Orpheus
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Orpheus (altgriechisch Orpheus Orpheus) ist ein Sanger und Dichter der griechischen Mythologie. Auf ihn beriefen sich die Orphiker und sahen in ihm den Urheber ihrer Lehren und den Autor der orphischen Schriften.
Die Sage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Um die Gestalt des Orpheus ranken sich verschiedene Sagen. Nach einhelliger antiker Uberlieferung stammte er aus Thrakien, auch wenn die so bezeichnete Landschaft dafur grosszugig ausgedehnt wurde und Makedonien umfasste. Speziell Pierien im Nordosten des Olymp wird mehrheitlich und in den altesten Uberlieferungen als seine Heimat genannt, konkret erhob insbesondere Dion den Anspruch, Orpheus' Geburtsort zu sein. Er wurde als Sohn der Muse Kalliope geboren. Als sein Vater galt der thrakische Konig und Flussgott Oiagros[1] (nach anderen Uberlieferungen Apollon[2]). Von Apollon, dem Gott der Musik, bekam er eine Lyra geschenkt, die Apollon von seinem Halbbruder Hermes erhalten hatte. Unter den Sangern galt Orpheus als der beste; er betorte Gotter, Menschen und sogar Tiere, Pflanzen und Steine. Die Baume neigten sich ihm zu, wenn er spielte, die wilden Tiere scharten sich friedlich um ihn, und selbst die Felsen weinten angesichts seines schonen Gesangs.
Die Argonauten nahmen ihn auf ihren Zug zur Erlangung des Goldenen Vlieses mit. Orpheus sang so schon, dass er sogar das wutende Meer und die Feinde durch den Zauber seiner Lyra bezwang. Wahrend der Fahrt soll er mit seinem Gesang sogar die Sirenen ubertont haben.
Orpheus' Ehefrau war die Nymphe Eurydike. Als Aristaios versuchte, sie zu vergewaltigen, starb sie nach der Erzahlung Vergils in den Georgica auf der Flucht durch einen Schlangenbiss, was dem Aristaios zur Last gelegt wurde. Orpheus stieg in die Unterwelt, um durch seinen Gesang und das Spiel seiner Lyra den Gott Hades zu bewegen, ihm seine Frau zuruckzugeben. Seine Kunst war so gross, dass selbst der Hollenhund Kerberos nicht mehr bellte. So wurde ihm seine Bitte gewahrt - jedoch unter der von Hades und seiner Frau Persephone gestellten Bedingung, dass er beim Aufstieg in die Oberwelt vorangehen und sich nicht nach Eurydike umschauen durfe. Da er jedoch die Schritte seiner Ehefrau hinter sich nicht horte, sah er sich um und sie verschwand wieder in der Unterwelt.
Der Sanger stand den Musen und somit dem Gott Apollon nahe, nicht aber dem Dionysos, dem Gott des Rausches und ausschweifend-wilder Umzuge und Gesange. So wurde Orpheus, wie Ovid erzahlt, in seiner Heimat von Manaden, berauschten Anhangerinnen des Dionysos, zerrissen. Nach antiker Vorstellung war es kein Trost, dass er sich nun als Schatten zum Schatten der Eurydike gesellen konnte. In spateren Bearbeitungen des Mythos wird als Motiv fur den Mord angefuhrt, Orpheus habe sich von der Liebe zu Frauen losgesagt und zum Weiberfeind entwickelt oder sich gar der Knabenliebe zugewandt, die er, wie Ovid behauptet, die Thraker als Erster gelehrt haben soll. Sein Kopf jedoch wurde mitsamt seiner Lyra in den Fluss Hebros geworfen, sie schwammen hinab in das Agaische Meer und wurden auf der Insel Lesbos an Land gespult. Der Kopf sang immer weiter, bis Apollon ihm gebot zu schweigen. Sein Grab soll sich in der Stadt Leibethra befunden haben; andere Quellen nennen diese Stadt auch als Geburtsort des Orpheus und den Fluss, in dem sein Kopf gefunden wurde, Meletos. Seine Lyra wurde als Sternbild an den Himmel versetzt.
Orpheus mag historische Vorbilder gehabt haben und war moglicherweise ein Reformer des Dionysoskults. Sein Mythos verkorperte die Unsterblichkeit der Seele und vereinte starke orientalische Einflusse mit den thrakischen Wurzeln. Die Griechen schrieben ihm die Erfindung der Musik und des Tanzes zu.
Deutung Orpheus' in der fruhchristlichen Apologetik und Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Seit Clemens von Alexandria wurde Orpheus als Prafiguration Christi gedeutet und entsprechende Interpretationen finden sich auch bei Eusebius von Caesarea, Kyrill von Alexandria und Augustinus von Hippo, der ihn einen ,,poeta theologus" nannte. Sein Abstieg in die Unterwelt wurde mit dem Abstieg Christi in die Unterwelt verglichen; wahrend Orpheus seine Geliebte schliesslich zurucklassen musste, zerbrach Christus die Hollenpforte und fuhrte die Gefangenen der Tiefe in den Himmel. Orpheus bezauberte die wilden Tiere - Christus die Sunder. Im 5. Jahrhundert wurde Orpheus denn auch schon als Prophet Christi beschrieben.
So erscheinen auch klassische Orpheus-Motive in der fruhchristlichen Kunst, die als Christus-Darstellungen zu sehen sind. Oft sind diese mit dem Motiv des Guten Hirten verbunden und zeigen einen Leierspieler mit Schafen an seiner Seite.
Das christliche Orpheus-Motiv halt sich bis ins spate Mittelalter. Mit der Renaissance und der erneuten Beschaftigung mit antiken Motiven sind die Orpheus-Darstellungen etwa ab dem 16. Jahrhundert uberwiegend nicht mehr christlich gedacht.[3]
Auch das Werk eines ebenfalls ,,Orpheus" genannten Dichters wird in der Alten Kirche rezipiert.
Orpheus als Darsteller in romischen Inszenierungen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Der romische Dichter Martial beschreibt in einem Epigramm (Liber de spectaculis 21), wie anlasslich einer Auffuhrung im Amphitheater ein als Orpheus verkleideter Musiker inmitten von Tieren auftrat, der dann allerdings von einem Baren zerfleischt wurde. Bei Varro (De re rustica 3,13,2-3) inszeniert der Besitzer eines Landgutes in einem weitlaufigen Tiergehege eine Tierfutterung, wobei die Tiere von einem als Orpheus verkleideten Darsteller mittels Hornstossen herbeigelockt werden.
Der Mythos in der Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Vor allem in der Oper ist die Geschichte des Sangers, der vergeblich versucht, seine Geliebte aus dem Hades zuruckzugewinnen, stets lebendig geblieben, wobei in der Oper von Christoph Willibald Gluck Eurydike nicht wieder in die Unterwelt zuruckkehren muss, sondern bei Orpheus bleiben darf.[4] Es existieren zahlreiche Orpheus-Opern.
Musik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Besonders Musiker griffen die Geschichte des Sangers, der mit seiner Musik wilde Tiere und sogar die Gotter der Unterwelt besanftigte, als Thema auf:
- Jacopo Peri: Euridice (1600)
- Giulio Caccini: Euridice (1600, UA 1602)
- Claudio Monteverdi: L'Orfeo (Urauffuhrung 1607)
- Domenico Belli: Orfeo Dolente (Florenz 1616)
- Heinrich Schutz: Ballettoper Orpheus und Eurydice (Dresden 1638, Libretto August Buchner, Musik nicht erhalten)
- Antonio Sartorio: L'Orfeo (1672)
- Marc-Antoine Charpentier: La descente d'Orphee aux enfers (1686/87)
- Reinhard Keiser: Orpheus (1709)
- Johann Joseph Fux: Orfeo ed Euridice (1715)
- Jean-Philippe Rameau: Kantate Orphee von (c.1721)
- Georg Philipp Telemann: Die wunderbare Bestandigkeit der Liebe, oder Orpheus (1726)
- William Hayes: Ode When the fair Consor oder Orpheus and Euridice (1735)
- Christoph Willibald Glucks tragische Oper Orfeo ed Euridice (1762)
- Joseph Haydns Oper L'anima del filosofo (1791, Urauffuhrung erst 1951)
- Franz Liszt: Orpheus, Symphonische Dichtung (1854)
- Jacques Offenbachs Operette Orpheus in der Unterwelt (1858)
- Ernst Krenek: Orpheus und Eurydike (1923)
- Carl Orff: Orpheus, Neufassung von Monteverdis L'Orfeo (1924/1940)
- Igor Strawinsky: Orpheus. Ballet (1947). UA: New York City Ballet
- Pierre Henry, Pierre Schaeffer: Orphee 53 (1953)
- Luiz Bonfa: Black Orpheus (eigentlich Manha de Carnaval, 1959), Bossa Nova und Jazzstandard
- The Herd: From the Underworld. Popsong, Text von Alan Howard und Ken Blaikley, (1967)
- The Walker Brothers: Orpheus (1967). Song vom Album Images
- Reinhard Mey: Ich wollte wie Orpheus singen (1967). Album und Lied.
- Tito Schipa Jr.: Orfeo 9 (1972) Ital. Rockopera und Film.
- Michael Denhoff: O Orpheus singt (1977) funf lyrische Stucke fur Oktett.
- Hans Werner Henze: Orpheus (1978). Eine Geschichte in 6 Szenen (2 Akten). Libretto: Edward Bond, UA: Kolner Rundfunk-Sinfonie-Orchester / Orpheus behind the wire (1981-1983) fur 4- bis 12-stimmigen gemischten Chor. UA: BBC Singers, 1985.
- Gerd Domhardt: Orpheus-Fragmente
- Orpheus-Fragmente I fur zwei Gitarren.
- Orpheus-Fragmente II - in memoriam Victor Jara fur Sprecher und 7 Melodie-Instrumente (1985)
- Orpheus-Fragmente III fur Englischhorn, Fagott, Viola und Gitarre (1994). UA: Ensemble Sortisatio.
- David Sylvian: Orpheus auf dem Album Secrets Of The Beehive (1987)
- Klaus Miehling: Orphee; Cantate Francoise fur Bariton, Altblockflote und B.c. op. 25 (1988)
- Philip Glass: Die Kammeroper Orphee (1993) nach dem Film (1950) von Jean Cocteau
- Rolf Riehm: Restoring the Death of Orpheus (2000) fur Akkordeon und grosses Orchester.
- Carmen Consoli: Orfeo auf dem Album Stato di Necessita (2000)
- Beat Furrer: Begehren. fur Musiktheater (2001). UA: Vokalensemble Nova und ensemble recherche
- Nicolaus A. Huber: Der entkommene Orpheus fur Gitarrenquartett (2001)
- Stormlord: A Sight Inwards auf dem Album At the Gates of Utopia (2001)
- Ash: Orpheus (2004). (Single von dem Album Meltdown)
- Nick Cave and the Bad Seeds: The Lyre of Orpheus (2004)
- Amber: In den Tiefen des Hades (2005)
- Sohne Mannheims: Ich wollte wie Orpheus singen (Cover von Reinhard Meys Lied; Album Wettsingen in Schwetzingen, 2008)
- Anais Mitchell: Hadestown (2010)
- Otto Dix: Orpheus auf dem Album Zone of Shadows (2010)
- Saltatio Mortis: Orpheus auf dem Album Sturm aufs Paradies (2011)
- Arcade Fire: Awful Sound (Oh Eurydice) und It's Never Over (Hey Orpheus) auf dem Album Reflektor (2013)
- Voyager: Orpheus auf dem Album V (2014)
- Helmut Oehring: Orfeo14, Teil 1 des Musiktheater-Zyklus auf Monteverdis L'Orfeo und Joseph Conrads Heart of Darkness, Auftragswerk der Opera Lille fur das Ictus Ensemble und Le Concert d'Astree/Emmanuelle Haim
- Francois Cotinaud: Verwandlung. Spiegele Malerei. L'Orphee de Rilke. Ensemble Luxus. Nach Sonette an Orpheus. Mit Pascale Labbe (Stimme), Francois Cotinaud (Klarinette, Saxophon), und Jerome Lefebvre (Gitarre). Label Musivi (Musea), 2015.
- Timo Jouko Herrmann: La lira d'Orfeo fur Gitarre (2015/16)
- Anais Mitchell: Hadestown. Musical (2016)
- Christina Pluhar & L'Arpeggiata: Orfeo Chaman (2016)
- Helmut Oehring: FinsterHERZ oder Orfeo17, Teil 2 des Musiktheater-Zyklus auf Monteverdis L'Orfeo und Joseph Conrads Heart of Darkness, Auftragswerk der Kammerakademie Potsdam u. a. mit David Moss und gehorlosen Gefluchteten aus dem Nahen Osten
- Orphaned Land feat. Hansi Kursch - Like Orpheus (2018)
- Hozier: Talk auf dem Album Wasteland, Baby! (2019)
- Helmut Oehring: EURYDIKE? vol. 1 (2019), AudioVideoInstallation und Performance, Auftragswerk des Europaischen Zentrums der Kunste HELLERAU
- Matthew Aucoin: Eurydice (2020)
- Darren Korb: Lament of Orpheus (2020)
- Johannes Brahms: Vertonung von Schillers Gedicht ,,Nanie" von 1800 in seinem gleichnamigen Vokalwerk op. 82 (1881)
- Vladimir Genin: Mono-oper (Monodrama) ORPHEUS. EURYDIKE. HERMES (2017) nach dem Text von Rainer Maria Rilke, uraufgefuhrt 2023 in Pierre Boulez Saal Berlin
- John Mellencamp: Orpheus descending (2023)
- Machine Gun Kelly: orpheus auf dem Album lost americana (2025). Songwriting Machine Gun Kelly und Megan Fox.
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Geschichte des Sangers Orpheus als Teilnehmer an der Argonautenfahrt wird insbesondere erwahnt bei
- Apollonios von Rhodos, Argonautika[5]
- Valerius Flaccus, Argonautica
Die tragische Liebesgeschichte wird u. a.[6] erzahlt bei
- Vergil, Georgica[7]
- Ovid, Metamorphosen[8]
Einige literarische Fassungen und Bearbeitungen:
- unbekannter Autor: Sir Orfeo, mittelenglisches Gedicht von etwa 1300
- Angelo Poliziano: Fabula di Orfeo, 1470
- Calderon: El divino Orfeo, Theaterstuck, 166
- Johann Wolfgang von Goethe: Urworte. Orphisch, Gedichtzyklus, 1817
- Gustav Schwab: Die schonsten Sagen des klassischen Altertums, 1838-1840
- Georg Trakl: Passion, Gedicht von 1914
- Oskar Kokoschka: Orpheus und Euridike, Theaterstuck von 1918
- Rainer Maria Rilke: Das Gedicht Orpheus. Eurydike. Hermes (in: Neue Gedichte, 1907) sowie der Gedichtzyklus Die Sonette an Orpheus, 1923
- Jean Cocteau: Orpheus, Theaterstuck von 1926
- Gottfried Benn: Orpheus' Tod, Gedicht aus Statische Gedichte, 1948
- Ingeborg Bachmann: Dunkles zu sagen, Gedicht von 1953
- Tennessee Williams: Orpheus Descending, Theaterstuck von 1957
- Arno Schmidt: Caliban uber Setebos, Erzahlung von 1963
- Jozef Wittlin: Orfeusz w piekle XX wieku. Paris 1963 (Orpheus in der Holle des 20. Jahrhunderts, polnisch; gleicher Titel fur einen biographischen Film von 1994).
- Gunter Kunert: Orpheus I-VI, Gedicht-Zyklus von 1970
- Peter Maiwald: Orpheus, Gedicht und Kapitel aus Guter Dinge, 1987
- Wolfgang Bauer: Ach, armer Orpheus!, Theaterstuck von 1989
- Helmut Krausser: Melodien, Roman, Munchen 1993
- Neil Gaiman: Sandman: Fables and Reflections, Graphic Novel, 1988-1996
- Patrick Roth: Orpheus nach Hollywood, Poetikvorlesung aus Ins Tal der Schatten, 2002
- Elfriede Jelinek: Schatten (Eurydike sagt), Theaterstuck von 2013
- Maike Wetzel: Der singende Kopf, Libretto von 2018
- Friedrich Schiller: Kurze Erwahnung in seinem Gedicht ,,Nanie" von 1800
Bildende Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Orpheus im Kreis wilder Tiere, die seiner Musik lauschen, ist ein beliebtes Thema schon der romischen Mosaikkunst:
- Rottweiler Mosaik (online:[9] und[10])
- Mosaik in Tarsos (TR)
- Mosaik in Palermo
- Mosaik in Porto Torres
Die Szene, in der Eurydike beim Aufstieg aus der Unterwelt ihre Hand nach Orpheus ausstreckt, war schon in der Antike ein beliebtes Motiv in der Bildhauerei. Ein romerzeitliches Relief mit dieser Darstellung stellt das funf Meter hohe Orpheus-Denkmal aus dem 2. Jahrhundert, eigentlich ein Grabstein, in der slowenischen Stadt Ptuj (Poetovio) dar.
Motive aus der Orpheus-Legende werden auch im Mittelalter und in der Kunst der Neuzeit aufgegriffen:
- Jean Mielot: Miniatur auf fol. 73v der Brusseler Handschrift des Tugendbuchleins Epitre d'Othea a Hector von Christine de Pizan, Mitte des 15. Jahrhunderts. Die Autorin rugt Orpheus, weil er sich mit der Holle eingelassen habe; der Illustrator stellt Orpheus und Eurydike dar, wie sie dem Hollenschlund entkommen.
- Jacopo da Sellaio: Orpheus spielt inmitten der Tiere, um 1485 (Wawel, Krakau)
- Nicolo dell'Abbate: Orpheus und Eurydike, um 1560 (National Gallery, London)
- Nicolas Poussin: Paysage avec Orphee et Eurydice, um 1650 (Louvre-Lens, Lens)
- Gerard de Lairesse: La Descente d'Orphee aux enfers, um 1662 (La Boverie, Luttich)
- Jan Brueghel der Altere: Orpheus in der Unterwelt
- Jean-Baptiste Camille Corot: Orpheus rettet Eurydice aus der Unterwelt
- Henryk Siemiradzki: Orpheus in der Unterwelt
- Gustave Moreau: Orphee (Jeune fille thrace portant la tete d'Orphee), 1866
- Emile Levy: Tod des Orpheus, 1866
- Michele Tripisciano: L'Orfeo, 1868
- Anita Ree: Orpheus mit den Tieren, Wandbild, um 1930
- Gerhard Marcks: Mappe Orpheus mit zehn Holzschnitten 1948 sowie die Skulptur Orpheus von 1959, von der mehrere Abgusse existieren, aufgestellt unter anderem vor der Berliner Philharmonie sowie im Hauptgebaude der Universitat Giessen[11]
- Martin Mayer: Orpheus, 1962
- Alfred Hrdlicka: Orpheus I und Orpheus II, 1963
Film und Fernsehen
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Orphee, Film von Jean Cocteau (Frankreich 1949)
- Orfeu Negro, Film von Marcel Camus (Frankreich 1959)
- Le Testament d'Orphee, Film von Jean Cocteau (Frankreich 1960)
- Orpheus in der Unterwelt, Film von Horst Bonnet (DDR 1974)
- Die phantastische Reise des Orpheus (Le Voyage D'Orphee), Kurz-Animationsfilm von Jean Manuel Costa (Frankreich 1983)
- Hinter dem Horizont (What Dreams may come), Film von Vincent Ward (USA 1998)
- Orfeu, Film von Carlos Diegues (Brasilien 1999)
- Angel - Jager der Finsternis, Staffel 4, Folge 15 Orpheus (USA 2003)
- Vom Suchen und Finden der Liebe, filmische Adaption des Themas von Helmut Dietl und Patrick Suskind (Deutschland 2005)
- All My Children, die Storyline Project Orpheus der Hauptfigur David Hayward (USA 2011)
- Ihr werdet euch noch wundern, Film von Alain Resnais (Frankreich/Deutschland 2012)
- Portrat einer jungen Frau in Flammen, Film von Celine Sciamma (Frankreich 2019)
- Orphea, Film von Alexander Kluge und Khavn De La Cruz (Deutschland 2020)
- Orphea in Love, Film von Axel Ranisch (Deutschland 2020)[12]
- KAOS, Netflix-Serie (Grossbritannien 2024)
- Sandman, Netflix-Serie, 2. Staffel, Episoden 5 und 6
Sonstiges
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Projekt Rhodopen - auf den Spuren von Orpheus und Eyridike, Entwicklungsprojekt
- Wohnanlage Orpheus und Eurydike, Munchen
Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Bernhard Huss: Orpheus. In: Maria Moog-Grunewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfangen bis zur Gegenwart (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 5). Metzler, Stuttgart/Weimar 2008, ISBN 978-3-476-02032-1, S. 522-538 (Uberblick uber Mythos und Rezeptionsgeschichte).
- Robin Mantei: Orpheus und Eurydike im 21. Jahrhundert. Die Rezeption eines musikalischen Mythos in Literatur und Medien der Gegenwart. Peter Lang, Berlin 2021, ISBN 978-3-631-85265-1 (Studie moderner Adaptionen des Orpheus-Mythos in Literatur, Musik und Film seit 2000).
Die Sage
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Robert Bohme: Orpheus. Der Sanger und seine Zeit. Francke, Bern/Munchen 1970.
- Elke Boehr, Heide Diederichs: Orpheus, der Sanger aus Thrakien. Ein archaologisches Kinderbuch. Erzahlt von Elke Bohr. 2. Auflage. Zabern, Mainz am Rhein 2004, ISBN 3-8053-0450-1.
- Marcel Detienne: The Writing of Orpheus. Greek Myth in Cultural Context. Ubersetzt von Janet Lloyd. The Johns Hopkins University Press, Baltimore 2003. (Fruher L'ecriture d'Orphee. Gallimard, Paris 1989.) ISBN 0-8018-6954-4.
- Rudolf Echt, Roxolana Bahrjanyj (Hrsg.): Die Thraker. Das goldene Reich des Orpheus. Ausstellung 23. Juli bis 28. November 2004. Kunst- und Ausstellungshalle der Bundesrepublik Deutschland. Zabern, Mainz 2004, ISBN 3-8053-3341-2.
- Michael Grant, John Hazel: Lexikon der antiken Mythen und Gestalten. dtv, Munchen 2004, ISBN 3-423-32508-9.
- Otto Gruppe: Orpheus. In: Wilhelm Heinrich Roscher (Hrsg.): Ausfuhrliches Lexikon der griechischen und romischen Mythologie. Band 3,1, Leipzig 1902, Sp. 1058-1207 (Digitalisat).
- Bernhard Hansel: Orpheus in der Unterwelt. In: Elke Bohr, Wolfram Martini (Hrsg.): Studien zur Mythologie und Vasenmalerei. Konrad Schauenburg zum 65. Geburtstag am 16. April 1986. Zabern, Mainz 1986, ISBN 3-8053-0898-1, S. 7-12.
- Augusta Honle: Orpheus. Ein thrakischer Sanger im griechischen Gewand. In: Antike Welt. Band 35, Heft 3, 2004, S. 51-53.
- Hermann Jung: Orpheus und die Musik - Metamorphosen eines antiken Mythos in der europaischen Kulturgeschichte. Peter Lang, Berlin 2018, ISBN 978-3-631-72824-6.
- Karl Kerenyi: Die Mythologie der Griechen - Die Gotter- und Menschheitsgeschichten. dtv, Munchen 1994, ISBN 3-423-30030-2.
- Claudia Maurer Zenck (Hrsg.): Der Orpheus-Mythos von der Antike bis zur Gegenwart. Die Vortrage der interdisziplinaren Ringvorlesung an der Universitat Hamburg, Sommersemester 2003. Peter Lang, Frankfurt a. M. 2004, ISBN 3-631-53063-3.
- Tomasz Mojsik: Orpheus in Macedonia: myth, cult and ideology. (Bloomsbury classical studies monographs). Trans. Grzegorz Kulesza. Bloomsbury Academic, London 2022.
- Christoff Neumeister: Orpheus und Eurydike. Eine Vergil-Parodie Ovids. (Ov., Met. X 1-XI 66 und Verg., Georg. IV 457-527). In: Wurzburger Jahrbucher fur die Altertumswissenschaft. Band 12, 1986, S. 169-181.
- Publius Ovidius Naso: Orpheus und Eurydice. In: Metamorphosen. Hrsg. und ubers. von Gerhard Fink (= Sammlung Tusculum.) Artemis & Winkler, Zurich 2004, ISBN 3-7608-1736-X (online; dort Kapitel 45).
- Robert von Ranke-Graves: Griechische Mythologie - Quellen und Deutung. rororo, Hamburg 2001, ISBN 3-499-55404-6.
- Christoph Riedweg: Orfeo. In: Salvatore Settis (Hrsg.): I Greci: Storia Cultura Arte Societa. Band 2,1. Einaudi, Turin 1996, S. 1251-1280.
- Christoph Riedweg: Orpheus oder die Magie der musike. Antike Variationen eines einflussreichen Mythos. In: Therese Fuhrer, Paul Michel, Peter Stotz (Hrsg.): Geschichten und ihre Geschichte. Schwabe, Basel 2004, S. 37-66.
- Volker Scherliess: Aspekte des Orpheus-Mythos. In: Wilfried Seipel (Hrsg.): Dipingere la musica. Ausstellungskatalog Wien-Milano. Kunsthistorisches Museum, Wien 2001, ISBN 3-85497-021-8, S. 55-59.
- Gustav Schwab: Orpheus und Eurydike. In: Die schonsten Sagen des Klassischen Altertums. Liesching, Stuttgart 1836; Neudruck Reclam, Stuttgart 2002 (online), ISBN 3-15-056386-0.
- Konrat Ziegler: Orpheus 1. In: Paulys Realencyclopadie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band XVIII,1, Stuttgart 1939, Sp. 1200-1316.
Der Mythos in der bildenden Kunst
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Felix M. Schoeller: Darstellungen des Orpheus in der Antike. Diss. phil, Freiburg 1968.
- Zoltan Kadar: Uber die Tiere um Orpheus auf einem Mosaik der Villa bei Casale (Piazza Armerina). In: Marcell Restle (Hrsg.): Festschrift fur Klaus Wessel zum 70. Geburtstag im memoriam (= Munchener Arbeiten zur Kunstgeschichte und Archaologie. Bd. 2). Editio Maris, Munchen 1988, ISBN 3-925801-02-2, S. 139-145.
- Otto Schonberger: Orpheus in Florenz. Zeitgenossische Bilder zur ,Favola d'Orfeo' des Angelo Poliziano. In: Niklas Holzberg, Friedrich Maier (Hrsg.): Ut poesis pictura. Antike Texte in Bildern. Band 1: Essays, Interpretationen, Projekte. Buchners Verlag, Bamberg 1993, ISBN 3-7661-5433-8, S. 87-93.
- Catherine Camboulives, Michele Lavallee (Hrsg.): Les Metamorphoses d'Orphee. Ausstellungskatalog Tourcoing-Strassburg-Brussel 1994/1995. Tourcoing 1995, ISBN 90-5349-167-8.
- Ilona Julia Jesnick: The image of Orpheus in Roman mosaic, an exploration of the figure of Orpheus in Graeco-Roman art and culture with special reference to its expression in the medium of mosaic in late antiquity. Bar International Series. Bd. 671. Diss. 1992. Archaeopress, London 1997, ISBN 0-86054-862-7.
- Karl Walter Littger (Hrsg.): Orpheus in den Kunsten. Ausstellung der Universitatsbibliothek Eichstatt-Ingolstadt in der Staats- und Seminarbibliothek Eichstatt, mit Illustrationen von Ernst Arnold Bauer (= Schriften der Universitatsbibliothek Eichstatt. Bd. 55). Harrassowitz, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04610-4.
- Guido Reuter: Der singende Kopf des Orpheus, Rezeption von Mythos und Mythen in der deutschen Malerei der Nachkriegsjahre. In: Mythen in der Kunst. Bd. 1: Mythos. Konigshausen und Neumann, Wurzburg 2004, ISBN 3-8260-2576-8, S. 25-47.
- Lorenz Dittmann: Eurydike - Aristaeus - Orpheus, zu einem Text von Christa Schwinn. In: Ingeborg Besch (Hrsg.): Bilder sind nicht fiktiv sondern anschaulich. Festschrift fur Christa Schwinn. Staden, Saarbrucken 2005, ISBN 3-935348-17-7, S. 121-128.
- Gotz J. Pfeiffer: Orpheus in der Unterwelt bei Karl Junker (1850-1912). Der Kunstler und seine Werke zwischen Fatum und Fama. In: Rosenland. Zeitschrift fur lippische Geschichte. Nr. 2, 2005, S. 19-37 E-Zeitschrift (PDF; 1,9 MB).
Der Mythos in der Literatur
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Allgemein
- Detlef C. Kochan: Orpheus, eine literarische Spurensicherung. Literaturdidaktische Erwagungen zur Thematologie. In: Literatur fur Leser.innen, Jg. 1988, S. 221-236.
- Wolfgang Storch (Hrsg.): Mythos Orpheus. Texte von Vergil bis Ingeborg Bachmann. Reclam, Leipzig 1997, 3. Auflage. 2001, ISBN 3-379-01590-3.
- Christine Mundt-Espin (Hrsg.): Blick auf Orpheus. 2500 Jahre europaischer Rezeptionsgeschichte eines antiken Mythos (= Mainzer Forschungen zu Drama und Theater. Bd. 29). Francke, Tubingen 2003, ISBN 3-7720-2797-0.
Antike
- Helmut Gugel: Orpheus' Gang in die Unterwelt in den Metamorphosen Ovids (Met. X,1-171). In: Ziva antika. Band 22, 1972, ISSN 0514-7727, S. 39-59.
- Adolf Primmer: Das Lied des Orpheus in Ovids Metamorphosen. In: Sprachkunst. Band 10, 1979, S. 123-137.
- Christoff Neumeister: Aristaeus und Orpheus im 4. Buch der Georgica. In: Wurzburger Jahrbucher fur die Altertumswissenschaft. Neue Folge, Band 8, 1982, S. 47-56.
- Bardo Gauly: Ovid, Venus und Orpheus uber Atalanta und Hippomenes. Zu Ov. met. 10, 560-707. In: Franz Bomer (Hrsg.): Gymnasium. Band 99, 1992, ISSN 0342-5231, S. 435-454.
- Stephan Busch: Orpheus bei Apollonios Rhodios. In: Helmut Berve (Hrsg.): Hermes. Band 121, 1993, ISSN 0018-0777, S. 301-324.
- Hans-Ludwig Oertel: Ein klassizistischer Orpheus. Zu Ovid, Met. X 40-52. In: Niklas Holzberg, Friedrich Maier (Hrsg.): Ut poesis pictura. Buchners Verlag, Bamberg 1993, ISBN 3-7661-5433-8, S. 79-86.
- Jorg Doring: Ovids Orpheus. Stroemfeld-Nexus, Basel-Frankfurt 1996, ISBN 3-86109-135-6.
- W. Schubert: Orpheus in den Argonautica des Valerius Flaccus. In: Ulrich Eigler, Eckard Lefevre (Hrsg.): Ratis omnia vincet. Neue Untersuchungen zu den Argonautica des Valerius Flaccus. In Zusammenarbeit mit Gesine Manuwald (= Zetemata. Bd. 98). Beck, Munchen 1998, ISBN 3-406-44598-5, S. 269-284.
Mittelalter
- John Block Friedman: Orpheus in the Middle Ages. Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts) 1970
Neuzeit
- Friedrich Schiller: Kurze Erwahnung in seinem Gedicht ,,Nanie" von 1800, Bezugnahme darauf wiederum durch Johannes Brahms in seinem gleichnamigen Vokalwerk op. 82 von 1881
- Konstantinos Tsangalas: Das Orpheus- und Arionmotiv im antiken Mythos und in einem neugriechischen Marchen. In: Wolfdietrich Siegmund (Hrsg.): Antiker Mythos in unseren Marchen. Roth, Kassel 1984, ISBN 3-87680-335-7, S. 72-79.
- Pierre Brunel (Hrsg.): Le mythe d'Orphee au XIXe et au XXe siecle. Actes du colloque de la Sorbonne. In: Revue de litterature comparee. Band 73, Heft 4, 1999, ISSN 0035-1466.
- Dieter Paul Fuhrmann: Orphische und hermetische Tradition in Goethes Werk ,,Urworte. Orphisch". In: Zeitschrift der Germanisten Rumaniens. Jahrgang 8, Heft 1-2 (15-16), 1999, S. 150-154 (online).
- Olga Artsibacheva: Die Rezeption des Orpheus-Mythos in deutschen Musikdramen des 17. Jahrhunderts. Niemeyer, Tubingen 2008.
- Olga Artsibacheva und Christiane Hansen (Hrsg.): Deutschsprachige Orpheus-Libretti des 17. Jahrhunderts. 2 Bande. Hiersemann, Stuttgart 2015/16.
- Seong Joo Lee: Faust oder Orpheus? Die Ironie der Bruderlichkeit der zwei gegensatzlichen Kunstlertypen in Thomas Manns ,,Doktor Faustus". In: Germanic Notes And Reviews. Bd. 45/2, 2014, S. 21-42.
Der Mythos im Film
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Graeme Gilloch: Orpheus in Hollywood. Siegfried Kracauer's Offenbach film. In: Mari Hvattum (Hrsg.): Tracing modernity, manifestations of the modern in architecture and the city. Routledge, New York 2004, ISBN 0-415-30511-X, S. 307-323.
Der Mythos im Unterricht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Roland Glaesser: Orpheus als Redner. Ein Vorschlag zur Behandlung von Ovid, Met. X 16-52 in Klasse 10 oder 11. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 38, Heft 3, 1995, ISSN 0002-6670, S. 26-40.
- Ute Schmidt-Berger: Metamorphosen des Orpheus. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 38, Heft 4-5, 1995, ISSN 0002-6670 S. 128-162.
- Udo Reinhardt: Orpheus und Eurydike. Bilder zum Text. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 40, Heft 3, 1997, ISSN 0002-6670, S. 80-96.
- Jurgen Wohrmann: Ein fur alle Male ists Orpheus, wenn er singt. Eine mythisch-mythologische Gestalt im Text und Bild. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 40, Heft 3, 1997, ISSN 0002-6670, S. 21-35.
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Alles uber Orpheus im Katalog der Deutschen Nationalbibliothek
- Werke von und uber Orpheus in der Deutschen Digitalen Bibliothek
- Suche nach Orpheus im Online-Katalog der Staatsbibliothek zu Berlin - Preussischer Kulturbesitz
- Datensatz ,,Orpheus" im Mythoskop, dem Webportal zu antiken Mythen
- Reinhard Kapp: Chronologisches Verzeichnis der auf Orpheus (und/oder Eurydike) bezogenen oder zu beziehenden Opern, Kantaten, Instrumentalmusiken, literarischen Texte, Theaterstucke, Filme und historiographischen Arbeiten (Memento vom 21. August 2006 im Internet Archive) (in progress)
- Rezension zu: Der Orpheus-Mythos von der Antike bis zur Gegenwart
- Ancient Scroll May Yield Religious Secrets (Memento vom 29. September 2007 im Internet Archive) (englisch)
- etwa 400 Fotos von Darstellungen des Orpheus in der Kunst, in der Warburg Institute Iconographic Database.
Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- | Platon, Symposion 179 d.
- | Vgl. Pindar, Pythische Oden 4,176 f. und Ovid, Metamorphosen 10,167.
- | Zum ganzen Abschnitt vgl. L. Pressouyre: Orpheus. In: Lexikon der christlichen Ikonographie. Band 2, Freiburg 1971, Spalten 356-358.
- | Vgl. Andreas Dorschel: Die Kunst, nicht tragisch zu werden. Zur Musikgeschichte des Orpheus. In: Musikfreunde XXVI. (2013/14), Nr. 6, S. 14-17. (Memento vom 7. Juni 2016 im Internet Archive)
- | Kurzportrat in Buch I, 23-34.
- | Erste kurze Erwahnungen finden sich bei Platon, Das Gastmahl 179d; Euripides, Alkestis 357-362; Isokrates 11,8
- | Vergil, Georgica 4,281-566
- | Ovid, Metamorphosen 10,1-85
- | Mosaikraum - 9 Orpheus-Mosaik (Memento vom 24. Dezember 2007 im Internet Archive)
- | Orpheus-Mosaik, (8 x 8 Meter grosser Mosaikboden) - Dominikanermuseum Rottweil (Memento vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive)
- | Wayback Machine. Archiviert vom Original am 3. April 2022; abgerufen am 17. April 2025.
- | ORPHEA IN LOVE - Wenn Oper und Kino sich umarmen. Abgerufen am 4. November 2022.