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2005

aus Wikipedia, der freien Enzyklopadie
Kalenderubersicht 2005
Januar
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Februar
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5 1 2 3 4 5 6
6 7 8 9 10 11 12 13
7 14 15 16 17 18 19 20
8 21 22 23 24 25 26 27
9 28
Marz
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13 28 29 30 31
April
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14 4 5 6 7 8 9 10
15 11 12 13 14 15 16 17
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17 25 26 27 28 29 30
Mai
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19 9 10 11 12 13 14 15
20 16 17 18 19 20 21 22
21 23 24 25 26 27 28 29
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Juni
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22 1 2 3 4 5
23 6 7 8 9 10 11 12
24 13 14 15 16 17 18 19
25 20 21 22 23 24 25 26
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Juli
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26 1 2 3
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August
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32 8 9 10 11 12 13 14
33 15 16 17 18 19 20 21
34 22 23 24 25 26 27 28
35 29 30 31
September
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35 1 2 3 4
36 5 6 7 8 9 10 11
37 12 13 14 15 16 17 18
38 19 20 21 22 23 24 25
39 26 27 28 29 30
Oktober
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39 1 2
40 3 4 5 6 7 8 9
41 10 11 12 13 14 15 16
42 17 18 19 20 21 22 23
43 24 25 26 27 28 29 30
44 31
November
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44 1 2 3 4 5 6
45 7 8 9 10 11 12 13
46 14 15 16 17 18 19 20
47 21 22 23 24 25 26 27
48 28 29 30
Dezember
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48 1 2 3 4
49 5 6 7 8 9 10 11
50 12 13 14 15 16 17 18
51 19 20 21 22 23 24 25
52 26 27 28 29 30 31
2005

Nach dem Tod von Johannes Paul II. wird Benedikt XVI. zum neuen Papst gewahlt.

Die Dresdner Frauenkirche ist wiederaufgebaut.

Angela Merkel wird deutsche Bundeskanzlerin, George W. Bush tritt seine zweite Amtsperiode an.

Der Hurrikan Katrina verwustet die sudostlichen Vereinigten Staaten. Uber 1800 Menschen kommen ums Leben.

YouTube wird gegrundet.


Reddit wird gegrundet.
2005 in anderen Kalendern
Ab urbe condita 2758
Armenischer Kalender 1453-1454
Athiopischer Kalender 1997-1998
Badi-Kalender 161-162
Bengalischer Kalender 1411-1412
Berber-Kalender 2955
Buddhistischer Kalender 2549
Burmesischer Kalender 1367
Byzantinischer Kalender 7513-7514
Chinesischer Kalender
- Ara 4701-4702 oder
4641-4642
- 60-Jahre-Zyklus

Holz-Affe (Jia Shen , 21)-
Holz-Hahn (Yi You , 22)

Franzosischer
Revolutionskalender
000213CCXIII-000214CCXIV
213-214
Hindu-Kalender
- Vikram Sambat 2061-2062
- Shaka Samvat 1927-1928
Iranischer Kalender 1383-1384
Islamischer Kalender 1425-1426
Japanischer Kalender
- Nengo (Ara): Heisei 17
- Koki 2665
Judischer Kalender 5765-5766
Koptischer Kalender 1721-1722
Koreanischer Kalender
- Dangun-Ara 4338
- Juche-Ara 94
Minguo-Kalender 94
Olympiade der Neuzeit 000028XXVIII
Seleukidischer Kalender 2316-2317
Thai-Solar-Kalender 2548

Jahreswidmungen

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  • Uhu
  • Braunbar
  • Wetterstern
  • Rosskastanie
  • Brandknabenkraut
  • Windroschen
Siehe auch: Natur des Jahres

Politik und Weltgeschehen

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Hauptartikel: Januar 2005
Samuel Schmid
Hauptartikel: Februar 2005
Hauptartikel: Marz 2005
Hauptartikel: April 2005
Papst Johannes Paul II.
  • 02. April: Papst Johannes Paul II. stirbt im Alter von 84 Jahren nach fast 27-jahrigem Pontifikat: dem zweitlangsten in der romisch-katholischen Kirchengeschichte. Sein Tod lost grosse offentliche Massentrauer aus
  • 04. April: Die kleinere osterreichische Regierungspartei FPO spaltet sich in FPO und BZO
  • 06. April: Furst Rainier III. von Monaco stirbt nach langer Krankheit im Alter von 81 Jahren. Rainier regierte das Furstentum Monaco 56 Jahre lang.
  • 09. April: Als erster afrikanischer Staat, in dem Kliterodektomie Praxis ist, beendet Benin in einer offentlichen Zeremonie offiziell das Zeitalter der weiblichen Genitalverstummelung
  • 09. April: Mehrere tausende Anhanger des radikalen Schiitenfuhrers Muktada al-Sadr demonstrieren in Bagdad fur den Abzug der Besatzungstruppen
  • 09. April: Beginn der, zum Teil gewaltsamen, Proteste von Chinesen gegen Japan. In den folgenden Wochen kommt es zu Protesten in Peking, Kanton, Shenzhen und Shanghai. Anlass ist ein japanisches Schulbuch, das aus chinesischer Sicht die Graueltaten Japans wahrend des Zweiten Weltkriegs verharmlost.
  • 15. April: Die bayerische Kultusministerin Monika Hohlmeier ist wegen der Affare um Wahlfalschungen bei der Munchner CSU (siehe Munchner CSU-Affare) zuruckgetreten
Papst Benedikt XVI.
Hauptartikel: Mai 2005
Hauptartikel: Juni 2005
  • 01. Juni: Auch die Niederlander stimmen gegen die EU-Verfassung
  • 22. Juni: Umbenennung der PDS zu Die Linkspartei.PDS.
  • 22. Juni: Jurgen Ruttgers (CDU) wird Ministerprasident in Nordrhein-Westfalen.
  • 25. Juni: Im Iran gewinnt der erzkonservative Teheraner Burgermeister Mahmud Ahmadinedschad uberraschend die Prasidentenwahlen. Beobachter befurchten nun ein Ende des Offnungsprozesses, die USA zeigen sich aufgrund der Angst vor einer Ausweitung des iranischen Atomprogramms besorgt
  • 25. Juni: Die Oppositionspartei der Sozialisten werden bei der Parlamentswahl in Bulgarien mit 31,2 Prozent starkste Partei.
Hauptartikel: Juli 2005
Hauptartikel: August 2005
Hauptartikel: September 2005
  • 11. September: Bei den Unterhauswahlen in Japan gewinnt die Liberaldemokratische Partei von Junichiro Koizumi die Wahlen.
  • 12. September: Bei den Parlamentswahlen in Norwegen gewinnt die Opposition unter Fuhrung der norwegischen Sozialdemokraten mit Jens Stoltenberg die Wahlen
  • 17. September: Bei den Parlamentswahlen in Neuseeland gewinnt die Regierung unter der sozialdemokratischen Fuhrung von Helen Clark erneut die Wahlen.
Die Sitzverteilung im neuen Bundestag
Hauptartikel: Oktober 2005
Hauptartikel: November 2005
Ellen Johnson-Sirleaf im Wahlkampf
Hauptartikel: Dezember 2005

Terroranschlage

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  • 02. Januar: In Balad, 80 Kilometer nordlich von Bagdad, toten zwei Selbstmordattentater 19 Menschen und verletzen sechs.
  • 08. Januar: Bei einer Explosion einer Autobombe vor dem US-Hauptquartier in Bagdad werden mindestens 25 Menschen getotet und rund 100 verletzt.
  • 14. Januar: Im Gaza-Streifen sprengen sich drei Selbstmordattentater in die Luft. Sechs Israelis werden getotet.
  • 18. Januar: Die radikalislamische Terrororganisation Hamas verubt einen Selbstmordanschlag nahe Gusch Katif im sudlichen Gaza: ein getoteter Israeli, drei Verletzte.
  • 29. Januar: Durch eine Landmine der Taliban werden in Sudwestafghanistan neun Soldaten getotet.
  • 29. Januar: Einen Tag vor der Wahl im Irak werden bei mehreren Anschlagen elf Menschen getotet und vier verletzt.
  • 31. Januar: In Spanien werden zwei Menschen bei einem Bombenanschlag der ETA in Denia, nahe Alicante, verletzt.
  • 05. Februar: In Basra werden bei einer Bombenexplosion vier irakische Soldaten getotet und einer wird schwer verletzt.
  • 08. Februar: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsburo der irakischen Armee in Bagdad werden mindestens 21 Menschen getotet und mindestens 27 weitere Personen verletzt.
  • 09. Februar: In Madrid werden 42 Menschen bei einem Anschlag der ETA vor der Eroffnung der internationalen Kunstmesse ARCO verletzt.
  • 14. Februar: Bei einer Autobombenexplosion vor einer schiitischen Moschee in Balad Rus, 75 km nordostlich von Bagdad, sterben 14 Menschen und 20 werden verletzt.
  • 14. Februar: Rafik Hariri, libanesischer Ex-Ministerprasident, wird durch einen Autobombenanschlag in Beirut (Libanon) getotet. Weitere 16 Menschen sterben, etwa 120 werden verletzt. Im Anschluss demonstrieren mehrere Hunderttausend gegen die syrischen Besatzer.
  • 18. Februar: Ca. 30 Menschen werden bei einem Anschlag auf eine schiitische Moschee in Bagdad getotet.
  • 19. Februar: Bei drei Anschlagen in Bagdad und Bakuba werden sieben Menschen getotet und mehr als 35 weitere verletzt.
  • 24. Februar: Anschlag mit einer Autobombe in Tikrit. Mindestens 15 Tote und 20 Verletzte.
  • 25. Februar: Neun UN-Soldaten aus Bangladesch werden in einem Hinterhalt in dem Ituri-Distrikt (DR Kongo) getotet, mindestens elf weitere verletzt.
  • 27. Februar: Anschlag in Tel Aviv (Israel). Vier Tote, 50 Verletzte. Israel macht Syrien verantwortlich.
  • 28. Februar: Bei einem Autobombenanschlag in der irakischen Stadt Hilla sterben mindestens 132 Menschen, 130 werden verletzt.
  • 02. Marz: Mehrere Anschlage im Irak. Elf Tote
  • 02. Marz: UN-Soldaten toten rund 30 Kilometer von Bunia (DR Kongo) 50 Milizionare
  • 19. Marz: In der sudwestpakistanischen Stadt Fatahpur sterben bei einem Bombenanschlag auf schiitische Pilger 39 Menschen
  • 20. Marz: Bei einem Anschlag in Doha (Katar) stirbt ein Mensch
  • 22. Marz: In der Nahe von Tikrit werden bei Kampfen zwischen US-amerikanischen und irakischen Streitkraften einerseits und Aufstandischen andererseits ca. 100 Menschen getotet
  • 27. Marz: Bei einem Autobombenanschlag in Beirut sterben zwei Menschen
  • 06. April: Bei Kampfen zwischen Regierungssoldaten und schiitischen Rebellen im Nordwesten des Jemen, die bis zum 7. April andauern, sterben uber 70 Menschen
  • 07. April: Im Westen Nepals sterben bei Kampfen zwischen Regierungssoldaten und maoistischen Rebellen mehrere hundert Menschen
  • 07. April: Bei einer Bombenexplosion in einem Basar in Kairo (Agypten) sterben drei Menschen und 17 werden verletzt,
  • 09. April: Bei einem Sprengstoff-Attentat sudlich von Bagdad (Irak) wurden 15 Menschen getotet
  • 14. April: Bei Anschlagen in Kirkuk, Bakuba, Tikrit und Bagdad (Irak) wurden mehr als 20 Menschen getotet
  • 16. April: Bei Anschlagen in Bakuba und anderen Stadten im Irak starben mindestens 14 Menschen
  • 21. April: Im Tigris (Irak) werden die Leichen von ca. 50 Menschen entdeckt, vermutlich aus der Ortschaft Madain. In der Stadt Haditha entdeckten Anwohner 19 weitere Leichen; acht weitere Menschen sterben bei verschiedenen Anschlagen in Bagdad
  • 22. April: Bei einem Abschuss eines Hubschraubers nordlich von Bagdad im Irak sterben elf Menschen, davon sechs Amerikaner
  • 30. April: Nachdem der Sieg von Faure Gnassingbe bei Prasidentschaftswahlen im Togo von der Opposition nicht anerkannt wurde, starben bei Unruhen in den letzten Tagen uber 100 Menschen
  • 30. April: Bei einem Anschlag in Kairo (Agypten) stirbt ein Mensch. Zwei Frauen beschiessen einen Touristenbus, keine Toten
  • 01. Mai: Bei sechs Anschlagen in Bagdad (Irak) sterben 14 Menschen
  • 02. Mai: Durch einen Selbstmordattentat auf einen Trauerzug in Tal Afar (Irak) sterben 25 Menschen und ca. 50 werden verletzt
  • 04. Mai: Bei einem Anschlag in Erbil (Irak) sterben 60 Menschen und ca. 200 werden verletzt
  • 05. Mai: Bei verschiedenen Anschlagen im Irak wurden mindestens 20 Menschen getotet
  • 06. Mai: Bei mehreren Anschlagen in Bagdad, Tikrit und Suweira wurden mindestens 73 Menschen getotet
  • 07. Mai: Durch einen Bombenanschlag in Bagdad sind 17 Menschen getotet worden. In den letzten sieben Tagen starben knapp 300 Menschen bei Anschlagen im Irak
  • 27. Juni: Bei dem Absturz eines Helikopters der US-Armee bei Taji/Irak sterben beide Piloten
  • 07. Juli: Terroranschlage in London fordern mindestens 50 Tote und 700 Verletzte. An U-Bahn-Stationen, sowie Busstationen wurden die Bombenanschlage verubt
  • 12. Juli: Ein Selbstmordanschlag in Netanja (Israel) totet drei Personen, etwa 30 werden verletzt
  • 12. Juli: Ein Bombenanschlag auf den libanesischen Verteidigungsminister in Beirut totet zwei Personen, er selbst und mehrere seiner Begleiter werden verletzt
  • 12. Juli: Bei einem Uberfall bewaffneter Angreifer auf ein Dorf im Norden Kenias werden 76 Personen getotet, darunter 22 Kinder
  • 13. Juli: Bei der Explosion des Fahrzeugs eines Selbstmordattentaters in Bagdad (Irak) sterben 26 Personen, darunter viele Kinder
  • 13. Juli: Bei der Explosion einer Bombe in einer Moschee in Bakuba (Irak) sterben mindestens zwei Personen
  • 15. Juli: Bei mehreren Selbstmordanschlagen in Bagdad sterben mindestens 17 Personen, dutzende weitere werden verletzt. Ziel der Anschlage waren meist Militarkonvois
  • 16. Juli: Bei einem Anschlag auf einen Touristenbus in dem westturkischen Ferienort Kusadasi sterben vier Personen, 14 werden schwer verletzt
  • 17. Juli: Bei einem Anschlag in Musajib (Irak) sterben mindestens 85 Personen, mehr als 130 werden verletzt
  • 19. Juli: Bei einem Anschlag in Tschetschenien auf ein Polizeifahrzeug sterben zehn Personen
  • 20. Juli: Bei einem Anschlag auf ein Rekrutierungsburo in Bagdad sterben mindestens funf Personen, dutzende werden verletzt
  • 23. Juli: Bei einem Anschlag auf den agyptischen Badeort Scharm asch-Schaich sterben mindestens 88 Personen, 110 werden verletzt
  • 01. Oktober: Bei einem Selbstmordanschlag auf Bali sterben mindestens 22 Personen, mehr als 100 werden verletzt
  • 29. Oktober: Bei einem Anschlag in Neu-Delhi sterben mindestens 61 Personen, mindestens 188 wurden verletzt
  • 9. November: Selbstmordanschlage auf drei Hotels in Amman/Jordanien toten 57 Menschen
  • 01. Januar: Wahrungsreform in der Turkei; sechs Nullen werden gestrichen und aus der Lira wird die Neue Turkische Lira
  • 13. Januar: In Sachsen werden bis 2009 rund 7.500 Lehrerstellen abgebaut
  • 25. Januar: Infineon schliesst drei Halbleiterwerke in Berlin, Munchen und Longmont (USA). Ca. 350 Arbeitsplatze, davon 280 in Deutschland, gehen voraussichtlich verloren.
  • 27. Januar: In Brandenburg werden bis 2009 rund 900 Stellen im Polizeidienst abgebaut
  • 28. Januar: Siemens kundigt an, 1.350 Stellen in der Festnetzsparte Communications zu streichen
  • 28. Januar: Procter & Gamble gibt bekannt, fur 57 Milliarden US-Dollar das vorwiegend Rasierapparate produzierende Unternehmen The Gillette Company kaufen zu wollen.
  • Februar: Der schweizerische Pharmakonzern Novartis ubernimmt den deutschen Generikahersteller Hexal
  • 01. Februar: Die Walter Bau AG, der viertgrosste Baukonzern in der Bundesrepublik mit rund 9.400 Mitarbeitern, meldet Insolvenz an
  • 03. Februar: Trotz eines Rekordgewinns 2004 streicht die Deutsche Bank ca. 6.400 Stellen (davon 1.920 in Deutschland). 1.200 neue Stellen sollen in Niedriglohnstandorten neu geschaffen werden
  • 08. Februar: Verhandlungen zwischen T-Mobile und ver.di beginnen. T-Mobile plant 2.200 Stellen (davon 1.200 in Deutschland) abzubauen. Bis zu 480 weitere Stellen sollen ausgelagert werden
  • 17. Februar: Der Berliner Telefonanlagen-Spezialist DeTeWe baut mehr als 500 seiner 1.380 Arbeitsplatze ab
  • 18. Februar: Bis Herbst 2005 will die Firma Miele ca. 1.000 Stellen abbauen (ca. 10 %). Rowenta kundigt 215 Mitarbeitern im Werk Erbach im Odenwald
  • 23. Februar: Der Standort Munchen des Chipkonzern Infineon wird geschlossen. 800 Arbeitsplatze gehen verloren
  • 23. Februar: Die HypoVereinsbank kundigt erneut einen massiven Stellenabbau von ca. 2.300 Stellen an (Gesamtzahl Beschaftigte: 26.000)
  • 25. Februar: Die Berliner Charite kundigt die Streichung von 2.000 Stellen (von ca. 15.000) bis 2010 an
  • 25. Februar: Bei Opel werden bis Jahresende keine betriebsbedingten Kundigungen ausgesprochen. Ca. 4.500 Mitarbeiter scheiden freiwillig aus
  • 27. Februar: BASF plant ein neues Dienstleistungszentrum in Berlin mit ca. 600 Stellen. Berlin gewinnt damit gegen Bratislava
  • 22. Marz: Die Fluggesellschaft Swiss wird von der Deutschen Lufthansa AG fur 310 Millionen Euro in ihren Konzern aufgenommen.
  • 01. April: Das japanische Pharmaunternehmen Fujisawa Pharmaceutical fusioniert mit dem japanischen Pharmaunternehmen Yamanouchi Pharmaceutical zum Unternehmen Astellas
  • 01. April: Die Gas-, Elektrizitats- und Wasserwerke Koln AG (GEW) firmiert in das Unternehmen RheinEnergie um.
  • 18. April: Das Softwareunternehmen Adobe Inc. gibt den Kauf des Unternehmens Macromedia fur 3,4 Milliarden US-Dollar bekannt. Die Transaktion wird am 3. Dezember 2005 beendet.
  • 03. Mai: Das Unternehmen Adidas verkauft den Sportartikelhersteller Salomon
  • 04. Mai: Die Firma IBM plant den Abbau von ca. 13.000 Stellen weltweit, davon ca. 2.500 in Deutschland
  • 04. Mai: Die Norddeutsche Landesbank will bis Ende 2008 ihre Verwaltungskosten um 20 Prozent reduzieren, wodurch es zum Abbau von etwa 1.800 Arbeitsplatzen kommen wird
  • 11. Mai: Die Stromerzeugung im baden-wurttembergischen Kernkraftwerk Obrigheim wird im Rahmen des Atomausstiegs eingestellt.
  • 06. Juni: Apple steigt bei seinen Macintosh-Computern auf Prozessoren von Intel um.
  • 07. Juni: Siemens gibt bekannt, dass die Handysparte mit Wirkung zum 1. Oktober 2005 an die taiwanische Firma BenQ abgegeben wird.
Svinesundbrucke
Letzte Fahrt eines Routemaster in London
  • 09. Dezember: In London geht die Zeit der Routemaster zu Ende. Die roten Doppeldeckerbusse pragen nicht mehr das Stadtbild.
  • 11. Dezember Saudi-Arabien tritt als 149. Land der Welthandelsorganisation (WTO) bei.
  • 12. Dezember: Der schwedische Electrolux-Konzern teilt mit, dass er das ehemalige AEG-Werk in Nurnberg bis Ende 2007 schliessen werde.
  • Dezember: Die niederlandische Bank ABN Amro ubernimmt die italienische Bank Banca Antonveneta
  • 28. Dezember: Das deutsche Unternehmen MTU wird vom schwedischen Finanzinvestunternehmen EQT ubernommen

Wissenschaft und Technik

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Grafik: Sonde Cassini-Huygens am Saturn
Das chinesische Raumschiff Shenzhou 6

Kultur und Gesellschaft

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in der Folge 26. Juni: Jugendkirche Kana in Maria-Hilf in Wiesbaden[2] und am 17. Juli[3] die Jugendkirche Crossover in St. Hildegard in Limburg an der Lahn.

Das Live-8-Konzert von Berlin
  • Elena Paparizou gewinnt am 21. Mai in Kiew mit dem Lied My Number One fur Griechenland die 50. Auflage des Eurovision Song Contest.
  • 02. Juli: weltumspannendes Rockkonzert Live 8
  • Auflosung der Band Guano Apes.
  • Die franzosische Sangerin Ilona Mitrecey bringt den Nummer-eins-Hit Un Monde Parfait heraus. Und das gleichnamige Album Ilona wird uber Super RTL auch in Deutschland veroffentlicht.
  • Die Band Bohse Onkelz lost sich, nach 25 Jahren, nach einem letzten zweitagigen Konzert am EuroSpeedway Lausitz auf.
  • Green Day geben im Juni in England an zwei Tagen ihr grosstes Konzert: In Milton Keynes kommen an beiden Tagen je 65.000 Zuschauer.
  • New Order veroffentlichen ihr letztes Studioalbum Waiting for the Sirens' Call.
  • Die Band Jonas Brothers wird gegrundet.

Siehe auch: Nummer-eins-Hits 2005 in Australien, Belgien, Danemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Japan, Kanada, Mexiko, Neuseeland, den Niederlanden, Norwegen, Osterreich, Polen, Portugal, Rumanien, Schweden, der Schweiz, Spanien, Sudkorea, Ungarn, den Vereinigten Staaten und im Vereinigten Konigreich.

  • Martin Zusak: Die Bucherdiebin
Alonso in seinem Renault

Das Jahr 2005 wurde von verschiedenen Organisationen als ,,Jahr der Katastrophen" bezeichnet.[4][5]

Kleinere Unglucksfalle sind in den Unterartikeln von Katastrophe und in der Liste von Katastrophen aufgefuhrt.

  • 13. Februar: Nach schweren Unwettern und einem Bruch des Shakidor-Damms in Baluchistan (Pakistan) werden mindestens 350 Menschen getotet.
  • 14. Februar: Eine Schlagwetterexplosion in 242 Metern Tiefe fuhrt im Kohlebergwerk Sunjiawan in der chinesischen Provinz Liaoning zu 214 Toten. 336 Bergleute konnen nach dem Bergwerksungluck gerettet werden.
  • 22. Februar: Erdbeben der Starke 6,4 mit Epizentrum in Sarand (Iran). Mehr als 420 Tote, 1.000 Verletzte
  • 22. Februar: Nach anhaltenden Schneefallen werden bei mehreren Lawinen im pakistanischen und indischen Teils Kaschmirs sowie Afghanistan mehr als 1.000 Menschen getotet.
  • 23. Marz Explosion in einer Olraffinerie im US-Bundesstaat Texas. Es gibt 14 Tote und mehr als 100 Verletzte.
  • 28. Marz: Erdbeben der Starke 8,7 vor der Kuste Nord-Sumatras. Etwa 1.300 Tote und mehrere hundert Verletzte. In Erinnerung an das verheerende Seebeben vom 26. Dezember 2004 bricht in weiten Teilen der Region Panik aus.
  • 13. Juli: Bei einem Zugungluck in Sud-Pakistan, in das insgesamt drei Zuge verwickelt sind, sterben mindestens 120 Menschen, mehrere hundert werden verletzt.
  • 14. August: Absturz des Helios-Airways-Flugs 522 mit 115 Passagieren und sechs Besatzungsmitgliedern an Bord vor Athen. Alle Insassen sterben.
  • 16. August: Ein kolumbianisches Passagierflugzeug der West Caribbean Airways mit 160 Menschen an Bord sturzt in Venezuela ab. Es gibt keine Uberlebenden.
  • 29. August: Der Hurrikan Katrina erreicht die US-Bundesstaaten Louisiana und Mississippi. In New Orleans kommt es zu schweren Uberflutungen.
  • 1. September: Taifun Talim totet etwa 105 Menschen in China und Taiwan und richtet grossere Verwustung an.
  • 5. September: Nur Sekunden nach dem Start im indonesischen Medan sturzt die Boeing 737-200 des Mandala Airlines Flugs 91 auf eine Wohnsiedlung hinter dem Flughafen von Medan. 101 von 117 Menschen an Bord und 47 weitere am Boden kommen ums Leben.
  • 24. September: Der Hurrikan Rita erreicht mit Windgeschwindigkeiten von 200 km/h die texanische Kuste und richtet Schaden von mindestens acht Milliarden US-Dollar an. Zwei bis drei Millionen Kustenbewohner haben sich in Sicherheit gebracht.
  • 08. Oktober: Ein Erdbeben der Starke 7,6 nordostlich von Islamabad (Pakistan) richtet schwere Verwustungen an, mindestens 80.000 Tote allein im pakistanischen Teil von Kaschmir. Auch Indien und Afghanistan sind betroffen.
  • 22. Oktober: Etwa 20 Meilen nordlich von Lagos sturzt eine Boeing 737-200, der Bellview Airlines ab. Wahrend der Startphase hatte es starke Gewitter gegeben. Alle 117 Insassen kommen um.

Dies ist eine Liste der bedeutendsten Personlichkeiten, die 2005 verstorben sind. Fur eine ausfuhrlichere Liste siehe Nekrolog 2005.

Rudolph Moshammer (1940-2005)
Hansjoachim Walther (1939-2005)
Zhao Ziyang (links) und US-Prasident Ronald Reagan, 1984
  • 17. Januar: Zhao Ziyang, chinesischer Reformpolitiker (* 1919)
  • 18. Januar: Donald Hadfield, kanadischer Organist, Chorleiter und Kirchenmusiker (* 1931)
  • 19. Januar: Anita Kulcsar, ungarische Handballspielerin (* 1976)
  • 19. Januar: Egon Wagenknecht, deutscher Forst- und Jagdwissenschaftler (* 1908)
  • 20. Januar: Per Borten, norwegischer Ministerprasident (* 1913)
  • 23. Januar: Johnny Carson, US-amerikanischer Showmaster und Moderator (* 1925)
  • 25. Januar: Ray Peterson, US-amerikanischer Rock-'n'-Roll-Sanger (* 1939)
  • 25. Januar: Nettie Witziers-Timmer, niederlandische Leichtathletin (* 1923)
  • 27. Januar: Eddie Burks, US-amerikanischer Bluesmusiker (* 1931)
  • 27. Januar: Franz-Karl Effenberg, osterreichischer Politiker (* 1948)
  • 28. Januar: Karen Lancaume, franzosische Schauspielerin (* 1973)
  • 29. Januar: Ephraim Kishon, israelischer Satiriker und Autor (* 1924)
  • 29. Januar: Cora Santa Cruz, chilenische Sangerin, Pianistin und Schauspielerin (* 1907)
  • 31. Januar: Otto Hopfner, deutscher Horfunk- und Fernsehmoderator (* 1924)
Max Schmeling (1905-2005)
Ernst Mayr (1904-2005)
Hans-Jurgen Wischnewski, 1988
Gunter Felke (1929-2005)
  • 22. Marz: Gunter Felke, deutscher Unternehmer und Kulturforderer (* 1929)
  • 23. Marz: Leona Rostenberg, US-amerikanische Buchantiquarin und Historikerin (* 1908)
  • 24. Marz: Gilles Aillaud, franzosischer Maler, Grafiker, Buhnenbildner und Autor (* 1928)
  • 24. Marz: Volker Bigl, deutscher Mediziner (* 1942)
  • 24. Marz: Johannes Conrad, deutscher Satiriker, Schriftsteller und Schauspieler (* 1929)
  • 24. Marz: Mercedes Pardo, venezolanische Malerin (* 1921)
  • 25. Marz: Michael Feldman, israelischer Molekularbiologe, Entwicklungsbiologe, Immunologe und Professor (* 1926)
  • 26. Marz: Gert Augst, deutscher Kirchenmusiker (* 1927)
James Callaghan (1912-2005)
Harald Juhnke
Johannes Paul II. (1920-2005)
Furst Rainier, 1961
Heinz Kluncker (1925-2005)
  • 21. April: Heinz Kluncker, deutscher Sozialdemokrat und Gewerkschaftsfuhrer (OTV) (* 1925)
  • 21. April: Kurt Rebmann, deutscher Jurist (* 1924)
  • 22. April: Erika Fuchs, deutsche Ubersetzerin (* 1906)
  • 24. April: Ezer Weizmann, israelischer Politiker (* 1924)
  • 25. April: Hermann Egner, deutscher Blasmusikkomponist (* 1947)
  • 25. April: Hasil Adkins, US-amerikanischer Country-, Rock and Roll- und Blues-Musiker (* 1937)
  • 26. April: Georges Anderla, franzosischer Wirtschaftswissenschaftler und Statistiker (* 1921)
  • 26. April: Augusto Roa Bastos, paraguayischer Schriftsteller (* 1917)
  • 26. April: Maria Schell, osterreichisch-schweizerische Schauspielerin (* 1926)
  • 27. April: Martin Wienbeck, deutscher Gastroenterologe (* 1936)
Ernst Jakob Henne (Denkmal) (1904-2005)
Anne Bancroft (1931-2005)
  • 01. Juni: George Mikan, US-amerikanischer Basketballspieler (* 1924)
  • 02. Juni: Isabel Aretz, argentinische Musikethnologin, Folkloristin und Komponistin (* 1909)
  • 03. Juni: Leon Askin, osterreichisch-amerikanischer Schauspieler, Schauspiellehrer, Regisseur, Drehbuchautor und Produzent (* 1907)
  • 05. Juni: Kurt Graunke, deutscher Komponist und Dirigent (* 1915)
  • 05. Juni: Wirot Nutaphand, thailandischer Militarangehoriger und Biologe (* 1932)
  • 06. Juni: Anne Bancroft, US-amerikanische Schauspielerin und Oscar-Preistragerin (* 1931)
  • 06. Juni: Dana Elcar, US-amerikanischer Schauspieler (* 1927)
  • 08. Juni: Erich Schmidt, deutscher Kirchenmusiker (* 1910)
  • 09. Juni: Julia Palmer-Stoll, deutsche Schauspielerin (* 1984)
  • 10. Juni: Yumiko Kurahashi, japanische Schriftstellerin (* 1935)
  • 10. Juni: Joseph-Marie Raya, libanesischer Erzbischof (* 1916)
  • 11. Juni: Juan Jose Saer, argentinischer Schriftsteller (* 1937)
  • 12. Juni: Rul Buckle, deutscher Unternehmer, Pilot, Rekord- und Kampfflieger im Zweiten Weltkrieg (* 1925)
  • 13. Juni: Alvaro Cunhal, portugiesischer Politiker (* 1913)
  • 14. Juni: Johannes Beeskow, deutscher Designer, Karosseriebauer und Konstrukteur (* 1911)
  • 18. Juni: J. J. Pickle, US-amerikanischer Politiker (* 1913)
  • 19. Juni: Paul Affolter, Schweizer Zollbeamter (* 1917)
  • 19. Juni: Adalbert Schmitt, deutscher Unternehmer und Gastronom (* 1932)
  • 20. Juni: Jack Kilby, US-amerikanischer Ingenieur und Erfinder (* 1923)
  • 24. Juni: Peter Heilbut, deutscher Musikpadagoge, Komponist und Pianist (* 1920)
  • 24. Juni: Rudolf Jusits, osterreichischer Schauspieler und Regisseur (* 1948)
  • 25. Juni: Robert K. Killian, US-amerikanischer Politiker (* 1919)
  • 27. Juni: Shelby Foote, US-amerikanischer Schriftsteller (* 1916)
  • 27. Juni: Jiri Ropek, tschechischer Organist, Komponist und Musikpadagoge (* 1922)
  • 29. Juni: Mikkel Flagstad, norwegischer Jazzsaxophonist und -klarinettist (* 1930)
  • 30. Juni: Ermanno Cressoni, italienischer Architekt und Autodesigner (* 1939)
  • 000Juni: Satoshi Anabuki, japanischer Jagdflieger (* 1921)
Peter Boenisch (1927-2005)
Albert Mangelsdorff (1928-2005)
  • 01. Juli: Luther Vandross, US-amerikanischer Soul-Sanger (* 1951)
  • 04. Juli: Hank Stram, US-amerikanischer American-Football-Trainer (* 1923)
  • 05. Juli: Shirley Goodman, US-amerikanische R&B-Sangerin (* 1936)
  • 07. Juli: Helmut Blass, deutscher Theaterintendant, Regisseur und Schauspieler (* 1926)
  • 08. Juli: Peter Boenisch, deutscher Journalist (* 1927)
  • 11. Juli: Renate Rossing, deutsche Fotografin (* 1929)
  • 14. Juli: Werner Eichhorn, deutscher Schauspieler (* 1922)
  • 16. Juli: Margret Thomann-Hegner, deutsche Malerin und Graphikerin (* 1911)
  • 16. Juli: Dieter Wellershoff, deutscher Militar, Generalinspekteur der Bundeswehr (* 1933)
  • 17. Juli: Laurel Aitken, kubanischer Sanger und Songwriter (* 1927)
  • 17. Juli: Geraldine Fitzgerald, irisch-amerikanische Film- und Theaterschauspielerin (* 1913)
  • 17. Juli: Edward Heath, britischer Premierminister (* 1916)
  • 17. Juli: Bobby Sisco, US-amerikanischer Country- und Rockabilly-Musiker (* 1932)
  • 18. Juli: Jim Parker, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1934)
  • 19. Juli: Edward Bunker, US-amerikanischer Kriminalroman-Autor (* 1933)
  • 20. Juli: James Doohan, kanadischer Schauspieler (* 1920)
  • 21. Juli: Tamara Lund, finnische Opernsangerin und Schauspielerin (* 1941)
  • 25. Juli: Albert Mangelsdorff, deutscher Jazzmusiker (* 1928)
  • 26. Juli: Mario David, italienischer Fussballspieler und -trainer (* 1934)
  • 29. Juli: Pat McCormick, US-amerikanischer Schauspieler und Comedy-Autor (* 1927)
  • 29. Juli: Karlheinz Zoeller, deutscher Flotist (* 1928)
  • 30. Juli: Pepe Jara, mexikanischer Sanger (* 1928)
  • 30. Juli: Erni Singerl, bayerische Volksschauspielerin (* 1921)
  • 31. Juli: Wim Duisenberg, niederlandischer Politiker, Erster Prasident der Europaischen Zentralbank (* 1935)
  • 31. Juli: Hans-Jurgen Imiela, deutscher Kunsthistoriker (* 1927)
  • 31. Juli: Bernard Maury, franzosischer Jazzpianist, Arrangeur und Musikpadagoge (* 1943)
  • 000Juli: Helmut Storch, deutscher Tierschutzer und Storchenpfleger (* 1912)
Fahd ibn Abd al-Aziz (1923-2005)
Frere Roger (1915-2005)
Ilse Werner, 1961
  • 08. August: Ilse Werner, niederlandisch-deutsche Schauspielerin, Sangerin, Kunstpfeiferin (* 1921)
  • 08. August: Harald Winkel, deutscher Wirtschaftswissenschaftler, Historiker und Verleger (* 1931)
  • 09. August: Colette Besson, franzosische Leichtathletin (* 1946)
  • 10. August: Jaroslav Koutecky, tschechischer Chemiker (* 1922)
  • 11. August: Alois Lugger, osterreichischer Politiker (* 1912)
  • 11. August: Manfred Korfmann, deutscher Archaologe (Troia) (* 1942)
  • 11. August: Ted Radcliffe, US-amerikanischer Profi-Baseballspieler (* 1902)
  • 12. August: Francy Boland, belgischer Jazz-Pianist und Arrangeur (* 1929)
  • 12. August: Lakshman Kadirgamar, sri-lankischer Aussenminister (* 1932)
  • 13. August: David Lange, neuseelandischer Politiker (* 1942)
  • 16. August: Tonino Delli Colli, italienischer Kameramann (* 1923)
  • 16. August: Eva Renzi, deutsche Schauspielerin (* 1944)
  • 16. August: Frere Roger Schutz, Schweizer Theologe, Grunder der okumenischen Bruderschaft von Taize (* 1915)
  • 18. August: Martin Eckermann, deutscher Regisseur und Schauspieler (* 1930)
Robert Moog, 1970er
  • 21. August: Robert Moog, US-amerikanischer Ingenieur, Erfinder des Moog-Synthesizers (* 1934)
  • 22. August: Dieter Wolf, deutscher Verwaltungsjurist und Leiter des Bundeskartellamtes (* 1934)
  • 23. August: Glenn Corneille, niederlandischer Jazz- und Pop-Pianist (* 1970)
  • 23. August: Brock Peters, US-amerikanischer Schauspieler und Sanger (* 1927)
  • 25. August: Peter Glotz, deutscher Politiker, Publizist und Medienwissenschaftler (* 1939)
  • 28. August: Hans Clarin, deutscher Schauspieler (* 1929)
  • 30. August: James H. Scheuer, US-amerikanischer Politiker (* 1920)
  • 31. August: Sophie Watillon, belgische Gambistin (* 1965)
Erich Kuby (1910-2005)
Rupert Riedl (1925-2005)
  • 01. September: R. L. Burnside, US-amerikanischer Bluessanger (* 1926)
  • 01. September: Nell I. Mondy, US-amerikanische Biochemikerin (* 1921)
  • 01. September: Stefania Woytowicz, polnische Sangerin (* 1922)
  • 03. September: Ekkehard Schall, deutscher Schauspieler (* 1930)
  • 03. September: Fernando Tavora, portugiesischer Architekt (* 1923)
  • 04. September: Lloyd Avery II, US-amerikanischer Schauspieler (* 1969)
  • 06. September: Jacques Dewez, franzosischer Unternehmer und Autorennfahrer (* 1926)
  • 07. September: Mary Elizabeth Bayer, kanadische Kulturpolitikerin und Autorin (* 1925)
  • 07. September: Ekkehard Schwartz, deutscher Forstwissenschaftler (* 1926)
  • 08. September: Milena Hubschmannova, tschechische Indologin und Begrunderin der tschechischen Romistik (* 1933)
  • 10. September: Erich Kuby, deutscher Journalist und Schriftsteller (* 1910)
  • 10. September: Marcel Perincioli, Schweizer Bildhauer (* 1911)
  • 16. September: Harry Freedman, kanadischer Komponist, Englischhornist und Musikpadagoge (* 1922)
  • 16. September: Jean Kerguen, franzosischer Automobilrennfahrer und Unternehmer (* 1925)
  • 16. September: Rafael Alfaro Kotte, deutscher Akkordeonist und Komponist (* 1962)
  • 17. September: Donn Clendenon, US-amerikanischer Baseballspieler (* 1935)
  • 17. September: Jacques Lacarriere, franzosischer Schriftsteller (* 1925)
  • 18. September: Luciano van den Berg, niederlandischer Fussballprofi (* 1984)
  • 18. September: Rupert Riedl, osterreichischer Zoologe (* 1925)
  • 20. September: Paul Arlt, US-amerikanischer Cartoonist und Maler (* 1914)
  • 20. September: Simon Wiesenthal, osterreichischer Architekt, Publizist, Schriftsteller, KZ-Uberlebender (* 1908)
  • 23. September: Peter Thom, deutscher Schauspieler (* 1935)
  • 25. September: George Archer, US-amerikanischer Golfspieler (* 1939)
  • 25. September: Georges Arvanitas, franzosischer Jazz-Pianist und Hammond-Orgel-Spieler (* 1931)
  • 25. September: Lou Carter, US-amerikanischer Jazzpianist (* 1918)
  • 28. September: Pol Bury, belgischer Maler und Bildhauer (* 1922)
  • 29. September: Ivar Karl Ugi, deutsch-estnischer Chemiker (* 1930)
Franky Gee (1962-2005)
  • 01. Oktober: Andrew Hedges, britischer Automobilrennfahrer (* 1935)
  • 03. Oktober: Sarah Levy-Tanai, israelische Komponistin und Choreografin (* 1911)
  • 04. Oktober: Florian Leis-Bendorff, deutscher Musiker (* 1969)
  • 04. Oktober: Josef Siedler, baden-wurttembergischer Politiker (* 1913)
  • 04. Oktober: Adrian Yates-Smith, britischer Automobilrennfahrer (* 1945)
  • 06. Oktober: Warren Benson, US-amerikanischer Komponist, Perkussionist und Musikpadagoge (* 1924)
  • 08. Oktober: Joachim Dalsass, Sudtiroler Politiker (* 1926)
  • 09. Oktober: Sergio Cervato, italienischer Fussballspieler (* 1929)
  • 10. Oktober: Gardner Read, US-amerikanischer Komponist (* 1913)
  • 11. Oktober: Stephen Kondaks, kanadischer Bratschist und Musikpadagoge (* 1919)
  • 13. Oktober Helmut Walter, deutscher Brigadegeneral (* 1921)
  • 13. Oktober: Wayne Weiler, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1934)
  • 16. Oktober: Josef Bossner, osterreichischer Bahnsportler (* 1934 oder 1935)
  • 18. Oktober: Franz Schillinger, deutscher Komponist und Gitarrist (* 1964)
  • 20. Oktober: Dan Anca, rumanischer Fussballspieler und -trainer (* 1947)
  • 20. Oktober: Rudi Felgenheier, deutscher Motorradrennfahrer (* 1930)
  • 22. Oktober: Arman, franzosischer Objektkunstler (* 1928)
  • 22. Oktober: Franky Gee, US-amerikanischer Sanger und Rapper (* 1962)
  • 24. Oktober: Jose Simon Azcona del Hoyo, Staatsprasident von Honduras (* 1927)
  • 24. Oktober: Rosa Parks, US-amerikanische Burgerrechtlerin (* 1913)
  • 26. Oktober: Jozef Patkowski, polnischer Komponist, Musikwissenschaftler und -padagoge (* 1929)
  • 27. Oktober: Franz Lanz, deutscher Brigadegeneral (* 1938)
  • 29. Oktober: Robert Gerle, US-amerikanischer Geiger und Musikpadagoge ungarischer Herkunft (* 1924)
  • 30. Oktober: Gordon A. Craig, US-amerikanischer Historiker (* 1913)
  • 31. Oktober: Helmut Brennicke, deutscher Schauspieler, Regisseur, Horspielsprecher, Schauspiellehrer und Autor (* 1918)
Eddie Guerrero (1967-2005)
  • 02. November: Ferruccio Valcareggi, italienischer Fussballspieler und -trainer (* 1919)
  • 03. November: Aenne Burda, deutsche Verlegerin (* 1909)
  • 05. November: Link Wray, US-amerikanischer Rockgitarrist (* 1929)
  • 06. November: Dick Hutcherson, US-amerikanischer Automobilrennfahrer (* 1931)
  • 09. November: K. R. Narayanan, indischer Politiker (* 1920)
  • 09. November: Alfred Sollner, deutscher Rechtswissenschaftler, Richter des Bundesverfassungsgerichts (* 1930)
  • 11. November: Cornelis Soeteman, niederlandischer Germanist (* 1912)
  • 13. November: Vine Deloria Jr., indianischer Autor und Aktivist (* 1933)
  • 13. November: Eddie Guerrero, mexikanischer Profi-Wrestler (* 1967)
  • 15. November: Hanne Haller, deutsche Schlagersangerin (* 1950)
  • 16. November: Henry Taube, US-amerikanischer Chemiker und Nobelpreistrager kanadischer Herkunft (* 1915)
  • 17. November: Arthur Blank, Schweizer Autorennfahrer (* 1933)
  • 18. November: Klaus Volkenborn, deutscher Filmregisseur und Filmproduzent (* 1945)
  • 19. November: Bruno Bonhuil, franzosischer Motorradrennfahrer (* 1960)
  • 22. November: Frank Gatski, US-amerikanischer American-Football-Spieler (* 1922)
  • 24. November: Pat Morita, US-amerikanischer Schauspieler (* 1932)
  • 25. November: George Best, nordirischer Fussballspieler (* 1946)
  • 25. November: Richard Burns, britischer Rallyefahrer (* 1971)
  • 26. November: Dieter Krieg, deutscher Kunstler (* 1937)
  • 27. November: William S. Hatcher, US-amerikanischer Mathematiker, Philosoph und Bahai-Theologe (* 1935)
  • 27. November: Franz Schonhuber, deutscher Journalist, Politiker und Autor (* 1923)
  • 28. November: Hermann Arnold, deutscher Medizinalbeamter (* 1912)
Hanns Dieter Husch (1925-2005)

Datum unbekannt

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Wissenschaftspreise

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  • Peter Naur, fur Beitrage zum Design von Programmiersprachen und der Definition von Algol 60, Compilerdesign und der Kunst und Praxis des Programmierens.
Commons: 2005 - Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
Wikinews: 2005 - in den Nachrichten

Einzelnachweise

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  1. | Jona - katholische Jugendkirche. In: Evangelisches Infoportal Kindheit - Jugend - Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
  2. | Kana Jugendkirche Wiesbaden. In: Evangelisches Infoportal Kindheit - Jugend - Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 9. Dezember 2018.
  3. | CROSSOVER - Jugendkirche Limburg. In: Evangelisches Infoportal Kindheit - Jugend - Bildung. Arbeitsgemeinschaft der Evangelischen Jugend in Deutschland e. V., abgerufen am 4. Dezember 2016.
  4. | Das Jahr 2005 bei Arzte ohne Grenzen: http://www.msf.ch/index.php?id=311&L=1@1@2Vorlage:Toter Link/www.msf.ch (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Marz 2018. Suche in Webarchiven)
  5. | Eine Silvester-Predigt: Archivierte Kopie (Memento vom 31. Januar 2012 im Internet Archive) (PDF).