wird jeder Leser in die Rolle des Protagonisten versetzt, der sich an seinen Gott richtet. Daher findet sich weniges, was allzu personlich und deshalb nicht ubertragbar ware.

Das Werk beginnt mit der personlichen Entwicklung des Augustinus hin zum christlichen Glauben (Buch 1-8) und enthalt gegen Schluss immer mehr philosophische Betrachtungen (Buch 9-13), besonders zum Thema Zeit (Buch 11). Anhand der Confessiones lasst sich die Auseinandersetzung zwischen Manichaismus und Neuplatonismus und dem Christentum nachvollziehen, die sich auch im Leben Augustinus' widerspiegelt.

Als Grundlinien der Confessiones lassen sich verschiedene Aspekte nennen:

  • Das Buch ist als betendes Lob Gottes geschrieben.
  • Der Mensch ist grundsatzlich Sunder. Daher handelt es sich vor allem um ,,Bekenntnisse" der Sunden.
  • Ruhe findet man erst in Gott.
  • Glaube ist pures Gnadengeschenk.
  • Glauben und Verstehen gehoren zusammen.
  • Gott ist Ewigkeit, Wahrheit, Liebe und guter Ursprung aller Dinge.
  • Sunde ist eine Perversion am Sein, also eine Abkehrung vom Guten, da das Bose/Schlechte als Mangel des Guten (privatio boni) verstanden wird.

Zu einzelnen Buchern

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Das 8. Buch enthalt die Bekehrungsgeschichte, die auf ziemlich genau um den 1. August 386 zu datieren ist.[2] Selbsterkenntnis bildet dabei eine Voraussetzung fur die Bekehrung. Im Vorfeld zur Bekehrung durchlebt Augustinus einen Willenszwiespalt (vgl. Romer 7 EU) mit Selbstanklagen. Augustinus steht vor Augen, dass seine Bekehrung einen asketisch-zolibataren Lebensstil implizieren wird, was besonders an seinem Bekehrungstext Rom 13,13f. deutlich wird:

,,Nicht in Schmausereien und Trinkgelagen, nicht in Unzucht und im Bett, nicht in Streit und Neid, sondern zieht den Herrn Jesus Christus an und sorgt euch nicht um das Fleisch und seine Begierden." (8. Buch, 12. Kap./29. Abschn.)

Er stosst auf diese Stelle, weil eine kindliche Stimme ihm zuruft: ,,Tolle lege, tolle lege" (Nimm und lies).

,,[Da] stromte das Licht der Gewissheit in mein Herz, jegliche Finsternis des Zweifels war verschwunden." (8. Buch, 12. Kap./29. Abschn.)

In diesem Zusammenhang steht die Metapher des Lichts fur Klarheit und Gewissheit. Das zweifelnde Ringen hat ein Ende.

Die Vision von Ostia (9. Buch ab Kap. 10/Abschn. 23) stellt ein wichtiges mystisch-poetisches Element des 9. Buches dar. Es handelt sich um die gemeinsame Verzuckung von Augustin und seiner Mutter Monika kurz vor ihrem Tod. Dabei geht es um das ,,kunftige ewige Leben der Heiligen". Der Aufstieg zu Gott hangt mit der Relativierung des Sichtbaren zusammen. Die ewige Weisheit ist fur einen Augenblick beruhrt, wenn alles andere schweigt (9. Buch Kap. 10/Abschn. 25).

Als Ausgangspunkt werden drei Thesen deutlich:

  1. Gotteserkenntnis ist Selbsterkenntnis und andersherum.
  2. Es gibt keine Gnadenerkenntnis ohne Sundenerkenntnis.
  3. Diese Erkenntnisse sind kommunizierbar fur andere, sodass sie auch solche Erkenntnisse haben konnen. Daher schreibt Augustin auch sein Buch.

Gotteserfahrung wird analog zu sinnlichen Eindrucken beschrieben, auch wenn die sinnlichen Affizierungen ausserlich sind, wahrend die Gottesliebe innerlich ist (10. Buch, 6. Kap./8. Abschn.). Dabei unterscheidet er einerseits Gott und Welt in einer anti-pantheistischen Abgrenzung, andererseits Welt und Ich (10. Buch, 6. Kap./9.-10. Abschn.).

Bei der Suche nach Gott stosst Augustin auf die Frage nach dem Gedachtnis. Gott ist aber nicht ein Gegenstand, an den ich mich im empirischen Sinne erinnern konnte. Die Suche nach Gott ist die Suche nach dem seligen Leben (beata vita - 10. Buch, 10. Kap./29. Abschn.). Durch diese Verzahnung der Gottesfrage mit der Glucksfrage geht es Augustinus nun darum, das selige Leben im Gedachtnis zu finden.

,,Denn ohne es zu kennen, konnten wir es nicht lieben" (10. Buch, 10. Kap./29. Abschn.).

Das gute Leben hat man schon vorab im Gedachtnis in einer Art eingeborener Idee. Alle lieben das gute Leben und somit die Wahrheit. Denn die Freude am guten Leben ist die Freude an der Wahrheit (10. Buch, 23. Kap./33. Abschn.). Gott ist also nicht ausserhalb des Gedachtnisses (10. Buch, 25. Kap./Abschn. 33), da der Mensch ihn in seinem Streben nach Freude und Wahrheit erahnt. Dennoch kommt der explizite Gottesbegriff dann von einer ausseren offenbarenden Selbstmitteilung Gottes (10. Buch, 27. Kap./Abschn. 38).

Gegen Ende des 10. Buches kommt er auf Jesus Christus als Erlosungsmittler zu sprechen, der zugleich Priester und Opfer fur die Menschen ist (ab 10. Buch, 42/Abschn. 67).

In Form eines Selbstgesprachs mit immer wieder eingestreuten Gebeten zu Gott enthalt das 11. Buch philosophische Betrachtungen uber die Zeit. Eine der ersten zentralen Fragen dazu ist, was Gott vor der Schopfung machte (11. Buch, 12. Kap./14. Abschn.). Seine Antwort ist, dass er nichts machte. Gott war vor der Zeit (11. Buch, 13. Kap./16. Abschn.) und hat sie erst geschaffen (11. Buch, 14. Kap./17. Abschn.) - von daher erubrigt sich die Frage, weil es vor der Zeit auch noch kein Damals gab (11. Buch, 13. Kap./15. Abschn.). Die Gegenuberstellung von Zeit und Ewigkeit hat Augustin von Platon und Plotin.

Im Gegenwartserleben (im Sinne von Zeitvergessenheit, wenn man gar nicht merkt, wie viel Zeit verstreicht) erahnt man die Ewigkeit. Ontologische Aussagen (,,es gibt"/,,es existiert") lassen sich uber Dinge machen, nicht aber uber Zeit. Weder Zukunft, noch Vergangenheit, noch Gegenwart lassen sich in diesem Sinne greifen. Augustin weiss intuitiv, was die Zeit ist, aber sobald er danach gefragt wird, weiss er sie nicht zu erklaren. Das heisst, dass begriffliche Verobjektivierungen der Zeit (ihm) in der Regel nicht moglich sind. Wir reden daher uber Zeit in Metaphern des Raumes (lang, kurz).

Augustin setzt sich auch mit der These auseinander, dass es die drei Zeiten Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft gar nicht gibt (11. Buch, 17. Kap./22. Abschn.). Das stimmt auch insofern, dass es Vergangenes und Zukunftiges nur als Gegenwartiges gibt (11. Buch, 18. Kap./23. Abschn.). Daher kommt er zu dem kompromisshaften Schluss:

,,Es gibt drei Zeiten, die Gegenwart von Vergangenem, die Gegenwart von Gegenwartigem und die Gegenwart von Zukunftigem. Denn diese drei sind in der Seele in einem gewissen Sinne, und anderswo finde ich sie nicht: die Gegenwart des Vergangenen als Erinnern, die Gegenwart des Gegenwartigen als Anschauen, die Gegenwart des Zukunftigen als Erwarten" (11. Buch, 20. Kap./26. Abschn.).

Er befasst sich daruber hinaus auch damit, wie man Zeit messen kann (11. Buch, 22. Kap./27. Abschn.). Das funktioniert nicht uber Himmelskorper (11. Buch/29. Abschn.), sondern nur in ,,meinem Geist" (11. Buch, 20. Kap./26. Abschn.). Bei der Frage, was Zeit an sich ist, kommt er zu dem Ergebnis, dass die Zeit eine Art Ausdehnung ist (11. Buch, 23. Kap./30. Abschn.). Zeit ist Kennzeichen der Schopfung, sodass Gott selbst ausserhalb der Zeit steht und man unser Verstandnis von Zeit nicht auf ihn anwenden kann (11,40).

Zeit ist nicht objektiv vorliegend in der Welt vorzufinden, sondern Zeit ist eine Ausspannung des Geistes - es handelt sich also um ein anthropologisches intersubjektives Phanomen. Unser Geist ist der Hervorbringer von Zeitlichkeit:

  • Erinnern - Vergangenheit
  • Anschauen - Gegenwart
  • Erwarten - Zukunft

In den Buchern 12 und 13 interpretiert Augustinus die biblische Schopfungsgeschichte als Lobpreis auf die ,,Herrlichkeit Gottes". Dabei ist eine seiner Hauptthesen, dass Gott unveranderlich ist: Er ist ewig und unsterblich und andert seinen Willen nicht (12,11), was auch mit seiner Unabhangigkeit von der Zeit zusammenhangt (12,12). In der heutigen Dogmatik wird diese Lehre der Apathie Gottes mehrheitlich abgelehnt.[3] Des Weiteren diskutiert er unterschiedliche Auslegungen von Satzen aus Genesis 1 EU. Daran schliesst er grundsatzlich hermeneutische Uberlegungen an: Das ganze gottliche Gesetz (also die heilige Schrift) zielt auf Liebe (12,41), weswegen es paradox ware, sich uber den Texten zu zerstreiten (12,35). Denn verschiedene Meinungen mussen sich auch nicht zwangslaufig widersprechen:

ita cum alius dixerit, 'hoc sensit quod ego', et alius, 'immo illud quod ego', religiosius me arbitror dicere, 'cur non utrumque potius, si utrumque verum est'

,,Wenn daher jemand sagte: ,Moses hat gemeint, was ich meinte', und ein anderer, ,nein, das, was ich meine', so glaube ich, wurde ich der Furcht Gottes gemasser sagen: ,Warum nicht vielmehr beides, wenn beides wahr ist?'" (12, 31. Kap./42. Abschn.)

Die Zielbestimmung der Schopfung ist die Ewigkeit, der ruhevolle, friedvolle Sabbat (13. Buch, 35. Kap. ff.).

Programmatik des Titels

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Wie Augustinus spater bemerkt, hat das Titelwort zwei Bedeutungen: Confessio peccati also ,,Schuldbekenntnis" und Confessio fidei also ,,Glaubensbekenntnis". Oftmals wird noch eine dritte Bedeutung hinein interpretiert: die Confessio laudis, die Lobpreisung Gottes. Confiteri bedeutet seinem Wortsinn nach zugeben, feierlich bekennen, verkunden, preisen. Ein Hinaustreten aus der Vorbehaltenheit des Inneren ins Offentliche. Thema des Werkes sind die Irrwege und die Vollendung des Strebens zur Einung mit Gott, wie in der bekannten Sentenz zu Werkanfang ausgedruckt:

,,Ruhelos ist unser Herz, bis es ruht in dir, o Herr." (Inquietum est cor nostrum, donec requiescat in te, Domine., conf. I 1)

Die Confessiones beschreiben in einer Art Selbstbetrachtung Phasen der eigenen geistigen Entwicklung Augustins. Ausdruck findet dies im Lobpreis an Gott, die den Rahmen fur die ganzen Confessiones bilden.

Die Confessiones gelten als erste Autobiographie, die nicht nur ein Selbstportrat ist, sondern dezidiert historische Zuge aufweist.[4] Als gattungskonstitutiv gilt die kontinuierliche Darstellung eines Lebenszusammenhangs. Zudem kann das Werk auch als ein Lob- und Preislied auf Gott aufgefasst werden. Zugleich ist es eine Werbeschrift fur das Christentum und steht in der Tradition philosophischer Werbeschriften der Sophisten (Bezeichnung: Protreptikos).[5] Das Grundmotiv Augustinus' ist tiefe Dankbarkeit gegenuber der gottlichen Vorsehung, die wunderbar uber seinem Leben gewaltet hat. Gleichzeitig scheint es so, als wolle Augustinus nicht nur fur das Christentum werben, sondern auch eine Lebenshilfe fur glaubige Christen bereitstellen. Diese Absicht wird deutlich, wenn er bestimmte Kritikpunkte, die ihm Probleme bereiteten, wie die Gestalt Gottes und die Frage nach dem Dualismus von ,,Gut" und ,,Bose", ausfuhrlich widerlegt. Das Gestehen seiner eigenen Schuld und die Verweise auf Gottes Gnade sollen dem Leser Hoffnung machen und ihn in seinem Streben, ein guter Christ zu sein, ermutigen.

Jean-Jacques Rousseau nahm sich Augustinus zum Vorbild, als er seine Lebensbeichte Confessions nannte.

Jacques Derrida bezieht sich mit dem Begriff ,,Zirkumfession" (im gleichnamigen Text[6]) sowohl auf Augustinus' als auch auf Rousseaus Bekenntnisse.

Hermann Detering behauptet in seinem Werk O du lieber Augustin, die Confessiones seien eine Falschung des Anselm von Canterbury.

Deutsche Ubersetzungen

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Es gibt mindestens 25 deutsche Ubersetzungen der Confessiones.[7] Zu den Wichtigsten gehoren:

Ubersetzer Jahr Weblink Anmerkung
Georg Rapp 1838 [1]
Otto F. Lachmann 1888 [2]
Graf G. von Hertling 1905[8] Nur die ersten 10 Bucher[8]
Alfred Hofmann 1914 [3]
Herman Hefele 1922[8]
Wilhelm Thimme 1950[8] ,,Ubertragung"[7]
Hubert Schiel 1950[8] ,,Ubertragung"[7]
Carl Johann Perl 1955[8]
Joseph Bernhart 1955[8] Nahe am Original
Hans Urs von Balthasar 1985[7][8] ,,Ubertragung"[7]
Kurt Flasch und Burkhard Mojsisch 1989[7][8]

Fur allgemeine Literatur zur Biographie und Gedankenwelt des Augustinus siehe den Personenartikel Augustinus von Hippo.

  • Johannes Brachtendorf: Augustins >>Confessiones<<. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2005, ISBN 3-534-15423-1.
  • Norbert Fischer, Cornelius Mayer (Hrsg.): Die Confessiones des Augustinus von Hippo. Einfuhrung und Interpretationen zu den dreizehn Buchern (= Forschungen zur europaischen Geistesgeschichte. Band 1). Sonderausgabe. Herder, Freiburg im Breisgau u. a. 2004, ISBN 3-451-28356-5.
  • Kurt Flasch: Was ist Zeit? Augustinus von Hippo, das XI. Buch der Confessiones. Historisch-philosophische Studie. Text, Ubersetzung, Kommentar (= Klostermann-Seminar. Band 13). 2. Auflage. Klostermann, Frankfurt am Main 2004, ISBN 3-465-03374-4.
  • Winrich Lohr: Die Confessiones Augustins - ein autobiographisches Projekt in der Spatantike. In: Romische Quartalschrift fur Christliche Altertumskunde und Kirchengeschichte, Bd. 114 (2019), S. 159-187.
  • Wendelin Schmidt-Dengler: Stilistische Studien zum Aufbau der Konfessionen Augustins. Wien 1965, OCLC 494359923 (Dissertation, Universitat Wien 1965).
  • Georg Wunderle: Einfuhrung in Augustins Konfessionen. Literarisches Institut Haas & Grabherr, Abt. Buchverlag, Augsburg 1930.
lateinische Ausgaben
  • Confessiones, lat. Text mit englischem Kommentar von J.J. O'Donnell
  • Confessiones, lat., ASCII-Text
  • Confessiones, ed. L. Verheijen, Brepols, Turnhout 1981 (Tituli capitulorum ex editione J.-P. Migne, Paris 1861, PL 32)
  • Confessionum Libri Tredecim, Patrologia Latina 32 (PDF; 36 MB)
  • Confessiones, Sancti Aurelii Augustini opera. Sectio 1, pars 1, Sancti Aureli Augustini Confessionum libri tredecim / recensuit et commentario critico instruxit Pius Knoll. Pragae-Vindobonae: F. Tempsky; [postea] Vindobonae: Hoelder-Pichler-Tempsky, 1896 (Corpus scriptorum ecclesiasticorum latinorum vol. 33) (Edition, Lateinisch)
deutsche Ubersetzungen

Kommentare

Einzelnachweise

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  1. | Henri Marrou: Augustinus in Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Aus dem Franzosischen ubersetzt von Christine Muthesius. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1958, S. 166.
  2. | Alfred Schindler: Augustinus. In: Theologische Realenzyklopadie (TRE).
  3. | Marcel Sarot: Apathie. II. Dogmatisch. In: Religion in Geschichte und Gegenwart (RGG). 4. Auflage.
  4. | Gunter Niggl: Autobiographie, in: Killy Literaturlexikon, Bd. 13, S. 65 ff.
  5. | Math Osseforth: Friendship in Saint Augustine's Confessions. VU Amsterdam, 2017, S. 17-20; 263-6, abgerufen am 24. Mai 2020 (englisch).
  6. | Derrida, Jacques: ,,Zirkumfession", in: Derrida, Jacques und Bennington, Geoffrey: ,,Jacques Derrida - Ein Portrait", Suhrkamp: Frankfurt/M. 1994 [frz.: 1991], S. 11-323. Vgl. dazu Schumm, Johanna: ,,Confessio, Confessiones, ,Circonfession'. Zum literarischen Bekenntnis bei Augustinus und Derrida", Fink: Munchen 2013.
  7. | a b c d e f Augustinusforschung in Wurzburg. Christof Muller: Forumsbeitrag. (Memento vom 30. Mai 2008 im Internet Archive) Abgerufen am 22. Marz 2012.
  8. | a b c d e f g h i Albert Raffelt (Bearb.): Aurelius Augustinus: Confessiones, dt. = Bekenntnisse - UB Freiburg. In: www.ub.uni-freiburg.de. Abgerufen am 26. Oktober 2016.