Dark Mode

Zum Inhalt springen

Orpheus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopadie
Dieser Artikel behandelt den Sanger und Dichter aus der griechischen Mythologie. Fur weitere Bedeutungen von Orpheus siehe Orpheus (Begriffsklarung).
Hermes, Eurydike und Orpheus (Relief in der Villa Albani, Rom)

Orpheus (altgriechisch Orpheus Orpheus) ist ein Sanger und Dichter der griechischen Mythologie. Auf ihn beriefen sich die Orphiker und sahen in ihm den Urheber ihrer Lehren und den Autor der orphischen Schriften.

Um die Gestalt des Orpheus ranken sich verschiedene Sagen. Nach einhelliger antiker Uberlieferung stammte er aus Thrakien, auch wenn die so bezeichnete Landschaft dafur grosszugig ausgedehnt wurde und Makedonien umfasste. Speziell Pierien im Nordosten des Olymp wird mehrheitlich und in den altesten Uberlieferungen als seine Heimat genannt, konkret erhob insbesondere Dion den Anspruch, Orpheus' Geburtsort zu sein. Er wurde als Sohn der Muse Kalliope geboren. Als sein Vater galt der thrakische Konig und Flussgott Oiagros[1] (nach anderen Uberlieferungen Apollon[2]). Von Apollon, dem Gott der Musik, bekam er eine Lyra geschenkt, die Apollon von seinem Halbbruder Hermes erhalten hatte. Unter den Sangern galt Orpheus als der beste; er betorte Gotter, Menschen und sogar Tiere, Pflanzen und Steine. Die Baume neigten sich ihm zu, wenn er spielte, die wilden Tiere scharten sich friedlich um ihn, und selbst die Felsen weinten angesichts seines schonen Gesangs.

Orpheus' Lebensstationen

Die Argonauten nahmen ihn auf ihren Zug zur Erlangung des Goldenen Vlieses mit. Orpheus sang so schon, dass er sogar das wutende Meer und die Feinde durch den Zauber seiner Lyra bezwang. Wahrend der Fahrt soll er mit seinem Gesang sogar die Sirenen ubertont haben.

Orpheus' Ehefrau war die Nymphe Eurydike. Als Aristaios versuchte, sie zu vergewaltigen, starb sie nach der Erzahlung Vergils in den Georgica auf der Flucht durch einen Schlangenbiss, was dem Aristaios zur Last gelegt wurde. Orpheus stieg in die Unterwelt, um durch seinen Gesang und das Spiel seiner Lyra den Gott Hades zu bewegen, ihm seine Frau zuruckzugeben. Seine Kunst war so gross, dass selbst der Hollenhund Kerberos nicht mehr bellte. So wurde ihm seine Bitte gewahrt - jedoch unter der von Hades und seiner Frau Persephone gestellten Bedingung, dass er beim Aufstieg in die Oberwelt vorangehen und sich nicht nach Eurydike umschauen durfe. Da er jedoch die Schritte seiner Ehefrau hinter sich nicht horte, sah er sich um und sie verschwand wieder in der Unterwelt.

Der Sanger stand den Musen und somit dem Gott Apollon nahe, nicht aber dem Dionysos, dem Gott des Rausches und ausschweifend-wilder Umzuge und Gesange. So wurde Orpheus, wie Ovid erzahlt, in seiner Heimat von Manaden, berauschten Anhangerinnen des Dionysos, zerrissen. Nach antiker Vorstellung war es kein Trost, dass er sich nun als Schatten zum Schatten der Eurydike gesellen konnte. In spateren Bearbeitungen des Mythos wird als Motiv fur den Mord angefuhrt, Orpheus habe sich von der Liebe zu Frauen losgesagt und zum Weiberfeind entwickelt oder sich gar der Knabenliebe zugewandt, die er, wie Ovid behauptet, die Thraker als Erster gelehrt haben soll. Sein Kopf jedoch wurde mitsamt seiner Lyra in den Fluss Hebros geworfen, sie schwammen hinab in das Agaische Meer und wurden auf der Insel Lesbos an Land gespult. Der Kopf sang immer weiter, bis Apollon ihm gebot zu schweigen. Sein Grab soll sich in der Stadt Leibethra befunden haben; andere Quellen nennen diese Stadt auch als Geburtsort des Orpheus und den Fluss, in dem sein Kopf gefunden wurde, Meletos. Seine Lyra wurde als Sternbild an den Himmel versetzt.

Orpheus mag historische Vorbilder gehabt haben und war moglicherweise ein Reformer des Dionysoskults. Sein Mythos verkorperte die Unsterblichkeit der Seele und vereinte starke orientalische Einflusse mit den thrakischen Wurzeln. Die Griechen schrieben ihm die Erfindung der Musik und des Tanzes zu.

Deutung Orpheus' in der fruhchristlichen Apologetik und Kunst

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Orpheus-Christus Darstellung in den Marcellinus-Petrus-Katakomben (Rom)

Seit Clemens von Alexandria wurde Orpheus als Prafiguration Christi gedeutet und entsprechende Interpretationen finden sich auch bei Eusebius von Caesarea, Kyrill von Alexandria und Augustinus von Hippo, der ihn einen ,,poeta theologus" nannte. Sein Abstieg in die Unterwelt wurde mit dem Abstieg Christi in die Unterwelt verglichen; wahrend Orpheus seine Geliebte schliesslich zurucklassen musste, zerbrach Christus die Hollenpforte und fuhrte die Gefangenen der Tiefe in den Himmel. Orpheus bezauberte die wilden Tiere - Christus die Sunder. Im 5. Jahrhundert wurde Orpheus denn auch schon als Prophet Christi beschrieben.

So erscheinen auch klassische Orpheus-Motive in der fruhchristlichen Kunst, die als Christus-Darstellungen zu sehen sind. Oft sind diese mit dem Motiv des Guten Hirten verbunden und zeigen einen Leierspieler mit Schafen an seiner Seite.

Das christliche Orpheus-Motiv halt sich bis ins spate Mittelalter. Mit der Renaissance und der erneuten Beschaftigung mit antiken Motiven sind die Orpheus-Darstellungen etwa ab dem 16. Jahrhundert uberwiegend nicht mehr christlich gedacht.[3]

Auch das Werk eines ebenfalls ,,Orpheus" genannten Dichters wird in der Alten Kirche rezipiert.

Orpheus als Darsteller in romischen Inszenierungen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der romische Dichter Martial beschreibt in einem Epigramm (Liber de spectaculis 21), wie anlasslich einer Auffuhrung im Amphitheater ein als Orpheus verkleideter Musiker inmitten von Tieren auftrat, der dann allerdings von einem Baren zerfleischt wurde. Bei Varro (De re rustica 3,13,2-3) inszeniert der Besitzer eines Landgutes in einem weitlaufigen Tiergehege eine Tierfutterung, wobei die Tiere von einem als Orpheus verkleideten Darsteller mittels Hornstossen herbeigelockt werden.

Der Mythos in der Kunst

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Namenvase des Orpheus-Malers in der Antikensammlung Berlin, Rotfigurige Vasenmalerei, Mitte des 5. Jahrhunderts v. Chr.

Vor allem in der Oper ist die Geschichte des Sangers, der vergeblich versucht, seine Geliebte aus dem Hades zuruckzugewinnen, stets lebendig geblieben, wobei in der Oper von Christoph Willibald Gluck Eurydike nicht wieder in die Unterwelt zuruckkehren muss, sondern bei Orpheus bleiben darf.[4] Es existieren zahlreiche Orpheus-Opern.

Ein die Vihuela spielender Orpheus, aus El Maestro von Luis Milan, 1536

Besonders Musiker griffen die Geschichte des Sangers, der mit seiner Musik wilde Tiere und sogar die Gotter der Unterwelt besanftigte, als Thema auf:

Die Geschichte des Sangers Orpheus als Teilnehmer an der Argonautenfahrt wird insbesondere erwahnt bei

Die tragische Liebesgeschichte wird u. a.[6] erzahlt bei

Einige literarische Fassungen und Bearbeitungen:

Mosaik aus Arae Flaviae (Dominikanermuseum Rottweil)
Anita Ree: Orpheus mit den Tieren, Wandbild in der Ballettschule des Hamburg Ballett, um 1930

Orpheus im Kreis wilder Tiere, die seiner Musik lauschen, ist ein beliebtes Thema schon der romischen Mosaikkunst:

Die Szene, in der Eurydike beim Aufstieg aus der Unterwelt ihre Hand nach Orpheus ausstreckt, war schon in der Antike ein beliebtes Motiv in der Bildhauerei. Ein romerzeitliches Relief mit dieser Darstellung stellt das funf Meter hohe Orpheus-Denkmal aus dem 2. Jahrhundert, eigentlich ein Grabstein, in der slowenischen Stadt Ptuj (Poetovio) dar.

Motive aus der Orpheus-Legende werden auch im Mittelalter und in der Kunst der Neuzeit aufgegriffen:

Film und Fernsehen

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Bernhard Huss: Orpheus. In: Maria Moog-Grunewald (Hrsg.): Mythenrezeption. Die antike Mythologie in Literatur, Musik und Kunst von den Anfangen bis zur Gegenwart (= Der Neue Pauly. Supplemente. Band 5). Metzler, Stuttgart/Weimar 2008, ISBN 978-3-476-02032-1, S. 522-538 (Uberblick uber Mythos und Rezeptionsgeschichte).
  • Robin Mantei: Orpheus und Eurydike im 21. Jahrhundert. Die Rezeption eines musikalischen Mythos in Literatur und Medien der Gegenwart. Peter Lang, Berlin 2021, ISBN 978-3-631-85265-1 (Studie moderner Adaptionen des Orpheus-Mythos in Literatur, Musik und Film seit 2000).

Der Mythos in der bildenden Kunst

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Felix M. Schoeller: Darstellungen des Orpheus in der Antike. Diss. phil, Freiburg 1968.
  • Zoltan Kadar: Uber die Tiere um Orpheus auf einem Mosaik der Villa bei Casale (Piazza Armerina). In: Marcell Restle (Hrsg.): Festschrift fur Klaus Wessel zum 70. Geburtstag im memoriam (= Munchener Arbeiten zur Kunstgeschichte und Archaologie. Bd. 2). Editio Maris, Munchen 1988, ISBN 3-925801-02-2, S. 139-145.
  • Otto Schonberger: Orpheus in Florenz. Zeitgenossische Bilder zur ,Favola d'Orfeo' des Angelo Poliziano. In: Niklas Holzberg, Friedrich Maier (Hrsg.): Ut poesis pictura. Antike Texte in Bildern. Band 1: Essays, Interpretationen, Projekte. Buchners Verlag, Bamberg 1993, ISBN 3-7661-5433-8, S. 87-93.
  • Catherine Camboulives, Michele Lavallee (Hrsg.): Les Metamorphoses d'Orphee. Ausstellungskatalog Tourcoing-Strassburg-Brussel 1994/1995. Tourcoing 1995, ISBN 90-5349-167-8.
  • Ilona Julia Jesnick: The image of Orpheus in Roman mosaic, an exploration of the figure of Orpheus in Graeco-Roman art and culture with special reference to its expression in the medium of mosaic in late antiquity. Bar International Series. Bd. 671. Diss. 1992. Archaeopress, London 1997, ISBN 0-86054-862-7.
  • Karl Walter Littger (Hrsg.): Orpheus in den Kunsten. Ausstellung der Universitatsbibliothek Eichstatt-Ingolstadt in der Staats- und Seminarbibliothek Eichstatt, mit Illustrationen von Ernst Arnold Bauer (= Schriften der Universitatsbibliothek Eichstatt. Bd. 55). Harrassowitz, Wiesbaden 2002, ISBN 3-447-04610-4.
  • Guido Reuter: Der singende Kopf des Orpheus, Rezeption von Mythos und Mythen in der deutschen Malerei der Nachkriegsjahre. In: Mythen in der Kunst. Bd. 1: Mythos. Konigshausen und Neumann, Wurzburg 2004, ISBN 3-8260-2576-8, S. 25-47.
  • Lorenz Dittmann: Eurydike - Aristaeus - Orpheus, zu einem Text von Christa Schwinn. In: Ingeborg Besch (Hrsg.): Bilder sind nicht fiktiv sondern anschaulich. Festschrift fur Christa Schwinn. Staden, Saarbrucken 2005, ISBN 3-935348-17-7, S. 121-128.
  • Gotz J. Pfeiffer: Orpheus in der Unterwelt bei Karl Junker (1850-1912). Der Kunstler und seine Werke zwischen Fatum und Fama. In: Rosenland. Zeitschrift fur lippische Geschichte. Nr. 2, 2005, S. 19-37 E-Zeitschrift (PDF; 1,9 MB).

Der Mythos in der Literatur

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein

  • Detlef C. Kochan: Orpheus, eine literarische Spurensicherung. Literaturdidaktische Erwagungen zur Thematologie. In: Literatur fur Leser.innen, Jg. 1988, S. 221-236.
  • Wolfgang Storch (Hrsg.): Mythos Orpheus. Texte von Vergil bis Ingeborg Bachmann. Reclam, Leipzig 1997, 3. Auflage. 2001, ISBN 3-379-01590-3.
  • Christine Mundt-Espin (Hrsg.): Blick auf Orpheus. 2500 Jahre europaischer Rezeptionsgeschichte eines antiken Mythos (= Mainzer Forschungen zu Drama und Theater. Bd. 29). Francke, Tubingen 2003, ISBN 3-7720-2797-0.

Antike

  • Helmut Gugel: Orpheus' Gang in die Unterwelt in den Metamorphosen Ovids (Met. X,1-171). In: Ziva antika. Band 22, 1972, ISSN 0514-7727, S. 39-59.
  • Adolf Primmer: Das Lied des Orpheus in Ovids Metamorphosen. In: Sprachkunst. Band 10, 1979, S. 123-137.
  • Christoff Neumeister: Aristaeus und Orpheus im 4. Buch der Georgica. In: Wurzburger Jahrbucher fur die Altertumswissenschaft. Neue Folge, Band 8, 1982, S. 47-56.
  • Bardo Gauly: Ovid, Venus und Orpheus uber Atalanta und Hippomenes. Zu Ov. met. 10, 560-707. In: Franz Bomer (Hrsg.): Gymnasium. Band 99, 1992, ISSN 0342-5231, S. 435-454.
  • Stephan Busch: Orpheus bei Apollonios Rhodios. In: Helmut Berve (Hrsg.): Hermes. Band 121, 1993, ISSN 0018-0777, S. 301-324.
  • Hans-Ludwig Oertel: Ein klassizistischer Orpheus. Zu Ovid, Met. X 40-52. In: Niklas Holzberg, Friedrich Maier (Hrsg.): Ut poesis pictura. Buchners Verlag, Bamberg 1993, ISBN 3-7661-5433-8, S. 79-86.
  • Jorg Doring: Ovids Orpheus. Stroemfeld-Nexus, Basel-Frankfurt 1996, ISBN 3-86109-135-6.
  • W. Schubert: Orpheus in den Argonautica des Valerius Flaccus. In: Ulrich Eigler, Eckard Lefevre (Hrsg.): Ratis omnia vincet. Neue Untersuchungen zu den Argonautica des Valerius Flaccus. In Zusammenarbeit mit Gesine Manuwald (= Zetemata. Bd. 98). Beck, Munchen 1998, ISBN 3-406-44598-5, S. 269-284.

Mittelalter

  • John Block Friedman: Orpheus in the Middle Ages. Harvard University Press, Cambridge (Massachusetts) 1970

Neuzeit

  • Friedrich Schiller: Kurze Erwahnung in seinem Gedicht ,,Nanie" von 1800, Bezugnahme darauf wiederum durch Johannes Brahms in seinem gleichnamigen Vokalwerk op. 82 von 1881
  • Konstantinos Tsangalas: Das Orpheus- und Arionmotiv im antiken Mythos und in einem neugriechischen Marchen. In: Wolfdietrich Siegmund (Hrsg.): Antiker Mythos in unseren Marchen. Roth, Kassel 1984, ISBN 3-87680-335-7, S. 72-79.
  • Pierre Brunel (Hrsg.): Le mythe d'Orphee au XIXe et au XXe siecle. Actes du colloque de la Sorbonne. In: Revue de litterature comparee. Band 73, Heft 4, 1999, ISSN 0035-1466.
  • Dieter Paul Fuhrmann: Orphische und hermetische Tradition in Goethes Werk ,,Urworte. Orphisch". In: Zeitschrift der Germanisten Rumaniens. Jahrgang 8, Heft 1-2 (15-16), 1999, S. 150-154 (online).
  • Olga Artsibacheva: Die Rezeption des Orpheus-Mythos in deutschen Musikdramen des 17. Jahrhunderts. Niemeyer, Tubingen 2008.
  • Olga Artsibacheva und Christiane Hansen (Hrsg.): Deutschsprachige Orpheus-Libretti des 17. Jahrhunderts. 2 Bande. Hiersemann, Stuttgart 2015/16.
  • Seong Joo Lee: Faust oder Orpheus? Die Ironie der Bruderlichkeit der zwei gegensatzlichen Kunstlertypen in Thomas Manns ,,Doktor Faustus". In: Germanic Notes And Reviews. Bd. 45/2, 2014, S. 21-42.

Der Mythos im Film

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Graeme Gilloch: Orpheus in Hollywood. Siegfried Kracauer's Offenbach film. In: Mari Hvattum (Hrsg.): Tracing modernity, manifestations of the modern in architecture and the city. Routledge, New York 2004, ISBN 0-415-30511-X, S. 307-323.

Der Mythos im Unterricht

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  • Roland Glaesser: Orpheus als Redner. Ein Vorschlag zur Behandlung von Ovid, Met. X 16-52 in Klasse 10 oder 11. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 38, Heft 3, 1995, ISSN 0002-6670, S. 26-40.
  • Ute Schmidt-Berger: Metamorphosen des Orpheus. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 38, Heft 4-5, 1995, ISSN 0002-6670 S. 128-162.
  • Udo Reinhardt: Orpheus und Eurydike. Bilder zum Text. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 40, Heft 3, 1997, ISSN 0002-6670, S. 80-96.
  • Jurgen Wohrmann: Ein fur alle Male ists Orpheus, wenn er singt. Eine mythisch-mythologische Gestalt im Text und Bild. In: Der altsprachliche Unterricht. Band 40, Heft 3, 1997, ISSN 0002-6670, S. 21-35.
Commons: Orpheus - Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wiktionary: Orpheus - Bedeutungserklarungen, Wortherkunft, Synonyme, Ubersetzungen

Einzelnachweise

[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
  1. | Platon, Symposion 179 d.
  2. | Vgl. Pindar, Pythische Oden 4,176 f. und Ovid, Metamorphosen 10,167.
  3. | Zum ganzen Abschnitt vgl. L. Pressouyre: Orpheus. In: Lexikon der christlichen Ikonographie. Band 2, Freiburg 1971, Spalten 356-358.
  4. | Vgl. Andreas Dorschel: Die Kunst, nicht tragisch zu werden. Zur Musikgeschichte des Orpheus. In: Musikfreunde XXVI. (2013/14), Nr. 6, S. 14-17. (Memento vom 7. Juni 2016 im Internet Archive)
  5. | Kurzportrat in Buch I, 23-34.
  6. | Erste kurze Erwahnungen finden sich bei Platon, Das Gastmahl 179d; Euripides, Alkestis 357-362; Isokrates 11,8
  7. | Vergil, Georgica 4,281-566
  8. | Ovid, Metamorphosen 10,1-85
  9. | Mosaikraum - 9 Orpheus-Mosaik (Memento vom 24. Dezember 2007 im Internet Archive)
  10. | Orpheus-Mosaik, (8 x 8 Meter grosser Mosaikboden) - Dominikanermuseum Rottweil (Memento vom 9. Oktober 2007 im Internet Archive)
  11. | Wayback Machine. Archiviert vom Original am 3. April 2022; abgerufen am 17. April 2025.
  12. | ORPHEA IN LOVE - Wenn Oper und Kino sich umarmen. Abgerufen am 4. November 2022.