Killing Hasselhoff
| Film | |
| Titel | Killing Hasselhoff |
|---|---|
| Produktionsland | Vereinigte Staaten |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 2017 |
| Lange | 80 Minuten |
| Stab | |
| Regie | Darren Grant |
| Drehbuch | Peter Hoare |
| Produktion | Ashok Amritraj, Michele Berk, David Hasselhoff, Patrick Hughes, Michael J. Luisi, Warren Zide |
| Musik | Nathan Whitehead |
| Kamera | Joseph White |
| Schnitt | Ryan Folsey |
| Besetzung | |
| |
Killing Hasselhoff ist eine US-amerikanische Filmkomodie aus dem Jahr 2017. Die Hauptrollen des Films spielen der namensgebende David Hasselhoff und Ken Jeong.
Inhalt
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Chris ist ein verschuldeter Nachtclub-Besitzer. Zusammen mit seinen Kumpels wettet er alljahrlich auf den Tod von Prominenten. Wenn David Hasselhoff tatsachlich sterben wurde, konnte er so 567.000 Dollar gewinnen und er ware alle seine Probleme los. Nach einem Brand in seinem Club fasst er tatsachlich den Entschluss, Hasselhoff zu toten. Doch seine Versuche mit Vergiftungen schlagen fehl. Mit einer Waffe versucht er in Hasselhoffs Haus zu gelangen. Hier begegnen ihm aber die Miet-Killer seines Kredithais, die das Geld ebenso einstecken wollen. Chris wird dabei selbst getroffen, nachdem Hasselhoff die Kugeln eines Killers mit seinem Schwert abwehren kann. Zum Schluss entscheidet sich Hasselhoff Chris zu helfen und die Schulden zu begleichen. Gemeinsam singen sie in seinem Nachtclub vor einem begeisterten Publikum.
Veroffentlichung
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Produktion von WWE Films, deren deutsche Synchronfassung bei der Berliner Synchron GmbH Wenzel Ludecke entstand,[1] wurde im deutschsprachigen Raum am 12. Oktober 2017 direct-to-DVD/BluRay durch Universal Pictures Home Entertainment veroffentlicht.[2][3]
Kritik
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Sebastian Gross von Moviebreak.de findet: ,,In kleinen Dosen macht Hasselhoff durchaus Freude. Wenn er aber sein selbstironisches Vergesst-mich-nicht-Getue auf einen ganzen Spielfilm ausweitet, ist das weder komisch, noch originell, sondern in erster Linie einfach nur einfaltig und fade."[4]
Weblinks
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Einzelnachweise
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- | Killing Hasselhoff. In: Deutsche Synchronkartei. Abgerufen am 11. Februar 2021.
- | Universal Pictures Germany - Filmetrailer und aktuelle Informationen. Universal Pictures Germany, abgerufen am 11. Februar 2021.
- | Maximilian Haase: Unser liebster Ami. In: Stimme.de. 14. Juli 2017, archiviert vom Original am 19. Februar 2018; abgerufen am 18. Februar 2018.
- | Killing Hasselhoff bei moviebreak.de