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Hyperlink

aus Wikipedia, der freien Enzyklopadie
Typisches Anzeichen fur einen Hyperlink: ein Mauszeiger in Form einer Hand uber einem Text mit Hervorhebung (Unterstreichung, farbliche Absetzung)

Ein Hyperlink (Aussprache ['haIpa,lIngk], amerikanisch-englisch /haIp@r,lIngk/, britisch-englisch /'haIp@,lIngk/; deutsch wortlich ,,Uber-Verknupfung", sinngemass elektronischer Verweis) ist der Anglizismus fur einen Link, der als Querverweis in einem Hypertext fungiert und einen Sprung zu einem anderen elektronischen Dokument oder an eine andere Stelle innerhalb eines Dokuments ermoglicht. Wenn der Hyperlink ausgefuhrt wird, wird automatisch das darin angegebene Ziel aufgerufen. Im Allgemeinen wird der Begriff auf das World Wide Web bezogen, in dem Hyperlinks ein Kernbestandteil sind; hierzu ist auch der (ebenso aus dem Englischen stammende) Bezeichner Weblink einschlagig, gelegentlich wird auch der Bezeichner Internetlink verwendet. Fur einen Hyperlink direkt auf eine Datei zum Herunterladen ist auch der Begriff Downloadlink gebrauchlich.[1] Inhaltlich entspricht das Konzept von Hyperlinks Querverweisen in der gedruckten Literatur, deren Ziel dort manuell aufgesucht werden muss.

Durch das Hypertextsystem konnen auch Dateien anderen Typs, die im selben System vorliegen oder daran angeschlossen sind, aufgerufen werden. So konnen Hyperlinks genutzt werden, um beispielsweise Filme, Bilder und Animationen zu erreichen oder Dateien auf einen Computer herunterzuladen.

Allgemeiner Aufbau und Funktionsweise

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Man spricht von einem verlinkten Dokument, wenn es mindestens ein weiteres Dokument gibt, das mit einer gultigen Verknupfung (Hyperlink) auf dieses Dokument verweist und dadurch ein Zugriff auf dieses Dokument moglich wird. Der Link des verlinkenden Dokuments besteht in der Regel aus zwei Teilen, einen fur den Benutzer ,,sichtbaren" Teil (ein Bild oder ein angezeigter Text, der dem Benutzer anzeigt, was er erwarten kann), sowie einen unsichtbaren Teil, das Linkziel im unsichtbaren Quelltext, das fur diesen Link hinterlegt ist. Solche Links werden verwendet, um den Lesefluss nicht zu unterbrechen oder wenn bei Weblinks nicht die vollstandige Internetadresse angezeigt werden soll.

In einem Link konnen weitere Metainformationen hinterlegt sein, z. B. ob die Anzeige zum neuen Inhalt wechseln soll oder ob ein neues Fenster dafur geoffnet wird, oder ob temporar ein weiterer Text (Tooltip oder Quickinfo) angezeigt wird, wenn der Benutzer mit der Maus uber den Link fahrt. Auch eine Reihenfolge ist definierbar, in der die Links aktiv werden, wenn die Links statt mit der Maus mit der Tastatur gewahlt werden.

Hyperlinks sind ein charakteristisches Merkmal des Internets. Sie stellen im heutigen World Wide Web ein fundamentales Element dar; sie entsprechen einer Vernetzung auf Anwendungsebene. Mit ihrer Hilfe lassen sich Webseiten und andere Dateien verbinden, die entweder auf demselben Rechner liegen oder durch einen Webserver zur Verfugung gestellt werden. Eingebunden werden Hyperlinks meist mittels der standardisierten Auszeichnungssprache HTML.

Die Syntax lautet dabei folgendermassen:

<a href="http://www.example.com/">Linktexta>

wurde einen Hyperlink auf die Webseite http://www.example.com/ anlegen. Linktext ist dabei der Text, der fur den Benutzer (User) auf der Seite als Weiterleitung auf die entsprechende Internetseite angezeigt wird.

Ziel eines solchen Links kann eine andere Datei (Webseite, Bild-, Audio-, Text- oder Videodatei) oder ein dynamisch erstelltes Dokument sein. Ein Link enthalt die Adresse des Ziels als URL. Meistens definiert ein Link zusatzlich, wie er fur den Benutzer dargestellt werden soll. Bei Hypertext-Dokumenten wird dazu fast immer in dem Link ein Linktext angegeben, der dem Benutzer angezeigt wird.

Bei den Linkverweisen im Web handelt es sich um eine sehr einfache Implementierung von Hyperlinks; im Gegensatz zu fruheren Systemen sind diese Weblinks unidirektional, d. h., das Ziel des Links weiss nichts daruber, dass ein Link auf es zeigt. Wird das Zieldokument umbenannt oder geloscht, wird der Link nicht automatisch korrigiert, es entsteht ein sogenannter ,,toter Link".

Statt des Linktextes kann ein Link auch andere HTML-Elemente enthalten wie Grafiken oder eingebettete Objekte (z. B. eine 'Flash-Animation').

Internet-Links konnen auch auf andere als die vom Benutzer erwartete Adresse fuhren. Zu solchen Zwecken erstellte Weiterleitungen fuhren dann entweder auf eine weitere Webseite oder zu anderen Zielen (Dateien). Dies kann unter Umstanden auch so geschehen, dass es dem Anwender verborgen bleibt. Mehrfache Weiterleitungen sind ebenfalls moglich.

Das Verlinken von fremden Dateien (Bilder usw.) bezeichnet man als Hotlinking.

Hyperlinkstrukturen

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Hyperlinkstrukturen

Die Links bestimmen die Dokumentenstruktur. Dadurch kann man festlegen, wie der Besucher sich in einer Webprasenz bewegen kann.

Es gibt insgesamt vier Strukturen, die durch Verweise entstehen konnen:

Lineare Struktur
Hier gelangt der Benutzer in einer bestimmten Reihenfolge von einer Seite aus zu einer anderen. Der Benutzer nimmt dabei eine passive Rolle ein.
Baumstruktur
Der Benutzer ist in einer aktiven Rolle. Er kann von einer Seite aus in mehrere untergeordnete Seiten gelangen.
Netzstruktur
Der Benutzer hat hier eine hohe Interaktivitat. Er kann von jeder Seite aus zu einer beliebigen Seite springen. Dabei kann er die Struktur nur schwer uberblicken.
Sternstruktur
Diese Struktur orientiert sich sehr am Inhalt der Seite. Der Benutzer kann aussuchen, zu welcher Seite er von einer Seite aus gelangen kann. Die Sternstruktur wird haufiger in digitalen Lexika benutzt.

Zumeist finden sich auf Webseiten Kombinationen aus den genannten Strukturen. Wahrend beispielsweise das Menu Baumstruktur aufweist, sind die einzelnen Seiten intern miteinander vernetzt. Der Nutzer ist somit in der Lage zielgerichtet zu recherchieren. Hinzu kommende Links zu externen Ressourcen verschiedenster Quellen dienen der Absicherung des Recherchierten.

Office-Dokumente

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Auch in den meisten Buroprogrammen lassen sich Hyperlinks realisieren. Die Verwendung eines Hyperlinks ist allerdings komplex. Beispielsweise ist es moglich, in einem Textdokument mit Hyperlinks auf ein gesondertes Glossar zu verlinken oder in einer Prasentation Hyperlinks etwa in der Art einer Navigationsleiste zu gestalten. Es gibt auch Verlinkungen, die fur den Benutzer nicht direkt sichtbar sind. Jede Stil-, Absatz- oder Seitenvorlage ist ein zentral gespeicherter Datensatz, der uber Links in Teile eines Dokuments eingebunden wird. Auch Kopf- und Fusszeilen werden nur einmal gespeichert und in jede Seite uber einen Link eingebunden. Auch, wenn hierbei normalerweise nicht von einem Link gesprochen wird, ist das Funktionsprinzip dasselbe wie bei klassischen Textlinks. Falls eine Kopfzeile eine Navigationsleiste mit eigenen Linkverknupfungen enthalt, werden zwei unterschiedliche Linksysteme ineinander verschachtelt gespeichert. Nicht alle Officesysteme unterstutzen das.

Unterschieden werden allerdings Hyperlinks als anklickbare Verknupfung und verknupfte Werte beispielsweise bei einer Vorlage oder in einer Tabellenkalkulation. Der Ausdruck Verknupfung bezeichnet hier eine Variable in Form der Positionsangabe einer Zelle, an dessen Speicherziel ein permanent verwendeter Wert hinterlegt ist. Obwohl auch dies im Wortsinne ein Hyperlink ist, unterscheiden sich der klassische Link und eine Tabellenverknupfung in ihrem Verhalten. Beispielsweise lasst sich an einer zentralen Stelle ein Mehrwertsteuersatz speichern, der in einer anderen Tabelle (oder eines Tabellenteils) permanent in Echtzeit innerhalb von Formeln aufgelost wird, beispielsweise um den gespeicherten Nettopreis und den in der Formel errechneten Bruttopreis auszuweisen. Die Anderung des verknupften Wertes hat im Gegensatz zum klassischen Hyperlink die sofortige Neuberechnung und Anzeige aller errechneten Werte zur Folge, ohne dass der Benutzer etwas anklicken muss.

Zusatzlich muss zwischen eingebetteten und verknupften Dokumententeilen unterschieden werden. Ein eingebettetes Dokument (oder Dokumententeil) ist eine einfache Kopie des ursprunglichen Originals und hat nichts mit einem Hyperlink zu tun. Wenn sich Inhalte darin andern, wirkt sich dies nicht auf andere Dokumente aus, in denen dasselbe Ursprungsdokument in einer fruheren Version eingebettet ist. Ist das Dokument dagegen verknupft, befindet sich lediglich ein Verweis auf die Zieldaten im Quelltext. Wenn vom verknupften Dokument einzelne Inhalte verandert werden, geschieht die Veranderung nicht im eigentlich geladenen Dokument, sondern in dem Dokument, auf das sich die Verknupfung bezieht und das fur den Benutzer unsichtbar ebenfalls geladen wurde. Diese Anderung wirkt sich auf alle Dokumente aus, die dieselben Verknupfungen enthalten. Auch Phrasen, die uber besondere Listen programmintern verwaltet und uber eine definierte Tastenfunktion abgerufen werden, arbeiten nach dem Linkprinzip. Allerdings lost der aktivierte Link hier jedoch einen Kopiervorgang aus, der Link auf den Phrasentext selbst wird in der Regel nicht gespeichert.

Verknupfungen konnen in einigen Programmen auch nach vordefinierten Regeln automatisch aktiviert werden. Wenn beispielsweise eine Briefvorlage gespeichert wird, wird der Inhalt des Dokuments zusammen mit allen zugehorigen Vorlagen in jedes darauf beruhende neue Dokument kopiert, zusatzlich wird aber auch eine Linkinformation hinterlegt. Andert sich spater die Briefvorlage, wird beispielsweise in OpenOffice.org beim Offnen eines alteren Dokuments die Ruckfrage gestellt, ob das Dokument an die aktuelle Vorlage angepasst werden soll oder nicht. Wird das Dokument in der taglichen Arbeit weiter verwendet, ist die Anpassung in der Regel sinnvoll, bei archivierten Dokumenten hingegen ist die dynamische Anpassung normalerweise nicht erwunscht.

Internetverknupfung (.url)

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Eine Internetverknupfung[2][3] (englisch internet shortcut genannt), mit der in der grafischen Oberflache in der Voreinstellung ausgeblendeten Dateierweiterung .url (= Uniform Resource Locator), ist das Dateiformat in Windows-Systemen fur Weblinks (Hyperlinks in das Internet, ,,Verknupfung mit Internet-URL").

Internetverknupfungen sind Textdateien mit teilweise hexadezimalen Eintragen. Ihr Inhalt ist wie folgt aufgebaut:[4]

[InternetShortcut]
URL=https://www.wikipedia.org/
WorkingDirectory=C:\WINDOWS
ShowCommand=7
IconIndex=1
IconFile=C:\WINDOWS\SYSTEM\url.dll
Modified=20F06BA06D07BD014D
HotKey=1601

Diese Werte konnen auch uber die ,,Eigenschaften" einer Internetverknupfung (beispielsweise mit einem Rechtsklick im Kontextmenu, und dort uber den Tab ,,Webdokument" zu erreichen) angezeigt und geandert werden. Die Oberflache, um diese Eigenschaften zu andern, ahnelt der Dateiverknupfungen, der innere Aufbau gleicht jedoch den INI-Dateien.

Freedesktop.org .desktop-Datei

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Ein Weblink unter Unix/Linux mit Desktop-Umgebung wird in einer .desktop-Datei abgelegt. Es ist eine Textdatei mit folgendem Aufbau:[5]

[Desktop Entry]
Encoding=UTF-8
Type=Link
Name=Wikipedia
URL=https://www.wikipedia.org/

macOS-.webloc-Datei

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Auf macOS-Systemen ist die Syntax im XML-Format:



version="1.0">

URL
https://www.wikipedia.org/


Auch die einzelnen Seiten eines Wiki sind durch Hyperlinks, so genannte Wikilinks, miteinander verbunden. Ihre Implementierung kann je nach verwendeter vereinfachter Auszeichnungssprache unterschiedlich gestaltet sein.

Die in MediaWiki genutzte Sprache Wikitext kennt:

Interne Links
Hyperlink auf die interne Seite Example: [[Example]]. Uber interne Links konnen auch Backlinks abgefragt werden.
Externe Links
Hyperlinks auf externe Webseiten: [http://example.com/]. Haufig genutzte externe Links konnen in einer abgewandelten internen Schreibweise genutzt werden [[:en:Example]].

Andere Hypertext-Systeme

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Auch andere Hypertext-Systeme setzen Hyperlinks ein. Die Verwendung von Hyperlinks in diesen anderen Systemen wird im Artikel Hypertext beschrieben.

Gerichteter zyklischer Graph

In der Regel lassen sich kleine oder grosse verlinkte Netze als gerichtete zyklische Graphen abbilden, in denen Hyperlinks mit Hilfe von Kanten und Ecken bzw. Knoten von oder zu referenzierten Dokumenten dargestellt werden. Interpretiert man das nebenstehende Bild als verlinktes Netz, enthalt beispielsweise das Dokument B einen Hyperlink auf das Dokument C. Der Pfeil von der Ecke B zu der Ecke C (eine gerichtete Kante des Graphen) stellt den Hyperlink dar. Von der Ecke B gelangt man uber C, E und D wieder zuruck zu B (Zyklus), was in diesem Fall bedeutet, dass man von B ausgehend durch Folgen der entsprechenden Hyperlinks wieder zu dem Ausgangspunkt, dem Dokument B, gelangt.

Tim Berners-Lee, der ,,Erfinder" des World Wide Web, geht in Analogie zu Fussnoten und Querverweisen in der wissenschaftlichen Literatur davon aus, dass das blosse Vorhandensein eines Hyperlinks keine Rechtsverletzung darstellen kann; der Autor eines Textes mache sich durch Anbringen einer Fussnote oder eines Querverweises nicht automatisch den Inhalt des referenzierten Dokuments zu eigen. Das Prinzip des wechselseitigen Verweisens sei fur wissenschaftliches Arbeiten grundlegend; ware dieses Verweisprinzip illegal, wurde dies jegliches wissenschaftliche Arbeiten in unserem heutigen Verstandnis unmoglich machen.[6]

Diese Auffassung teilen nicht alle Gerichte (wie das folgende Beispiel zeigt), obwohl die Rechtsliteratur selbst intensiv das Verweisprinzip einsetzt. Fur grosse Verunsicherung unter Webseitenbetreibern sorgte im Jahr 2016 ein Urteil des Europaischen Gerichtshofs (EuGH). Demnach stellt ein Hyperlink, der einer unerlaubten ,,offentlichen Wiedergabe" entspricht, eine Urheberrechtsverletzung dar. Ein niederlandisches Klatschportal hatte im Rahmen eines Online-Artikels auf eine Website verlinkt, die unlizenzierte Kopien bestimmter Bildinhalte bereitstellte. Dem Gericht zufolge hatte das Portal als kommerzieller Webseitenbetreiber - wenn der Hyperlink mit Gewinnerzielungsabsicht gesetzt wird - eine Nachprufung des Urheberrechts durchfuhren mussen. Zudem konnte die Vermutung, dass der Betreiber die Links in voller Kenntnis der Rechtswidrigkeit der Veroffentlichung gesetzt hat, nicht widerlegt werden.[7]

Der ausfuhrliche Beitrag von Claudio Unterbrink anhand des Falls der geleakten CUII-Liste analysiert darauf aufbauend auf dem Tech-Portal tarnkappe.info umfassend u. a. mit dem Argument, dass es sich bei URLs und Hyperlinks nur um Metadaten handelt. Es wird technisch nachgewiesen, dass es keinen Unterschied mache, ob man eine URL textlich nenne oder ob man die URL mit einem Link (eben der URL) verlinke. Auch eine juristische Prufung, ob ein Bewusstsein bestanden habe, dass man auf ggf. rechtswidrige oder urheberrechtlich geschutzte Inhalte mit einer ULR als Metadatum verweise, sei kritisch zu beurteilen: Denn, man konnte nicht uber etwas sprechen, ohne das ,,Definiendum" (das zu Benennende) zu benennen. Das Autor schlagt daher vor, das hostende Portal zu einem Text oder einer Datei, die Urheberrechte verletze, mit einem Impressum zu versehen, um ggf. Lizenzen fur eine Internet-Leihe wie bei Bibliotheken zu erwirken oder das Angebot ganz aus dem Internet durch den Herausgeber zu entfernen. Die juristische Bewertung von technischen Prozessen im Internet und deren darauf basierende Rechtsprechung benotige daher eine aktualisierende Revision und Anpassung an das technisch gewandelte Verstandnis von Hyperlinks und URLs als Metadaten im Internet.[8]


Bisher hat sich noch keine einheitliche Rechtsprechung herausgebildet.[9][10] Verbindlich ist dahingehend europaweit die E-Commerce-Richtlinie 2000/31/EG des Europaischen Parlaments und des Rates vom 8. Juni 2000 und deren nationale Umsetzungen.

Auch Hotlinking kann untersagt werden, da damit Bandbreitendiebstahl einhergeht.

Wiktionary: Hyperlink - Bedeutungserklarungen, Wortherkunft, Synonyme, Ubersetzungen

Einzelnachweise

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  1. | Christian Immler, Walter Immler: Das grosse Computerlexikon. Markt+Technik Verlag, 2018, ISBN 978-3-95982-377-7, S. 164, Downloadlink: ,,Ein Downloadlink ist ein Link auf einer Webseite, der direkt auf eine Datei verweist. Solche Downloadlinks finden Sie uberall, wo es Software zum Herunterladen gibt."
  2. | Eva Kolberg et al.: Windows XP Professional, Service Pack 2 - Magnum. Markt+Technik Verlag, 2005, ISBN 3-8272-6840-0, S. 754, Tabelle 35.7: Gesperrte Dateitypen der Stufe 1 (eingeschrankte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. | Fehlermeldung beim Offnen einer Internetverknupfung [...]. In: support.microsoft.com. Microsoft, 25. Oktober 2011, abgerufen am 25. April 2016.
  4. | Edward Blake: An Unofficial Guide to the URL File Format. 3rd Edition. In: cyanwerks.com. Archiviert vom Original am 2. Februar 2004; abgerufen am 5. April 2012 (englisch, mit detaillierter Beschreibung der Werte).
  5. | Preston Brown et al.: Desktop Entry Specification. In: specifications.freedesktop.org. 27. April 2020, abgerufen am 1. Juli 2024 (englisch).
  6. | Tim Berners-Lee: Links and Law. In: w3.org. World Wide Web Consortium, April 1997, abgerufen am 12. Oktober 2004 (englisch, Kommentare zur Web-Architektur).
  7. | Das Setzen eines Hyperlinks auf eine Website zu urheberrechtlich geschutzten Werken [...]. (PDF; 172 kB) Pressemitteilung Nr. 92/16. In: curia.europa.eu. Gerichtshof der Europaischen Union, 8. September 2016, abgerufen am 21. September 2018.
  8. | Claudio Unterbrink: Urheberrecht: Haftung fur & Sperrung von Internet-Referenzen - ,,Gebt die URL frei" - Eine Referenz ist eine Referenz ist ein ... Metadatum. Ein Gastbeitrag. In: Portal TK Info. 21. August 2024 (tarnkappe.info).
  9. | Zivilrechtliche Entscheidungen zum Linkrecht - Deutschland u. a. In: Internet & Recht, internet4jurists.at. Franz Schmidbauer, 23. Marz 2008, abgerufen am 8. August 2008.
  10. | Nutzungsbedingungen auf deutschsprachigen Webseiten, die das Setzen von Hyperlinks einschranken. In: linksandlaw.com. Abgerufen am 9. Januar 2003 (Fallbeispiele rechtlicher Aspekte).
Normdaten (Sachbegriff): GND: 4617682-2 (GND Explorer, lobid, OGND, AKS)