Spionage
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Spionage ist die meist verdeckte, mit nachrichtendienstlichen Mitteln und Methoden betriebene Beschaffung von Staatsgeheimnissen oder anderen Informationen uber politische, militarische, wirtschaftliche, wissenschaftliche und andere Themen meist durch auslandische Nachrichtendienste oder in deren Auftrag. Sie dient in der Regel dem Erkenntnisgewinn und der fruhzeitigen Erkennung von Gefahren, um diese abwehren zu konnen. Eine Person, welche Spionage betreibt, nennt man Spion. Ein besonders fruher haufig gebrauchter deutscher Begriff ist Kundschafter (zum Beispiel in der damaligen DDR euphemistisch erganzt zu ,,Kundschafter des Friedens").
Fast alle Staaten betreiben Spionage (z. B. Deutschland durch den Bundesnachrichtendienst, BND), bestrafen aber die gegen das eigene Land gerichtete Spionage (z. B. Deutschland nach SSSS 93 bis 101a StGB, siehe Landesverrat).
Des Weiteren gibt es im Bereich der Wirtschaft, der Firmen und Konzerne die Wirtschaftsspionage und es gibt den Beruf des (Privat-)Detektivs, der sich auch nachrichtendienstlicher Techniken und Methoden bedient. Im allgemeinen Sprachgebrauch ist entsprechend auch von Ausspionieren und Bespitzeln die Rede.
Etymologie
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Das Wort Spion wurde im 16. Jahrhundert aus dem Italienischen spione ,Beobachter, Kundschafter' (Augmentativum zu spia ,Spaher') entlehnt und verbreitete sich wahrend des Dreissigjahrigen Krieges in der deutschen Sprache. Spater bildete man dazu die Worter spionieren (Ende 17. Jahrhundert, nach franzosisch espionner) und Spionage (1. Halfte des 18. Jahrhunderts, franzosisch espionnage).[1]
Geschichte
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Spionage zur verdeckten Erlangung von Erkenntnissen uber eine feindliche oder konkurrierende Macht wird schon seit alters her betrieben. Fruhe konkrete Zeugnisse daruber finden sich zum Beispiel im Alten Testament.[2]
Der Beginn der Spionage durch spezielle Nachrichtendienste geht im deutschsprachigen Raum auf Major Heinrich von Brandt zuruck, der um 1866/1867 Leiter des zeitweilig eingerichteten militarischen Nachrichtenburos des kaiserlichen Generalstabes war. Dieses wurde dann 1873 nach Beendigung des Deutsch-Franzosischen Krieges aus Effizienzgrunden kurzzeitig wieder aufgelost. Mit der Kabinettsorder vom 24. Mai 1883 wurde fur Preussen bestimmt, die Sammlung von Nachrichten und statistischen Materials uber fremde Heere als permanente Aufgaben zu realisieren.[3] 1889 wurde die Abteilung III b im Grossen Generalstab gegrundet, die diesem Zweck diente.
In Frankreich entwickelte sich 1894 die Dreyfus-Affare vom vorgeblichen Spionagefall zugunsten des Deutschen Kaiserreichs zum vollwertigen Justiz- und Militarskandal.
Um die Jahrhundertwende liessen sich im europaischen Raum bereits etwa 17 militarische Nachrichtendienste nachweisen. Dazu gehorten unter anderem: der Secret Intelligence Service, der Security Service im Vereinigten Konigreich, der aus der Ochrana hervorgegangene Militarnachrichtendienst des Russischen Kaiserreichs, das osterreichische k.u.k. Evidenzburo und weitere. Von besonderem Gewicht zur Entwicklung und deutlicheren Qualifizierung nachrichtendienstlicher Arbeit war der Russisch-Japanische Krieg 1905/1906, der bereits einige wesentliche Elemente des spateren Ersten Weltkrieges in sich barg. So gab es die ersten bedeutenden Spionageaktivitaten bereits lange vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges. Allein in den Jahren 1907 und 1908 wurden in Deutschland wegen des Spionageverdachts 66 Personen festgenommen und davon 12 wegen des Deliktes der Spionage gerichtlich verurteilt.
Lange vor dem Zweiten Weltkrieg bereiteten sich in Deutschland die entsprechenden Einrichtungen des Reichswehrministeriums wie die Abwehr des Oberkommandos der Wehrmacht, des Auswartigen Amtes, des Sicherheitsdienstes des Reichsfuhrers SS (SD), der Politischen Polizei, der Gestapo, des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) gezielt auf die nachrichtendienstliche Aufklarung seiner Gegner, deren Bekampfung aber auch die Spionageabwehr vor. In den Jahren zwischen dem Ersten und Zweiten Weltkrieg existierten allein auf deutschem Territorium uber 80 nachrichtendienstlich arbeitende Organisationen unterschiedlicher Struktur und politischer Ausrichtung. Neben der klassischen Spionagetatigkeit erlangten dabei neue Methoden, die auf dem rasanten technischen Fortschritt beruhten, zunehmende Bedeutung. Hierzu zahlten zum Beispiel die Fernmeldeaufklarung sowie die Kryptographie bzw. Steganographie und ihre Entschlusselung mithilfe von rechnergestutzten Verfahren. Solche Aktivitaten ubten einen wesentlichen Einfluss auf den Verlauf des Zweiten Weltkriegs aus; die Offentlichkeit erlangte indes erst Jahrzehnte spater davon genauere Kenntnis (z. B. Operation Ultra).
Trotz des Zusammenbruchs im Zweiten Weltkrieg blieben die zuvor deutscherseits von der Abteilung Fremde Heere Ost aufgebauten Spionagenetze im Ostblock teilweise intakt und wurden danach im Kalten Krieg - vermittelt vom ehemaligen Abteilungsleiter Reinhard Gehlen - vom amerikanischen Geheimdienst bzw. spater dem Bundesnachrichtendienst genutzt.[4] In dieser Zeit kam es zu einer massiven gegenseitigen Spionage zwischen den Vereinigten Staaten und ihren Alliierten einerseits sowie der Sowjetunion und der Volksrepublik China und deren Verbundeten andererseits. Insbesondere die Geheimnisse um den Bau von Kernwaffen und die militarische Aufklarung waren dabei von gegenseitigem Interesse.
Eine wesentliche Rolle hierbei spielte auch die Funkspionage beider Seiten. So wurden Richtfunk-Verbindungen von und nach West-Berlin sowie innerhalb Westdeutschlands durch Horchposten entlang der innerdeutschen Grenze systematisch abgehort. Federfuhrend auf Seiten der DDR waren hierbei das Ministerium fur Staatssicherheit und der Militarische Nachrichtendienst der Nationalen Volksarmee. Die grosste Abhorstation der Sowjetunion befand sich in unmittelbarer Grenznahe auf dem Brocken im Harz und wurde bald nach der Wende abgebaut. Das amerikanische Gegenstuck in Bad Aibling blieb hingegen weiterhin in Betrieb. Nach dem Ende des Kalten Krieges konzentrierte sich die Spionage vermehrt auf Informationen aus der Industrie (Wirtschaftsspionage, siehe unten), wobei immer wieder auch der Verdacht der ,,Spionage unter Freunden" geaussert wird.[5]
In jungerer Zeit hat der Einsatz von speziellen Aufklarungssatelliten die Spionagetechnik weiter verfeinert. Ein ganz neu entstandener Spionagezweig ist die Cyberspionage, die die weltweite Vernetzung von Informationen im Zuge der Globalisierung ausnutzt, nicht zuletzt durch das Internet.[6]
Verbreitung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Tatigkeit von Spionen oder Agenten, die zumeist von den eigenen Nachrichtendiensten angeworben oder gefuhrt werden, ist nur ein Teilaspekt der nachrichtendienstlichen Tatigkeit. Viele Staaten unterscheiden zudem
- militarische und zivile (und im Weiteren auch polizeiliche) Informationsgewinnung;
- Nachrichtengewinnung uber menschliche Quellen, wie Informanten, angeworbene oder eingeschleuste Spione, auch als Human Intelligence (HUMINT) bezeichnet, und Spionage mit technischen Mitteln, wie Spionageflugzeuge, Spionagesatelliten, Funkaufklarung, Anzapfen von Fernmeldeleitungen;
- Nachrichtengewinnung, die eigentliche Spionage und die zugehorige Spionageabwehr gegen entsprechende Massnahmen fremder Dienste, meist auch mit nachrichtendienstlichen Mitteln.
Neben Spionage mit dem Ziel der Gewinnung industrieller und militartechnischer Geheimnisse durch Staaten existieren auf diesem Gebiet auch in Einzelfallen Spionageaktivitaten durch private Organisationen, insbesondere Wirtschaftsunternehmen.
Auch heute werden Kommunikationswege wie Satelliten, Glasfaser, Richtfunk sowie Mobilfunk-Verbindungen durch Nachrichtendienste uberwacht und ausspioniert. Dies auch bei befreundeten Staaten.[7]
Informationssammlungen mit nachrichtendienstlichen Mitteln wurden nach dem Zusammenbruch des Ostblocks vor allem auf die Bekampfung der Proliferation von Waffen, des illegalen Drogenhandels und des Terrorismus gerichtet, allerdings gewinnt Wirtschaftsspionage immer mehr an Bedeutung.[8]
In den Jahren 2010 bis 2023 (bis 9. September) wurden insgesamt 383 Personen in Deutschland der Spionage, der geheimdienstlichen Agententatigkeit oder verwandter Delikte, bei denen der Generalbundesanwalt Ermittlungsverfahren einleitete, beschuldigt. Davon wurden 37 verurteilt.[9]
Gemass einem Urteil des Bundesverwaltungsgerichts vom Mai 2018 darf der Bundesnachrichtendienst auch weiterhin in grossem Umfang Daten beim Internet-Knoten DE-CIX in Frankfurt am Main abgreifen.[10]
Wirtschaftsspionage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Wirtschaftsunternehmen, die Spionage betreiben oder Zugriff auf nachrichtendienstlich erlangte Informationen haben, erlangen einen wirtschaftlichen Vorteil gegenuber Wettbewerbern, da sie etwa fremde Forschungsergebnisse ausnutzen konnen, ohne dass eine eigenstandige Forschungsarbeit erfolgen musste. Spioniert wird auch, um zum Beispiel einen Konkurrenten bei Ausschreibungen knapp unterbieten zu konnen.
Motive
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Bei der Anwerbung von Staatsangehorigen fremder Machte zur Spionage werden in der Forschung vier Motive identifiziert, die mit dem englischen Akronym MICE (engl. Mause) umschrieben werden:[11]
- Money (,Geld'): Manche Spione wollen mit zusatzlichem Einkommen einen verschwenderischen Lebensstil finanzieren, wie der US-Amerikaner Aldrich Ames, oder liessen sich aus finanzieller Not anwerben, wie Mata Hari.[12]
- Ideology (,Ideologie'): Wer sich bestimmtem Gedankengut verpflichtet fuhlt, wird eher bereit sein, jenen zu helfen, die dieses Gedankengut vertreten, so begab sich Witold Pilecki sogar freiwillig in das KZ Auschwitz. Wahrend des Kalten Krieges agierten u. a. Kim Philby und George Blake aus ideologischer Uberzeugung.
- Coercion (,Zwang'): Fallweise werden potenzielle Agenten eingeschuchtert, bedroht oder erpresst, um sie zur Kooperation zu bewegen. So wurde z. B. Alfred Redl mit Enthullung seiner Homosexualitat und Edgar Feuchtinger mit der Enthullung seiner Desertion erpresst.
- Ego: Ein Spion ist in seiner Selbstwahrnehmung eine wichtige und einflussreiche Person, was ihn von der Masse der Menschen unterscheidet, auch wenn diesen seine Rolle nicht bekannt ist; er kann in dieser Rolle auch anderen (z. B. Vorgesetzten) etwas ,,heimzahlen". Nach diesem Motiv handelte etwa Robert Hanssen.
Siehe auch
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Gesamtdarstellungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Clifford Stoll: Kuckucksei: Die Jagd auf die deutschen Hacker, die das Pentagon knackten. Fischer-Taschenbuch-Verlag, Frankfurt 1998, ISBN 3-596-13984-8.
- Guido Knopp: Top-Spione. Verrater im Geheimen Krieg. C. Bertelsmann Verlag, Munchen 1994, ISBN 3-570-12152-6.
- Albrecht Charisius und Julius Mader: Nicht langer geheim - Entwicklung, System und Arbeitsweise des imperialistischen deutschen Geheimdienstes. Deutscher Militarverlag, Berlin-Ost 1969, DNB 456264531.
- Markus Mohr, Klaus Viehmann (Hrsg.): Spitzel. Eine kleine Sozialgeschichte. Assoziation A, Berlin/Hamburg 2004, ISBN 3-935936-27-3.
- Abschnitt Aus dem Geheimdienst. in: Wolfgang Foerster: Kampfer an vergessenen Fronten. Feldzugsbriefe, Kriegstagebucher und Berichte. Kolonialkrieg, Seekrieg, Luftkrieg, Spionage. Berlin (Deutsche Buchvertriebsstelle. Abteilung fur Veroffentlichungen aus amtlichen Archiven) 1931, S. 422-606.
- Paul von Lettow-Vorbeck (Hrsg.): Die Weltkriegsspionage. Authentische Enthullungen uber Entstehung Art, Arbeit, Technik, Schliche, Handlungen, Wirkungen und Geheimnisse der Spionage vor, wahrend und nach dem Kriege auf Grund amtlichen Materials aus Kriegs-, Militar-, Gerichts- und Reichsarchiven. Vom Leben und Sterben, von den Taten und Abenteuern der bedeutendsten Agenten bei Freund und Feind. Justin Moser Verlag, Munchen 1931.
- Thomas A. Reppetto: Battleground New York City. Countering spies, saboteurs, and terrorists since 1861. Potomac Books, Washington, D.C. 2012, ISBN 978-1-59797-677-0 (englisch).
- Wolfgang Krieger: Geschichte der Geheimdienste. Von den Pharaonen bis zur CIA (= Beck'sche Reihe. 1891). Beck, Munchen 2009, ISBN 978-3-406-58387-2
- Norman Polmar/Lee J. Mathers/Thomas A. Brooks: Spy Ships. One Hundred Years of Intelligence Collection by Ships and Submarines, Lincoln (Potomac Books) 2023. ISBN 978-1-64012-591-9. ISBN 978-1-64012-475-2
- Phillip Knightley: Die Geschichte der Spionage im 20. Jahrhundert. Aufbau und Organisation, Erfolge und Niederlagen der grossen Geheimdienste. Bern, Munchen, Wien 1986.
Deutsch-deutsche Spionage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Claus Arndt: Die Herausgabe von Stasi-Unterlagen Prominenter. in: NJW 2004, S. 3157 ff.
- Friedrich-Wilhelm Schlomann: Die Maulwurfe. Universitas Verlag, Tubingen 1993, ISBN 3-8004-1285-3.
- Klaus Behling, Can Kerim Aykac, Andrea Behling: Kundschafter a. D. Das Ende der DDR-Spionage. Hohenheim-Verlag, Stuttgart/Leipzig 2003, ISBN 3-89850-098-5.
- Nicole Glocke: Im Auftrag von US-Militaraufklarung und DDR-Geheimdienst. Die Lebensgeschichten zweier gegnerischer Agenten im Kalten Krieg. Verlag Dr. Koster, Berlin 2010, ISBN 978-3-89574-725-0.
- Bernd Michels: Spionage auf Deutsch. Wie ich uber Nacht zum Top-Agenten wurde. Zebulon Verlag, Dusseldorf 1992, ISBN 3-928679-06-6.
- Harold Keith Melton: Die Welt der Spione. Im Auftrag der Geheimdienste. Paletti, Koln 2004, ISBN 3-8336-0134-5.
Enzyklopadische Werke
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- K. Lee Lerner, Brenda Wilmoth Lerner: Encyclopedia of espionage, intelligence, and security. Thomson Gale, Detroit u. a. 2004 (3 Bande) (Vollversion bei archive.org)
Rezeption
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Krieg in den Wolken - Luftspionage uber der DDR. Dokumentation, 2007, 45 Min., ein Film von Jan Lorenzen, Michael Marten, John Goetz und Claudia Schon, Produktion: MDR, Erstsendung: 20. November 2007, Inhaltsangabe (Memento vom 3. Januar 2008 im Internet Archive) des MDR
- James Bond - Agent 007, ist ein von Ian Fleming erfundener Geheimagent. Es gibt sowohl Bucher als auch Filme und Spiele uber den fur den MI6 tatigen Spion.
- Seit 2015 bietet das Deutsche Spionagemuseum in Berlin einen Uberblick zur Welt der Spionage von der Antike bis zur Gegenwart.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Jens Koenen und Ulrich Hottelet: Tagesgeschaft Spionage, Handelsblatt, 5. September 2007
- Kurzer Einblick in die Geschichte der Spionage von den ersten Grossreichen der Antike bis ins 19. Jahrhundert auf der Internetseite des Deutschen Spionagemuseums Berlin.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- | ,,Spion", in: Wolfgang Pfeifer et al.: Etymologisches Worterbuch des Deutschen (1993). Digitalisierte und von Wolfgang Pfeifer uberarbeitete Version im Digitalen Worterbuch der deutschen Sprache, abgerufen am 15. Januar 2020.
- | Walter Rothschild: Spionage in der Bibel. Judisches Europa, abgerufen am 21. Mai 2022 (deutsch).
- | Johannes Ehrengruber, Geheim- und Nachrichtendienste des Deutschen Kaiserreichs vor Ausbruch des Ersten Weltkrieges, GRIN Verlag Munchen, 2013, S. 6ff.
- | Reinhard Gehlen: Der Dienst. Hase & Koehler, 1971, ISBN 978-3-920324-01-2.
- | Gerd Tigges: Lauschen, Tauschen, Kopieren. Deutschlandfunk, 22. Oktober 2000, abgerufen am 21. Mai 2022.
- | Mehr Angriffe auf Politik, Behorden & Wirtschaft durch Cyber-Spionage. Bundesministerium des Innern und fur Heimat, abgerufen am 21. Mai 2022.
- | Bundesregierung will jetzt befreundete Staaten uberwachen. Lange wurde gezogert, jetzt soll die Bundesregierung den Beschluss gefasst haben: Amerikanische und britische Geheimdienste durfen auf deutschem Boden observiert werden. In: zeit.de. 23. Juli 2014, abgerufen am 31. Mai 2018.
- | Verfassungsschutzbericht 2007 (Memento vom 20. September 2008 im Internet Archive)
- | Nachgezahlt. In: Der Spiegel. Nr. 40, 30. September 2023, S. 9.
- | Gerichtsurteil: BND darf weiterhin Internet-Knoten DE-CIX anzapfen. Der Bundesnachrichtendienst kann weiterhin am Internet-Knoten De-CIX anlasslos Daten abgreifen, urteilt das Bundesverwaltungsgericht in Leipzig. 31. Mai 2018, abgerufen am 31. Mai 2018.
- | Ira Winkler: Spies among us. Wiley Publishing, Indianapolis 2005, ISBN 0-7645-8468-5, S. 8 f.
- | Katharina Fischer: Geschichte und Kultur. Von Mata Hari bis Gunter Guillaume: Beruhmte Spione und ihre Geschichten. vom 31. Juli 2024 National Geographic, abgerufen am 1. Juli 2025