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Demolition Man

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Dieser Artikel behandelt den Film. Zum Lied siehe Demolition Man (Lied).
Film
Titel Demolition Man
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1993
Lange 115 Minuten
Altersfreigabe
Stab
Regie Marco Brambilla
Drehbuch Daniel Waters,
Robert Reneau,
Peter M. Lenkov
Produktion Joel Silver,
Howard G. Kazanjian
Musik Elliot Goldenthal
Kamera Alex Thomson
Schnitt Stuart Baird
Besetzung
- Synchronisation -

Demolition Man (englisch), auch unter dem Verweistitel Demolition Man - Ein eiskalter Bulle bekannt, ist ein ironischer Science-Fiction-Action-Film von Marco Brambilla aus dem Jahr 1993 mit Wesley Snipes, Sylvester Stallone und Sandra Bullock in den Hauptrollen. Der US-amerikanische Film startete am 2. Dezember 1993 in den deutschen Kinos.

Die Haupthandlung des Films spielt im Jahr 2032, die einleitende Ruckblende hingegen 1996, was zur Zeit des Filmdrehs 1993 in nicht allzu ferner Zukunft lag.

Die Stadt Los Angeles wird 1996 von schweren Unruhen heimgesucht. Wahrend dieser Tumulte hat der Gangster Simon Phoenix die Insassen eines Busses in seine Gewalt gebracht und sich in einem Fabrikgebaude verschanzt. Der abgebruhte Cop John Spartan will auf eigene Faust Phoenix dingfest machen. Dies gelingt ihm, jedoch kommen samtliche 30 Geiseln zu Tode, als der von ihm gestellte Phoenix das Gebaude sprengt. Spartan wird wegen fahrlassiger Totung suspendiert sowie verurteilt und kommt wie auch Phoenix in ein ,,kryogenisches" Gefangnis, wo er seine Haftstrafe von 70 Jahren eingefroren im Kalteschlaf verbringen soll.

Spartan und Phoenix verbringen so mehrere Jahrzehnte im Kalteschlaf, bis im Jahr 2032 Phoenix vorgeblich zwecks moglicher Resozialisierung aufgetaut wird. Die Welt hat sich inzwischen verandert und in das Idealbild einer US-amerikanischen Vorstadt verwandelt. Durch ein grosses Erdbeben und die damit verbundene Vernichtung von Los Angeles, San Diego und Santa Barbara entstand die Metropolregion San Angeles. Diese gleicht einem futuristischen Garten Eden, in dem weder Umweltverschmutzung noch Arbeitslosigkeit oder Kriminalitat existieren - genauso wenig wie fleischliche Nahrung, korperliche Nahe, Kusse oder gar Sex, geschweige denn Rockmusik oder Schimpfworte.

Phoenix entkommt bei seiner Anhorung auf vorzeitige Entlassung, totet auf seiner Flucht mehrere Menschen und begeht damit die ersten Morde seit dem Jahr 2010. Die Polizei, die unterirdisch lebende Graffitisprayer als Schwerverbrecher verfolgt, ist mit der Situation und dem Grad an Gewalt vollig uberfordert. Schliesslich taut man auch Spartan auf, da er es bereits in der Vergangenheit schaffte, Phoenix zu fassen. Durch einen gestohlenen Wagen kann Phoenix ausfindig gemacht werden, doch auch Spartan kann sein Entkommen nicht verhindern. Chief George Earle schlagt vor, auf weitere Morde zu warten, um Phoenix aufzuspuren. Wahrend eines Dinners mit Dr. Raymond Cocteau, dem Grunder von San Angeles, kommt es zu einem Zwischenfall mit einigen Rebellen, die Anhanger des Untergrundkampfers und Anfuhrers der graffitispruhenden Langhaarigen Edgar Friendly sind. Obwohl alle ubrigen Anwesenden Friendly fur einen Anarchisten halten, kommen Spartan Zweifel am herrschenden System, als er Zeuge wird, wie die Untergrundkampfer Lebensmitteltransporter uberfallen, um nicht zu verhungern.

Mit Hilfe von Huxley findet Spartan heraus, dass Phoenix wahrend seines Strafvollzugs durch unterbewusste Beeinflussung zum geistig uberlegenen Verbrecher getrimmt wurde. Phoenix selbst weiss indes nicht, woher seine Fahigkeiten stammen. Spartan entlarvt schliesslich Cocteau als Auftraggeber von Phoenix' illegaler Hirnmanipulation, und dass Cocteau mithilfe des Gangsters seinen Erzfeind Edgar Friendly eliminieren will.

Cocteau will Spartan daraufhin festnehmen lassen, doch Spartan ignoriert dies und geht. Die Polizei aus dem Jahr 2032 ist auch mit Widerstand bei der Festnahme uberfordert und halt ihn nicht auf. Cocteau uberwirft sich kurz darauf mit Phoenix, der jedoch trotz seines Verlangens Cocteau nicht selber toten kann aufgrund einer Sicherung, die in Phoenix' Unterbewusstsein verankert wurde. Daher taut Phoenix seine Verbrechergang aus den alten Zeiten auf, damit diese Cocteau fur ihn toten. Spartan und Huxley steigen wahrenddessen in die Kanalisation hinab und treffen dort auf Friendly. Dieser lebt mit anderen Verarmten in einem System verzweigter Slums und entpuppt sich als harmloser Normalburger, der einen Feldzug gegen Cocteaus Utopia fuhrt. In den Kanalen versteckt sich auch Phoenix, der auf der Suche nach seinem Opfer Friendly ist und diesen wie auch Spartan angreift, aber schliesslich fluchtet.

Spartan verfolgt Phoenix bis zum Kryo-Gefangnis, wo dieser und seine Gang gerade dabei sind, eine grosse Anzahl von Schwerverbrechern, darunter Charles Manson (im englischen Original: Jeffrey Dahmer), zu befreien. Nach der Uberwaltigung der Gang kommt es zum Showdown zwischen Spartan und Phoenix, bei dem Letzterer von Spartan getotet und das Gefangnis zerstort wird. Die Burger von San Angeles nahern sich der Lebensweise von Friendly und den Rebellen an, um die keimfreie Welt wieder ein wenig normaler zu gestalten, wahrend die Rebellion aufgegeben wird. Spartan und Huxley werden ein Paar und besiegeln dies mit einem vom bisherigen Regime verbotenen Kuss.

Die Vorlage des Filmes ist trotz des sehr ahnlichen Titels nicht der mit dem Hugo Award ausgezeichnete Roman The Demolished Man von Alfred Bester, obwohl der Film und der Roman beide im Kriminal- bzw. Polizei-Milieu spielen. Vielmehr wurde Demolition Man offensichtlich von Aldous Huxleys Brave New World (deutsch Wackere neue Welt, nach 1950 Schone neue Welt) inspiriert, in dessen Werk die neue (scheinbar) perfekte Gesellschaft letztlich von ihrer Vergangenheit eingeholt wird.[1] Erkennbar ist dies an zahlreichen Bezugen auf das Buch, beginnend bei den Namen der Hauptfiguren. Sandra Bullock verkorpert Lenina Huxley, deren Name zusammengesetzt ist aus dem Vornamen der Romanprotagonistin Lenina Crowne (in der deutschen Ubersetzung: Lenina Braun) und dem Nachnamen des Autors.[2] Huxley zeigt in seinem Roman gehauft selbst ein Faible fur diese Art der Namenskonstruktion (nahezu alle Charakternamen sind zusammengefugt aus Namen von bekannten Literaten, Politikern, Wissenschaftlern, Philosophen).[3] Stallones Figur ist benannt nach einem der Protagonisten, John Cooper, der aus einem ,,ruckstandigen" (noch immer nach unseren heutigen bzw. den zu Huxleys Lebzeiten prasenten Lebens- und Wertvorstellungen orientierten) Reservat in die moderne Gesellschaft kommt. Bei Demolition Man kommt John Spartan aus der Vergangenheit in die Zukunft, wird aber aus ahnlichen Motiven heraus auch hier des Ofteren als ,,Wilder" oder ,,Barbar" bezeichnet. Ein weiterer Hinweis ist bei der deutschen Synchronisation etwas schwieriger zu entdecken als im Original. Als Phoenix und Spartan im Museum kampfen, sagt Phoenix in der englischen Fassung ,,It's a ,brave new world'" und in der deutschen Synchronisation ganz wortlich ,,So eine ,tapfere neue Welt'". Es handelt sich dabei um ein alteres Ubersetzungsproblem, da das Werk im deutschen Sprachraum mittlerweile einem Shakespeare-Zitat (aus The Tempest), dem der Romantitel entstammt, folgend mit ,,Schone neue Welt" ubersetzt wurde.

Das Metropolitan Detention Center im Zentrum von Los Angeles diente als Drehort fur das Kryo-Gefangnis
Das Pacific Design Center in West Hollywood diente als Sunrise Court, dem Wohnhaus von Lenina Huxley

Die Besetzung des Films gestaltete sich schwierig. Ursprunglich sollten Steven Seagal und Jean-Claude Van Damme die Protagonisten verkorpern, wobei Van Damme als Bosewicht agieren sollte. Dieser sagte zunachst zu, wollte jedoch erreichen, dass Seagal den Schurken spielen sollte. Dies lehnte nun Seagal ab, also wurden sowohl er als auch Van Damme aus dem Projekt gestrichen. Sylvester Stallone wunschte sich Jackie Chan als seinen Gegenspieler in der Rolle des Simon Phoenix. Chan lehnte jedoch ab, da er niemals einen Bosewicht spielen wolle, denn schliesslich habe er in asiatischen Filmen stets den Helden verkorpert und konne nicht plotzlich als Schurke auftreten. Es gibt jedoch einen Verweis auf Stallones ursprunglichen Wunsch: In einer Szene erledigt Huxley einen Schlager mittels Kung Fu und gibt Jackie-Chan-Filme als Herkunft ihrer Fahigkeiten an. Fur die Rolle der Lenina Huxley war zunachst Lori Petty gecastet worden. Diese verliess die Dreharbeiten aber bereits nach wenigen Tagen und wurde durch Sandra Bullock ersetzt.

Auch in den Nebenrollen treten mehrere bekannte Darsteller auf. Als Polizei-Telefonist Erwin agiert Rob Schneider, der zusammen mit Stallone auch in Judge Dredd zu sehen war. Als einer von Friendlys Gefolgsleuten ist Jack Black, bekannt aus King Kong und School of Rock, zu sehen. Schliesslich spielt Jesse Ventura ein Gangmitglied von Phoenix. Ventura war als Jesse ,,the Body" ein bekannter Wrestler der WWE, ehe er ins Schauspielfach wechselte und neben Arnold Schwarzenegger in Running Man und Predator zu sehen war.

Das Titellied Demolition Man sang Sting. Er nahm dabei ein altes Lied seiner fruheren Band The Police wieder auf, das dem Film seinen Namen gab. Sandra Bullock und Benjamin Bratt spielen zwei befreundete Gesetzeshuter. Dies wurde bei der Produktion von Miss Undercover im Jahr 2000 erneut aufgegriffen.

Fur die Spezialeffekte sorgten Michael J. McAlister, Kimberley K. Nelson, Christopher S. Watt, Mary E. Walter und Courtney M. Campbell.

Im Film tauchen mehrere Fahrzeuge auf, die auf Prototypen und Designstudien von Autoherstellern basieren. Die Polizeifahrzeuge sowie einige Zivilfahrzeuge basieren auf einer GM-Studie namens ,,Ultralite" aus dem Jahr 1992. Da fur den Film jedoch nicht nur fur Stunts mehrere Fahrzeuge benotigt wurden, baute man diese auf der Basis von VW-Kafer-Fahrgestellen nach. Da die Protagonisten, darunter Hauptdarsteller Sylvester Stallone, nicht sehr gross sind, fanden diese auch bequem im nicht gerade geraumigen Inneren dieser Modelle Platz. Zwei der Originalrequisiten waren bis 2004 im Freizeitpark Warner Bros. Movie World zu sehen. Diese beiden Fahrzeuge unterschieden sich jedoch in der Ausstattung voneinander. Wahrend eines der Modelle beide Flugelturen offnen konnte, war diese bei dem anderen auf der Beifahrerseite lediglich eine Attrappe.

Im Film wird Schwarzenegger als ehemaliger Prasident der Vereinigten Staaten bezeichnet, nach dem die ,,Schwarzenegger-Prasidentenbibliothek" benannt sei. Dies war eine Revanche von Stallone, der im Schwarzenegger-Film Last Action Hero aus demselben Jahr auf einem Kinoplakat in der Hauptrolle und Pose des Films Terminator 2 - Tag der Abrechnung gezeigt wurde - verbunden mit der Aussage Schwarzeneggers, dies sei Stallones bester Film gewesen. Daruber hinaus lassen sich weitere Anspielungen auf andere Filme finden. Die von Benjamin Bratt dargestellte Figur des Alfredo Garcia soll an den Film Bring mir den Kopf von Alfredo Garcia erinnern, der Name des Gefangnisdirektors William Smithers an den des Gefangnisleiters in Papillon. Zudem ist im Buro von Lt. Lenina Huxley ein Filmposter von Lethal Weapon 3 mit Mel Gibson und Danny Glover zu sehen. Schliesslich besorgt sich Phoenix in der Waffenausstellung des ortlichen Museums Waffen und Munition, wobei er eine der dortigen Figuren mit den Worten ,,entschuldige, Rambo, ich muss mir das mal borgen" entwaffnet.

Ein Running Gag des Films sind die in Toiletten anstelle von Toilettenpapier ausliegenden drei Muschelschalen, wobei der Zusammenhang nicht im Film aufgeklart wird. Das Konzept dieser drei Muscheln entstand, als Waters nach Ideen fur eine futuristische Toilette suchte. Er rief den Schriftsteller Larry Karaszewski an und bat ihn um Vorschlage. Da dieser das Telefonat im Badezimmer annahm, wo eine Tute mit Muscheln die Toilette dekorierte, beschloss Waters, diese zu verwenden.[4]

Die Restaurantszene spielt in einer Filiale von Taco Bell. Da die Fast-Food-Kette ausserhalb der USA weniger bekannt ist, wurde der Name fur einige Versionen des internationalen Marktes in Pizza Hut geandert. Dafur wurden per Computer fast alle Taco-Bell-Schriftzuge durch ,,Pizza Hut" ersetzt und die verbalen Nennungen aus dem englischen Original entsprechend synchronisiert. Achtet man zu Beginn des Angriffs von Friendlys Leuten genau auf die Fensterscheibe des Restaurants, an die alle Anwesenden im Lokal sturzen, kann man dort noch das Taco-Bell-Logo erkennen.

Das von Phoenix genutzte ,,Rail-Gun-Gewehr", in der deutschen Filmfassung als ,,Akzelerator-Waffe" bezeichnet, basiert ausserlich auf dem HK G11, einem Prototyp des deutschen Waffenherstellers Heckler & Koch.

Da Wesley Snipes Trager des schwarzen Gurtels in asiatischen Kampfkunsten ist und seine Tritte teilweise zu schnell fur die Kamera waren, wurden diese Szenen am Computer nachgebessert und konnen dadurch etwas ungeschickt wirken.

Das mit Edelsteinen besetzte Kleid, das Sandra Bullock in der Taco-Bell-Szene trug, wog zirka 18 Kilogramm. Als sie damit in einer Szene ausgelassen herumhupfte, riss es und drohte zu rutschen. Aus diesem Grund fasst Bullock sich an die Seite, wahrend sie mit Stallone weggeht.

Viele Monologe des Simon Phoenix sind Anspielungen auf das US-amerikanische Kinderspiel ,,Simon says".

Eine Szene, in der Sylvester Stallone als Spartan nach dem Auftauen splitternackt in Ganzkorperaufnahme zu sehen ist, wurde aus der Endfassung entfernt - auf ausdrucklichen Wunsch von Stallone.

Synchronisation

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Der Film wurde bei der Berliner Synchron vertont, wobei die Synchronisation stellenweise nicht gelungen ist. Michael Nowka schrieb das Dialogbuch und fuhrte die Dialogregie.[5]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Det. John Spartan Sylvester Stallone Thomas Danneberg
Lt. Lenina Huxley Sandra Bullock Bettina Weiss
Simon Phoenix Wesley Snipes Torsten Michaelis
Dr. Raymond Cocteau Nigel Hawthorne Peter Matic
Alfredo Garcia Benjamin Bratt Christian Olsen
Chief George Earle Bob Gunton Friedrich G. Beckhaus
Edgar Friendly Denis Leary Peter Reinhardt
Bob Glenn Shadix Tom Deininger
Zachary Lamb 2032 Bill Cobbs Helmut Krauss
Erwin Rob Schneider Oliver Rohrbeck

Nach Meinung des Lexikon des internationalen Films ist Demolition Man ,,ein zwar perfekter und mit einiger Ironie inszenierter Actionfilm, der wegen der hausbackenen Geschichte und in Ermangelung einer halbwegs plausiblen Zukunftsvision aber nur wie ein Vehikel fur zwei Hollywood-Stars wirkt."[6]

Nach dem Urteil der Zeitschrift Cinema ,,zahlt der Actionkracher [trotz leichter Mangel] zu den besseren Stallone-Vehikeln, denn clever verappelt der Film falsche ,political correctness'". Fazit: ,,Action mit Mut zur comichaften Ubertreibung".[7]

Der ungarische Autor Istvan Nemere erhob 2010 Plagiatsvorwurfe gegen die Handlung des Films.[8]

Auszeichnungen (Auswahl)

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Sandra Bullock wurde 1994 fur die Goldene Himbeere als ,,Schlechteste Nebendarstellerin" nominiert. Wesley Snipes erhielt eine Nominierung fur den MTV Movie Award 1994 als ,,Bester Bosewicht". Komponist Elliot Goldenthal wurde mit dem ASCAP Award ausgezeichnet.

  • Ronald M. Hahn, Volker Jansen: Lexikon des Science Fiction-Films. Heyne, Munchen 1997, ISBN 3-453-11860-X, S. 192-193.
  • Michael Humberg: Demolition Man - Herzlich Willkommen im sanften Totalitarismus. In: Neon Zombie. Magazin fur phantastisches Kino und filmische Popkultur. Band 34. Markus Haage Medien, 2024, ISSN 2628-0914.

Einzelnachweise

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  1. | Its 20 Years since Stallone was frozen bei denofgeek.com
  2. | Film View; 'Demolition Man' Makes Recycling an Art(englisch). Abgerufen am 2. April 2011.
  3. | Aldous Huxley: Brave New World. 1932
  4. | Ian Schultz: "Who does that guy in the coat think he is, anyways, Bo Diddley?" - An Interview with Daniel Waters. In: Life For Films. 9. August 2018, abgerufen am 1. Dezember 2023 (englisch).
  5. | Demolition Man. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 28. Mai 2018.
  6. | Demolition Man. In: Lexikon des internationalen Films. Filmdienst, abgerufen am 2. Marz 2017.
  7. | Demolition Man. In: cinema. Abgerufen am 22. April 2022.
  8. | Nemere Istvan: A cenzura a fejekben van