Inuit
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Als Inuit (Einzahl: Inuk) bezeichnen sich die indigenen Volksgruppen, die im arktischen Zentral- und Nordostkanada sowie auf Gronland leben. Die Bezeichnung Eskimo wird als Oberbegriff benutzt, der auch die verwandten arktischen Volksgruppen der Inupiat (in Nordalaska) und Yupik (beiderseits der Beringstrasse) umfasst (jedoch nicht die entfernter verwandten Aleuten). Inuit ist deshalb kein Ersatz fur den Terminus Eskimo und ist auch nicht im Wortschatz aller um den Nordpol lebenden Volksgruppen enthalten.
Inuit oder Inuit-Inupiaq wird auch die ostliche Sprachgruppe der Eskimosprachen genannt, die von Nordwest-Alaska bis Gronland reicht und die in funf Dialektgruppen unterteilt wird.[1]
Begriffsgeschichte
Inuit ist Inuktitut und bedeutet ,,Menschen"; die Einzahl lautet Inuk (,,Mensch"), zwei Menschen (Dual) sind Inuuk. Die Bezeichnung Eskimo ist eine ursprunglich von den Ayisiniwok und Algonkin verwendete Sammelbezeichnung fur die mit ihnen nicht verwandten Volker im nordlichen Polargebiet. Das Wort soll sich nach Auffassung von Ives Goddard (* 1941), einem Linguisten an der Smithsonian Institution, etymologisch aus dem Ayisiniwok-Wort aayaskimeew = ,Schneeschuhflechter' (englisch: snowshoe netters) herleiten.[2]
Da der Begriff Eskimo keine Eigen-, sondern eine Fremdbezeichnung ist, wird er manchmal als abwertend empfunden.[3] Es gibt daher Bestrebungen, ihn generell durch Inuit zu ersetzen; die Verwendung des Begriffs Eskimo ist rucklaufig, Inuit jedoch nicht gleichbedeutend und somit kein Synonym. Daher hat sich Inuit als alternative Vokabel im nordwestlichen Kanada, in Alaska und auf der Tschuktschen-Halbinsel bislang nicht durchgesetzt: Die dort lebenden Volksgruppen haben die Vokabel nicht in ihrem Wortschatz; sie bezeichnen sich zwar ebenfalls als ,Mensch(en)', doch je nach Sprachgruppe mit den Wortern Inupiat, Sugpiaq und Yupik. Die Inupiat halten beispielsweise die Bezeichnung Eskimo keineswegs fur herabsetzend. Bei den im mittleren Norden und im Nordosten Kanadas lebenden Inuit sind die Auffassungen in dieser Frage dagegen unterschiedlich: Wahrend die einen die Bezeichnung Eskimo als politisch inkorrekt einstufen und sich ausschliesslich als ,Mensch(en)' (Inuk/Inuit) bezeichnet sehen mochten, nennt sich die in Inuit-Besitz befindliche, international durch den Vertrieb von Inuit-Kunst bekannte Kooperative von Kinngait im Territorium Nunavut seit ihrer Grundung unverandert West Baffin Eskimo Cooperative (WBEC).
Herkunft der Inuit
Als sicher gilt heute, dass Palao-Eskimos etwa 3000 v. Chr. (lange nach der letzten, etwa 10.000 v. Chr. endenden Eiszeit) von Asien aus uber die Beringstrasse nach Alaska (Nordamerika) einwanderten. Sie sind nach einhelliger archaologischer Auffassung mindestens 12.000 Jahre spater als die ersten palaoindianischen Gruppen auf den amerikanischen Kontinent gelangt.
Gegen 2500 v. Chr. (das Klima der Arktis war damals warmer als heute) wanderte ein Teil der Palao-Eskimos von Alaska bis nach Gronland. In dieser Zeit entwickelte sich die Pra-Dorset-Kultur (mit den Independence-Kulturen I und II sowie der Saqqaq-Kultur). Spater - etwa 500 v. Chr. bis 1000 n. Chr. - folgte dann die Dorset-Kultur (benannt nach der Sudbaffin-Siedlung Cape Dorset, heute Kinngait, in deren Nahe archaologische Fundstucke entdeckt wurden).
Parallel dazu entwickelte sich 2000 v. Chr. bis 1000 n. Chr. im durch pazifischen Einfluss warmeren Alaska die Neo-Eskimo-Kultur.
Etwa 1000 n. Chr. erfolgte bei warmerem Klima als heute eine neuerliche Wanderung von Alaska-Eskimos uber Nordkanada bis Gronland. Dabei handelte es sich um Trager der Neo-Eskimo-Kultur, welche weiter entwickelt und den Dorset-Eskimos in vielen Bereichen deutlich uberlegen waren. In verhaltnismassig kurzer Zeit wurde die Dorset-Kultur verdrangt, teilweise vermischten sie sich vermutlich. Die neu entstandene Kultur wird nach Fundstucken nahe der nordgronlandischen Siedlung Thule als Thule-Kultur bezeichnet. Die Zeitspanne der Thule-Kultur umfasst etwa 800 Jahre (1000 bis etwa 1800, also bis gegen Ende der von etwa 1550 bis 1850 dauernden Kleinen Eiszeit). Die Thule-Eskimos sind die direkten Vorfahren der heutigen Inuit. Zeitlich bestehen fliessende Ubergange: Der Zeitraum von 1500 bis 1900 wird als Inuit-Fruhgeschichte aufgefasst; als Historische Periode der Inuit bezeichnet man die Zeit seit 1800.
Traditionelle Lebensweise
Die Inuit-Kultur ist - in abgelegenen Siedlungen zum Teil bis heute - eine relativ einheitliche Jagdkultur, die bis Mitte des 20. Jahrhunderts vor allem auf dem Jagen von Meeressaugern (Robben, Walrosse, Wale), aber auch von Landtieren (Karibus, Eisbaren) basierte. Wichtigste Jagdwaffe war die Harpune, doch wandten die Inuit und ihnen verwandte Volkerschaften auch Pfeil und Bogen an. Ausser der Jagd betrieben sie Fischfang und sammelten Fruchte. Eine nomadische Lebensweise, die durch das Verfolgen jagdbarer Tiere in wildarmen Zeiten begrundet war, hatten nur die Karibu-Inuit, die im Inland des fruheren Keewatin-Distriktes lebten. Die Inuit der Kustenregionen waren halbsesshaft.
Die Sozialstruktur der traditionellen Inuit-Gesellschaft war weitgehend egalitar, das heisst jeder Mensch hatte prinzipiell die gleichen Zugangsmoglichkeiten zu den Ressourcen und es gab nur sehr geringe Rangunterschiede. Kam es zu ernsteren Streitigkeiten, wurden diese haufig durch offentlichen Spott (im Rahmen einer bestimmten Etikette) geahndet. Daruber hinaus gab es offentliche Faustkampfe oder Gesangsduelle (die uberdies als gesellschaftliche Ereignisse wahrgenommen wurden), wahrend etwa die Todesstrafe oder gar die Spaltung der Gruppe nur in extremen Fallen von der Gemeinschaft verfugt wurde.[4]
Zur Fortbewegung auf dem Wasser nutzten sie den Kajak oder den vielsitzigen Umiak (Frauenboot); auf dem Land und dem Meereis diente ihnen im Winter der von Schlittenhunden gezogene Qamutik (Schlitten) als Transportmittel. Im Sommer wurden die Hunde als Tragetiere benutzt.
Die meisten Inuit lebten als Familiengruppen in Camps - wahrend des Winters im Qarmaq (Plural: Qarmait), einer Behausung, die je nach Region und verfugbarem Material aus Stein, Gras- und Erdsoden, niedrigem Gestrupp, gelegentlichem Treibholz und Walknochen erbaut und mit Schnee abgedichtet wurden. Schneehauser (Iglus) dienten in der Regel nicht als permanente Winterunterkunfte, sondern wurden auf Reisen angelegt. Im Sommer lebte man im luftdurchlassigeren Zelt (Tupiq), das aus Fellen mit Walknochenstangen errichtet wurde. Elemente polarer Kultur waren im Ubrigen u. a. das Langhaus und die mit Ol aus dem Speck von Meeressaugern betriebene Serpentin-Ollampe (Qulliq).
Die ursprungliche Religion war ausgesprochen animistisch, das heisst, auch alle Tiere, Pflanzen, leblose Dinge und sogar Begriffe galten als mit einer menschenahnlichen Seele ausgestattet. Die ganze Welt galt als mit verschiedenen Geistwesen bevolkert, uber denen es einige gottahnliche Gestalten gab. Als Mittler zwischen den Welten spielte der Schamane eine wichtige Rolle. Die Glaubensvorstellungen der Inuit stimmen weitgehend mit den Religionen anderer Eskimovolker uberein.
Kulturelle Umwalzungen
Uber das Zusammentreffen der Inuit-Kultur mit der Kultur der Weissen wird im Zusammenhang mit der zunehmenden Emanzipation der Inuit viel geschrieben, und das durchaus nicht immer frei von Ideologie. Haufig werden geschichtliche Zusammenhange auch verkurzt dargestellt, um etwa ein einzelnes Faktum hervorzuheben, worunter zwangslaufig die Gesamtschau leidet.
Seit dem Zweiten Weltkrieg unterliegt die Inuit-Kultur starken Umwalzungen: Das Nomadenleben ist seit Ende der 1960er Jahre vorbei, und die Inuit bewohnen nun im Suden Kanadas vorgefertigte Siedlungshauser.
Schlittenhunde (anders als in Nord-Gronland heute in Nunavut eher ein Luxus) wurden durch Schneemobile, Kajak und Umiak durch fabrikgefertigte Kanus mit Aussenbordmotoren abgelost, und Sommerreisen werden nicht mehr zu Fuss, sondern mit dem ATV (All-Terrain Vehicle, Quad) unternommen. Die Jagd auf Gronlandwale findet aufgrund internationaler Schutzmassnahmen nur noch sporadisch nach strengen staatlichen, auf einer Ubereinkunft beruhenden Regeln zur Aufrechterhaltung von Tradition statt (Nunavut: funf Gronlandwale innerhalb von zehn Jahren). Traditioneller Handel mit Robben- und Fuchsfellen sowie mit Handarbeiten aus Walross- und Narwal-Elfenbein sind infolge Boykotts durch viele Staaten (aus Tierschutzgrunden) praktisch zum Erliegen gekommen. Durch die Etablierung der Gronlandischen Kajakmeisterschaften werden seit 1986 die traditionellen Techniken zur Herstellung und Nutzung von Kajaks - nun zu sportlichen Zwecken - gepflegt sowie die Seilgymnastik der Inuit.
Dafur sind jedoch seit der zweiten Halfte der 1950er Jahre Inuit-Kunst und Inuit-Kunsthandwerk wichtige Quellen der Wertschopfung geworden. Serpentin- und Marmorskulpturen, Kunstgrafik, Wandbehange und -teppiche, Schmuck, Keramiken und Puppen geben heute einer grossen Zahl von Inuit-Kunstlern und -Kunstlerinnen aller Generationen neben Jagen und Fischen eine wesentliche Lebensgrundlage.
Eine positive Entwicklung sowohl auf wirtschaftlichem wie auf kulturellem Gebiet erhoffen sich die Inuit im Nordosten Kanadas von der Bildung des Territoriums Nunavut, das seit 1. April 1999 besteht und von den Inuit selbst verwaltet wird; da es sich um ein Territorium und nicht um eine Provinz handelt, sind die rechtlichen Kompetenzen der Regierung Nunavuts allerdings eingeschrankt, und die Abhangigkeit von der Bundesregierung ist hoch. Besonderer Wert wird hier auf die Pflege von Inuit-Kultur und -Tradition gelegt.
Daneben gibt es auch staatenubergreifende Bewegungen, welche die Kultur der Inuit bewahren und ihre politischen Forderungen koordinieren sollen, z. B. das Inuit Circumpolar Council (ICC). Als sehr bedeutsames Problem wird die globale Erwarmung angesehen, die vor allem das traditionelle Leben der Inuit wesentlich verandern wird, da sich die Tier- und Pflanzenwelt dadurch verandert. Die Regierung des Territoriums Nunavut, allen voran Premierminister Paul Okalik, zeigt daher essentielles Interesse daran, wie sich das Kyoto-Protokoll weiterentwickeln und seine Ziele erreichen wird.
Autonomie und Selbstverwaltung
Mit der Dekolonisationsphase Gronlands, die etwa 1950 begann, kam es zu einer explosionsartigen Modernisierung des Landes, bei der sich die Zahl der in Gronland arbeitenden Danen verzehnfachte; die sozialen Probleme der Inuit jedoch gleichzeitig immer grosser wurden. Dies fuhrte zu einem zunehmenden politischen Engagement der Kalaallit, wie sich die gronlandischen Inuit nennen. Da sie nach wie vor mit uber 90 % die Bevolkerungsmehrheit stellen und sich Danemark als demokratisches Land, Mitglied der Europaischen Gemeinschaft und des Nordischen Rates fur Autonomiebestrebungen offen zeigte, erhielt Kalaallit Nunaat (wie Gronland seither offiziell heisst) 1979 ein eigenes Parlament und eine Regierung. In den folgenden Jahrzehnten konnten die Gronlander ihre Territorialautonomie weiter ausbauen. Bis zur Jahrtausendwende verstarkten sich die sozialen Probleme im Zuge der weiterhin von Danemark ausgehenden Urbanisierung dennoch, sodass es 2009 zur Selvstyre (,,Selbstverwaltung") kam, die unter anderem das Recht an den eigenen Rohstoffen ermoglicht.[5] Nur die Verteidigungs- und Aussenpolitik ist noch in der Hand der danischen Regierung. Daruber hinaus konnten die Gronlander heute jederzeit per Volksabstimmung ihre Unabhangigkeit beschliessen.[6]
Nach dem Vorbild Gronlands kam es auch in Kanada seit den 1980er Jahren zu Autonomiebestrebungen der Inuit. Im Laufe der Zeit wurden eine Reihe von umfassenden Landnutzungsvertragen ausgehandelt, die bis heute zu vier ,,Inuit-Territorien" mit jeweils unterschiedlichen Formen und Graden regionaler Autonomie und Selbstverwaltungseinrichtungen fuhrten. Wahrend die Grundung des neuen Territoriums Nunavut das bekannteste Beispiel fur diesen Trend ist, haben Inuit in den Regionen Nunavik (Quebec), der Inuvialuit (Nordwest-Territorien) und Nunatsiavut (Labrador) ebenfalls Landrechtsanspruche als Grundlage fur die Entwicklung von Institutionen der Selbstverwaltung geltend gemacht. Der Unterschied zwischen diesen Regionen und Nunavut besteht jedoch darin, dass sie territorial und politisch in bestehende Einheiten der kanadischen Foderation eingebettet sind, ohne die territoriale Integritat des Staates in Frage zu stellen. Trotz der vielen Gemeinsamkeiten und Verbindungen zwischen diesen Regionen unterscheiden sie sich in Bezug auf die Struktur und Entwicklung ihrer jeweiligen Selbstverwaltungssysteme erheblich.[7] Bezuglich des Ausmasses an Indigener Autonomie und Selbstverwaltung im internationalen Vergleich gelten Gronland und Nunavut als positive Vorbilder.[8]
Soziale Probleme
Die kulturellen Umwalzungen gelten als einer der Hauptfaktoren fur die vielfaltigen sozialen Probleme unter den Inuit-Volkern in den letzten Jahrzehnten. Dies zeigt sich unter anderem daran, dass die Gebiete, in denen heute noch grosstenteils Inuit leben, zu jenen mit den hochsten Suizidraten der Welt gehoren. So hatte Gronland von 1985 bis 2012 eine durchschnittliche Suizidrate von 83 pro 100.000 Einwohnern pro Jahr,[9] in Nunavut lag diese fur die Jahre 1986 bis 1996 bei 77,9. Zum Vergleich: Litauen ist der einzige unabhangige Staat der Welt, in dem diese Rate im Durchschnitt der Jahre 1978 bis 2009 uberhaupt bei uber 30 lag.[10] Des Weiteren sind auch beispielsweise Depressionen, Alkohol- und Nikotinmissbrauch (auch schon im jungen Alter und wahrend der Schwangerschaft) und dessen Folgen, sexueller Missbrauch (vor allem minderjahriger Madchen) und Unterernahrung (auch von Kindern) weit verbreitete Probleme, welche auch 2019 noch bestanden.
Von 2014 bis 2019 hat Jacques Viens, Richter im Ruhestand, im Auftrag der Provinzregierung von Quebec eine Untersuchung durchgefuhrt. Vertreter der Indigenen kritisieren den Report als zu oberflachlich, nicht an die Wurzeln gehend.[11]
Rezeption
Im Oktober 2015 erhielt die kanadische Inuit-Aktivistin Sheila Watt-Cloutier ,,fur ihren lebenslangen Einsatz fur die Rechte der Inuit und fur den Erhalt ihrer Lebensgrundlage und Kultur, die vom Klimawandel akut bedroht sind"[12] den Right Livelihood Award (,,Alternativer Nobelpreis"), zusammen mit dem Volk der Marshallinseln und seinem Aussenminister Tony de Brum, dem italienischen Chirurgen und Friedensaktivisten Gino Strada sowie der ugandischen Menschenrechtsaktivistin Kasha Jacqueline Nabagesera.
Einzelne Gruppen der Inuit
Gronland
Kanada
Siehe auch
Literatur
- Bryan Alexander, Cherry Alexander: Eskimo - Jager des hohen Nordens. Belser, Stuttgart 1993, ISBN 3-7630-2210-4
- Kai Birket-Smith: Die Eskimos. Orell Fussli, Zurich 1948
- Fred Bruemmer: Mein Leben mit den Inuit. Frederking & Thaler, Munchen 1995. ISBN 3-89405-350-X
- Ernest Burch Jr., Werner Forman: The Eskimos. University of Oklahoma Press, Norman 1988, Macdonald/Orbis, London 1988, ISBN 0-8061-2126-2
- Eskimo Poems from Canada and Greenland. An International Poetry Forum selection. Gesammelt von Knud Rasmussen. Ubers. von Tom Lowenstein. University of Pittsburgh Press, 1973.
- Brian M. Fagan: Ancient North America. Thames & Hudson, London 1991, ISBN 0-500-27606-4
- Ubers. Wolfgang Muller: Das fruhe Nordamerika. Archaologie eines Kontinents. C. H. Beck, Munchen 1993 ISBN 3-406-37245-7).
- Richard Harrington: The Inuit - Life as it was. Hurtig, Edmonton 1981, ISBN 0-88830-205-3.
- Gerhard Hoffmann (Hrsg.): Im Schatten der Sonne - Zeitgenossische Kunst der Indianer & Eskimos in Kanada. Cantz, Stuttgart 1988, ISBN 3-89322-014-3
- Hartmut Krech (Hrsg.): Autobiografie eines Eskimo-Mannes. In: IndianerLeben. Indianische Frauen und Manner erzahlen ihr Leben. Books on Demand, Norderstedt 2009, ISBN 978-3-8391-1047-8
- David Morrison, Georges-Hebert Germain: Eskimo - Geschichte, Kultur und Leben in der Arktis. Frederking & Thaler, Munchen 1996, ISBN 3-89405-360-7
- Ansgar Walk: Im Land der Inuit. Arktisches Tagebuch. Pendragon, Bielefeld 2002, ISBN 3-934872-21-2
- dsb.: Kenojuak - Lebensgeschichte einer bedeutenden Inuit-Kunstlerin. Pendragon, Bielefeld 2003, ISBN 3-934872-51-4
- Eddy Weeltaltuk: ,,Mein Leben in die Hand nehmen." Die Odyssee des Inuk E9-422. Hg. Helga Bories-Sawala. Einl. und Redaktion Thibault Martin. Ubers. Rolf Sawala. Dobu, Hamburg 2015. Mit zahlr. Illustrationen des kanadischen Autors
Weblinks
- Regierung von Gronland (dan./Inuktitut)
- Regierung von Nunavut (engl./Inuktitut)
- Regierung von Kativik, Quebec (engl./frz./Inuktitut)
- Inuit-Kultur - Abriss der Geschichte; Lebensweise der Inuit fruher und heute im Vergleich (Memento vom 5. Juni 2013 im Internet Archive), von Ansgar Walk
Einzelnachweise
- | Inuit-Inupiaq. (Memento vom 16. Januar 2017 im Internet Archive) In: ethnologue.com, abgerufen am 16. Januar 2017.
- | Ives Goddard: Handbook of North American Indians, Smithsonian Institution, Washington DC 1984, vol. 5, S. 5-7 (Memento vom 3. April 2012 im Internet Archive)
- | Lyle Campbell: American Indian Languages: The Historical Linguistics of Native America Oxford University Press, New York 1997, S. 394
- | Peoples and Cultures of the Circumpolar World I - Module 3: People of the Coast. University of the Arctic, S. 18. Abgerufen am: 21. Juli 2015.
- | Einar Lund Jensen, Jens Heinrich: Fra hjemmestyre til selvstyre 1979-2009. In: Hans Christian Gullov (Hrsg.): Gronland. Den arktiske koloni (= Danmark og kolonierne). Gads Forlag, Kopenhagen 2017, ISBN 978-87-12-04955-5, S. 374-421.
- | Selvstyreloven. ina.gl.
- | online
- | Katja Gocke: Zusammenfassung der Dissertation mit dem Titel Indigene Landrechte im internationalen Vergleich Eine rechtsvergleichende Studie der Anerkennung indigener Landrechte in Kanada, den Vereinigten Staaten von Amerika, Neuseeland, Australien, Russland und Danemark/Gronland, Universitat Heidelberg, PDF, 2015, abgerufen am 21. Mai 2022. S. 3-7.
- | https://web.archive.org/web/20120122021659/http://www.who.int/mental_health/prevention/suicide_rates/en/ |archivedate=2012-01-22
- | P. Varnik: Suicide in the world. In: International Journal of Environmental Research and Public Health. Band 9, Nummer 3, 03 2012, S. 760-771, doi:10.3390/ijerph9030760, PMID 22690161, PMC 3367275 (freier Volltext).
- | Viens-Report, 30. September 2019; Commission Viens: les Autochtones en ont assez des excuses, Le Devoir, 1. Oktober 2019
- | Sheila Watt-Cloutier (Memento vom 2. Oktober 2015 im Internet Archive)